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Vorbereitung der BMW M Customer Racing Teams in ungewöhnlichen Zeiten: Stephen Cameron Racing.

6 Stunden 20 Minuten ago

München. Eigentlich wären die BMW M Customer Racing Teams bereits seit einigen Wochen rund um den Globus im Renneinsatz. Doch aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie hatten auch sie eine verlängerte Winterpause. In einer neuen Reihe berichten wir, wie es ihnen in dieser Pause erging und wie sie sich in ungewohnten Zeiten auf den Start in ihre Rennserien vorbereitet haben. Heute werfen wir einen Blick auf Stephen Cameron Racing aus Sonoma (USA).

 

Das Team wurde 1987 geründet und wird geführt von Teambesitzer Stephen „Steve“ Cameron. Stephen Cameron Racing ist ansässig am Sonoma Raceway in Kalifornien (USA) und tritt mit einem BMW M4 GT4 in der GT4 America mit Sean Quinlan (USA) in der Kategorie Sprint und zusammen mit Pro-Fahrer Greg Liefooghe (USA) als Pro-Am-Team in der SprintX an. Henry Schmitt (USA) und Liefooghe fahren mit einem BMW M6 GT3 in der Pro-Am-Kategorie der GT World Challenge America. Im August soll noch ein Programm mit dem BMW M4 GT4 in der IMSA Michelin Pilot Challenge starten. Teambesitzer Cameron spricht im Interview über die vergangenen Wochen, die Vorbereitung und die Saisonziele.

 

Herr Cameron, erste und wichtigste Frage: Wie geht es Ihnen und dem Team in diesen Zeiten?

 

Stephen Cameron: „Bislang sind alle in unserem Team gesund. Als Vorsichtsmaßnahme für das nächste Rennwochenende bleiben einige Personen aus unserem Team in Sonoma und arbeiten aus der Ferne. Ich habe ebenfalls die Entscheidung getroffen, hier zu bleiben, nur um sicherzugehen.“

 

Welche Auswirkungen, abgesehen davon, dass Sie keine Rennen fahren konnten, hatten die Corona-Pandemie und die daraus resultierenden Einschränkungen auf Ihre Vorbereitungsarbeit in den vergangenen Monaten?

 

Cameron: „Wir haben unseren Sitz in Sonoma County am Sonoma Raceway. Dort kam, glaube ich, im März der Stopp, als der Gouverneur den Shutdown für Kalifornien ausgab. Da Sonoma unter diese Anweisung fällt, konnten wir die Strecke hier nicht nutzen. Vor Sonoma wurden zwei andere Strecken wieder geöffnet: Thunder Hill nördlich von uns und Buttonwillow weiter südlich, die vor etwa einem Monat für begrenzte Tests freigegeben wurden. So konnten wir ein Testprogramm mit dem BMW M4 GT4 starten. Wir haben ein paar Tage lang auf beiden Strecken mit dem Auto getestet.“

 

Haben Sie neben dem Renngeschäft andere, neue Aktivitäten gestartet?

 

Cameron: „Ich habe ein paar neue Dinge angeschoben, die immer noch zum Rennsport gehören. Es gab eine Gruppe am Sonoma Raceway mit dem Namen The Turn 1 Club, ein privater Fahrer-Club für Mitglieder am Sonoma Raceway. Dieser schloss vor allem wegen der COVID-19-Pandemie, dazu gab es einen Eigentümerwechsel der Schule und des Clubs am Sonoma Raceway. Die Mitglieder des Clubs gründeten eine neue Organisation am Thunder Hill Raceway. Und wir hatten das Glück, den Betrieb, die Betreuung und die Unterstützung einer großen Gruppe von Fahrern zu übernehmen. Es sind vor allem viele Formel-3-Fahrzeuge und unsere Radicals im Einsatz. Dies ermöglichte es uns, etwas außerhalb des Profi-Rennsports zu tun. Es war wirklich wertvoll für uns, weil wir dadurch ein neues Arbeitsfeld und eine neue Einkommensquelle geschaffen haben.“

 

Die GT4 America und die GT World Challenge America legen an diesem Wochenende auf dem VIRginia International Raceway wieder los. Wie sehr freuen Sie sich darauf, endlich wieder Rennen zu fahren?

 

Cameron: „Wir freuen uns natürlich auf die Rennen. Es wird interessant werden mit den neuen Herausforderungen und den neuen Abläufen. Wir haben im vergangenen Jahr im SprintX mit Sean und Greg die Meisterschaft gewonnen. Wir freuen uns darauf, jetzt wieder rauszugehen und zu versuchen, diesen Titel erneut zu gewinnen. Für uns ist das das Hauptziel.“

 

Für den 7. bis 9. August sind Ihre Heimrennen auf dem Sonoma Raceway angesetzt. Wie sieht Ihre weitere Vorbereitung darauf in den kommenden Wochen aus?

 

Cameron: „Momentan gibt es im County immer noch die Sorge, dass sich nichts ändert und wir einen Shutdown bekommen. Ich weiß, dass Sonoma sehr nervös ist. Für uns, um ehrlich zu sein, ist es sehr schwierig zu planen und sicherzustellen, dass wir einige Tests und diese Rennen durchführen können. Aber leider hängt es nicht unbedingt davon ab, was wir tun. Es geht vielmehr darum zu hoffen, dass die Dinge besser werden und dass die Rennstrecke in der Lage ist, den Betrieb aufrechtzuerhalten.“

 

Sie treten mit dem BMW M4 GT4 und dem BMW M6 GT3 an. Was sind die Stärken dieser BMW M Customer Racing Fahrzeuge?

 

Cameron: „Der BMW M4 GT4 ist ein sehr fahrerfreundlicher Rennwagen. Greg ist Profi und Sean ist der Amateur in unserer Fahrerbesetzung. Es ist für die Fahrer des BMW M4 GT4 sehr einfach, Vertrauen in das Fahrzeug zu bekommen. Es hat nicht viele Eigenschaften, die es nervös werden lassen und verfügt über eine ausgezeichnete Balance. Es gibt einige Strecken, auf denen es besonders stark ist und auf denen die BoP ihm zugute kommt. Der BMW M4 GT4 mag definitiv die größeren und schnelleren Strecken und ist sehr stark in Watkins Glen und Road America. Auch der VIR ist für ihn eine wirklich gute Strecke. BMW hat außerdem bei der Ersatzteilversorgung gute Arbeit geleistet. Es ist gut, wie das System dafür funktioniert. Es gibt reguläre BMW Händler oder Motorsporthändler, die Teile beschaffen und verfügbar haben. Der BMW M6 GT3 – auch hier denke ich, dass es ein relativ komfortabel fahrbares Fahrzeug ist. Henry Schmitt ist viele BMW Rennwagen gefahren. Das Interessante für ihn am BMW M6 GT3 ist, dass sein Fahrstil noch besser zu ihm passt als der BMW M4 GT4, denn der Abtrieb ist sehr, sehr gut.“

 

Sprechen wir über Ihr Fahreraufgebot: Was sind die Stärken Ihrer Fahrer?

 

Cameron: „Vieles basiert auf ihrer Arbeitsweise. Greg ist ein sehr schneller Pro und macht einen tollen Job. Aber er ist auch ein ausgezeichneter Fahrercoach und sehr gut im Umgang mit seinen Fahrerkollegen. Wir arbeiten intensiv mit Datenaufzeichnungen. Alle Fahrer sind sehr gut darin, sich Zeit zu nehmen, um zu analysieren, wie sie fahren. Sie nutzen die Daten vor allem, um ihre Fahrweise im Cockpit zu optimieren. Einer der Gründe für ihr Leistungsniveau ist, dass sie für die Erfahrung, die sie haben, sehr gut sind. Sie achten sehr auf die Details, wie sie fahren und wie sich das auf die Art und Weise auswirkt, wie sich das Auto verhält.“

 

Was macht die GT4 America und die GT World Challenge America für Sie zu attraktiven, reizvollen Meisterschaften?

 

Cameron: „In der GT4 America sind die Austragungsorte sehr reizvoll und einer der Gründe, die die Fahrer anziehen. Es gibt ein gutes Wettbewerbsniveau und eine recht hohe Anzahl von Autos in der Serie. Das ist attraktiv. An den Rennwochenenden ist einer der für unsere Fahrer reizvollen Punkte, dass sie viel Zeit im Auto bekommen. Vor allem im BMW M4 GT4 kann Sean am gleichen Wochenende in der GT4 Sprint und der GT4 SprintX fahren. An einem durchschnittlichen Wochenende sind das für ihn vier Rennen. In der jetzigen Situation mit einigen Nachhol-Events kann er etwa jetzt auf dem VIR sogar sechs Rennen fahren. Das ist ziemlich attraktiv, weil es nicht so viel mehr Budget nötig macht und ihnen viel Rennzeit und viel Erfahrung in kurzer Zeit ermöglicht. Ich denke, in der GT3-Serie ist es ähnlich, mit viel Streckenzeit für die Fahrer.“

 

Wie lauten Ihre Ziele für die kommende Saison?

 

Cameron: „In der GT4 wollen wir natürlich den Titel gewinnen. Ich glaube, im vergangenen Jahr mit einer harten Meisterschaft hatten wir einige Pausen, die für uns günstig waren. Im letzten Jahr wurde die Serie im Grunde in der letzten Runde des letzten Rennens gewonnen. Es war eine spannende Meisterschaft. Ich denke, in diesem Jahr ist Sean erfahrener, aber es lastet ein großer Druck auf ihm. In seinem zweiten Jahr in der GT4 wird er allerdings mit dem Druck und dem Stress, die Meisterschaft gewinnen zu wollen, viel besser umgehen können. Nachdem wir in der vergangenen Saison ein kleines Auf und Ab hatten, hoffe ich, dass wir in diesem Jahr mehr Konstanz in unseren Ergebnissen und eine gute Chance auf den Titel haben werden.“


Nächster Schritt in einer langen Partnerschaft: BMW M wird Titelsponsor des MotoGP™ „Grand Prix of Styria“.

1 Tag 5 Stunden ago

München. Die BMW M GmbH geht in ihrer langjährigen Partnerschaft mit MotoGP-Rechteinhaber Dorna Sports den nächsten Schritt und wird in der Saison 2020 zum ersten Mal bei einem Grand Prix als Titelsponsor auftreten. Wenn die MotoGP-Piloten vom 21. bis 23. August für das zweite Wochenende in Folge auf dem österreichischen Red Bull Ring an den Start gehen, werden sie dies im Rahmen des „BMW M Grand Prix of Styria“ tun.

 

Die Partnerschaft mit Dorna Sports reicht zurück bis ins Jahr 1999, und BMW M startet nun bereits in die 22. Saison als „Official Car of MotoGP“. Die Bereitstellung der Safety Car Flotte steht im Zentrum des Engagements, und seit 2003 zeichnet BMW M den schnellsten MotoGP-Qualifier der Saison mit dem begehrten BMW M Award aus. Das Titelsponsoring beim „BMW M Grand Prix of Styria“ ist nun ein weiterer wichtiger Teil der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Dorna Sports.

 

Die Veranstaltung wird auch eine weitere historische Premiere erleben: Der Sieger des MotoGP-Rennens wird mit einen exklusiven BMW M4 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,9 – 10,5 l/100 km*; CO2-Emissionen kombiniert: 249 – 239 g/km*, vorläufige Werte) der Modellgeneration 2021 ausgezeichnet. Es ist in der bis ins Jahr 1949 zurückreichenden Geschichte der MotoGP-Weltmeisterschaft das erste Mal, dass ein solcher Preis vergeben wird.

 

„Gerade in diesen Zeiten ist es nicht selbstverständlich, einen fantastischen Grand-Prix-Kalender zu ermöglichen. Dorna Sports hat hier wirklich hervorragende Arbeit geleistet, und dafür möchte ich mich im Namen meiner Mannschaft ausdrücklich bedanken“, sagt Markus Flasch, Geschäftsführer der BMW M GmbH. „Vor fast 50 Jahren wurde die BMW M GmbH als Motorsportabteilung von BMW gegründet. Rennsport liegt in unseren Genen und ist ein essentieller Teil unserer erfolgreichen Geschichte. Darauf sind wir besonders stolz. Als langjähriger Partner der Dorna ist es für uns ein logischer Schritt, nun auch als Titelsponsor aufzutreten. Wir geben dem BMW M Grand Prix of Styria am Red Bull Ring aber nicht nur unseren Namen, sondern ehren den Sieger mit dem neuen BMW M4, der im Herbst seine Weltpremiere feiern wird. Und unsere Fans dürfen sich auf ein weiteres Highlight freuen: Neben dem neuen BMW M4 präsentieren wir erstmals in der Öffentlichkeit das von der Straßenversion abgeleitete Rennfahrzeug, den neuen BMW M4 GT3.“

 

Pau Serracanta, Managing Director von Dorna Sports, ergänzt: „Unsere Partnerschaft mit BMW ist eine unserer wertvollsten und längsten Kooperationen, denn wir arbeiten nun seit mehr als zwei Jahrzehnten zusammen. Deshalb sind wir, neben dem Prestige der Marke BMW M, besonders stolz darauf, BMW M 2020 als Titelsponsor an Bord zu haben. Der BMW M Grand Prix of Styria wird ein historischer sein, denn zum ersten Mal wird die Marke bei einem Event in dieser Form im Fokus stehen.“

 

Weitere Informationen zur BMW M GmbH und zum Engagement als „Official Car of MotoGP“ finden Sie online unter: www.bmw-m.com

 

Die BMW M GmbH.

Die BMW M GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der BMW AG. Mit Produkten und Dienstleistungen in den Geschäftsfeldern BMW M Automobile, BMW Individual, M Ausstattungen und Pakete, BMW Driving Experience sowie BMW Rettungs- und Einsatzfahrzeuge richtet sie sich an Kunden mit besonders hohen Ansprüchen an Performance, Exklusivität und Individualität ihres Automobils. Zudem verantwortet die BMW M GmbH das Kundensportprogramm von BMW, BMW M Customer Racing. Das in München ansässige Unternehmen wurde 1972 als BMW Motorsport GmbH gegründet. Seitdem ist der Buchstabe M weltweit zum Synonym für Erfolge im Rennsport sowie für die Faszination von High-Performance-Sportwagen für den Einsatz im Straßenverkehr geworden.

 

* Bei allen Angaben zu Fahrleistungen, Verbrauch und CO2-Emissionen handelt es sich um vorläufige Werte.

 

Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen, Stromverbrauch und Reichweite werden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 2007/715 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben beziehen sich auf ein Fahrzeug in Basisausstattung in Deutschland, die Spannbreiten berücksichtigen Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße und der optionalen Sonderausstattung und können sich während der Konfiguration verändern.

 

Die Angaben sind bereits auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Bei diesen Fahrzeugen können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten.

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen, und unter https://www.dat.de/co2/ unentgeltlich erhältlich ist.


Luftqualität im Fahrzeug-Innenraum. Ausrollen der Nanofaser-Filtertechnologie ab Herbst 2020.

1 Tag 8 Stunden ago

München. Die Qualität der Luft spielt eine große Rolle für das Wohlbefinden im Inneren des Fahrzeuges. Neben anderen Faktoren spielt die Filterung von physikalischen und teilweise auch mikrobiellen Partikeln dabei eine zentrale Rolle.

Bei der BMW Group kommen schon seit Beginn der 90er Jahre anspruchsvolle Filtersysteme zum Einsatz. 1990 startet der Partikelfilter flächendeckend im Angebot. Seit 1998 kommen sogenannte Kombifilter zum Einsatz. Diese stellen eine Kombination aus Aktivkohlefilter und Partikelfilter dar. Seit 2015 sind Feinstaubfilter in China im Einsatz, ab Juli 2020 auch in Südkorea. Weltweit können sich Kunden bereits heute als Nachrüst-Option für einen Feinstaubfilter entscheiden: Vorteil dieser Filtertechnologie: neben Feinstaub werden Ruß sowie teilweise bestimmte mikrobielle Partikel aus der Luft gefiltert.

Den nächsten deutlichen Schritt stellen neuartige Innenraumfilter mit Nanofaser-Filtertechnologie dar. Die Technologie, deren Entwicklung die BMW Group in den vergangenen Jahren intensiv vorangetrieben hat, ermöglicht es, neben Ultrafeinstaub auch bestimmte mikrobielle Partikel und Allergene aus dem Fahrzeuginneren fernzuhalten.

Darüber hinaus verfügen BMW Fahrzeuge je nach Ausstattung, unabhängig von der Filtertechnologie, über Detektoren für Außenluftqualität, die je nach Güte der Umgebungsluft automatisch in den sogenannten „Umluft-Modus“ schalten. Dabei wird durch wiederholtes Durchströmen die Luft in der Fahrzeugkabine in kurzer Zeit gereinigt.

Mit Nanofaser-Filtertechnologie kann die Luft im Innenraum im Umluft-Modus in wenigen Minuten über das übliche Niveau hinaus von nahezu allen Partikeln gereinigt werden. Der Umluft-Modus kann manuell vom Fahrer aktiviert und deaktiviert werden – und das nicht nur im Auto.

Die Nutzer der BMW Connected App haben die Möglichkeit, z.B. in Vorbereitung der kommenden Fahrt oder nach einer Fahrt die Belüftungsfunktion der Klimaanlage zu starten. Mit Hilfe dieser Funktion wird die Luft im Innenraum gründlich und schnell gereinigt.

Schon ab Herbst dieses Jahres kommt die Nanofaser-Filtertechnologie erstmals in einem Rolls-Royce serienmäßig zum Einsatz. Anfang nächsten Jahres erfolgt ein breites Ausrollen über die BMW 7er und BMW 8er Baureihen, sowie die X5, X6 und X7 Modelle und danach sukzessive in vielen weiteren Modellen.

Parallel wird die Technologie als Nachrüst-Option für einen Großteil der aktuellen Modellpalette den Kunden zur Verfügung stehen. Somit bietet die BMW Group in naher Zukunft die Möglichkeit für eine deutlich wirksamere Filterung von schädlichen Partikeln in der Luft ihres Fahrzeuges.


Countdown zum Saison-Restart: BMW Motorrad WorldSBK Team testet mit der BMW S 1000 RR auf dem „Circuit de Catalunya“.

1 Tag 21 Stunden ago

Barcelona. Der Countdown für den Restart der FIM Superbike World Championship 2020 (WorldSBK) läuft. Nach einer mehrmonatigen Pause wird die Saison am ersten August-Wochenende in Jerez de la Frontera (ESP) fortgesetzt. In der Vorbereitung auf die kommenden Rennen hat das BMW Motorrad WorldSBK Team mit den Fahrern Tom Sykes (GBR) und Eugene Laverty (IRL) in dieser Woche an Testfahrten auf dem „Circuit de Catalunya“ bei Barcelona (ESP) teilgenommen.

 

Bei dem Test konnte das Team verschiedene Updates für die BMW S 1000 RR evaluieren, an denen während der Pause seit dem Saisonstart in Australien gearbeitet wurde. Im Feintuning ging es darum, die bestmögliche Basisabstimmung für die zweite Saisonrunde in Jerez de la Frontera zu finden.

 

Zudem konnte das Team den Test auch nutzen, um sich mit dem „Circuit de Catalunya“ vertraut zu machen und Daten über die Eigenheiten der Strecke zu sammeln. Denn der Kurs nördlich von Barcelona ist 2020 neu im WorldSBK-Kalender. Dort wird vom 18. bis 20. September die sechste Veranstaltung der Saison ausgetragen.

 

Stimmen nach dem Test auf dem „Circuit de Catalunya“.

 

Marc Bongers, BMW Motorrad Motorsport Direktor: „Nach der langen Pause seit Australien können wir es kaum erwarten, wieder Rennen zu fahren. Der Test in Barcelona hat uns in der Vorbereitung auf den Restart der Saison sehr weitergeholfen. Die Bedingungen waren so, wie wir sie auch für die kommenden Rennen in Spanien und Portugal erwarten. Es war auch großartig, sich mit dem ‚Circuit de Catalunya’ vertraut zu machen, auf dem wir im September zum ersten Mal Rennen fahren werden. Wir wissen nun ein bisschen mehr darüber, was uns dort erwarten wird. Jetzt freuen wir uns auf Jerez und darauf, wieder in den Wettbewerbsmodus zu schalten.“

 

Shaun Muir, Teamchef BMW Motorrad WorldSBK Team: „Wir hatten ein paar Dinge auf unserer Testliste, und sehr wichtig war es, die Strecke kennenzulernen, bevor wir hier später in der Saison Rennen fahren. Die Updates, die wir getestet haben, waren vor allem im Bereich der Elektronikstrategie. Ein großer weiterer Teil unserer Arbeit, auf den wir unseren Fokus gelegt haben, waren Rennsimulationen und der Reifenabbau in den späteren Rennphasen. Insgesamt bin ich mit der Testarbeit mit Tom und Eugene zufrieden. Es war sehr schwierig, die Rundenzeiten gesamthaft zu beurteilen. Denn morgens war es noch sehr kühl, und die meisten sind früh auf Zeitenjagd gegangen. Sobald die Temperaturen gestiegen sind, haben wir uns auf die Race-Runs konzentriert. Wir sind zufrieden, wir hatten einen guten Test in der Lausitz und hier in Barcelona. Nun können wir uns auf den Restart der WorldSBK-Saison in Jerez freuen.“

 

Tom Sykes: „Ich fühle mich wirklich gut, denn wir hatten einen sehr produktiven Test in Deutschland und haben daran hier in Barcelona erfolgreich angeknüpft. Es ist klasse, hier zu sein, denn ich bin noch nie auf dieser Strecke gefahren. Das Layout des Kurses gefällt mir sehr gut. Wir hatten einen guten Testplan, haben uns mit der BMW S 1000 RR durch eine Menge von Testpunkten gearbeitet und dabei einige wichtige Informationen gesammelt. Es ist klar zu sehen, dass das gesamte BMW Motorrad WorldSBK Team während dieser schwierigen Phase hart gearbeitet hat, denn wir sind mit vielen Ideen im Gepäck hierhergereist. Das betrifft verschiedene Geometrie-Settings, Parameter für die Vorder- und Hinterradaufhängung, Chassisoptionen, und wir haben auch in Sachen Elektronikstrategie Fortschritte gemacht. Wir feilen noch an diesen Abstimmungen, wir brauchen nur noch ein wenig Zeit, um alles zusammenzubringen.“

 

Eugene Laverty: „Dieser Test war mein bisher bester Einsatz auf dem Bike. Es war fantastisch, vor allem meine Rennsimulation in der letzten Session. Ich hatte bereits gestern einen Race-Run mit einer guten Pace, aber ich wusste, dass ich heute noch mehr geben kann. Und das habe ich bewiesen. Zu Beginn lagen die Rundenzeiten bei 1:43,300, und in Runde 18 sind wir immer noch Zeiten um die 1:43,900 gefahren. Das war unglaublich verglichen dazu, was viele andere über die Renndistanz gefahren sind. Heute Morgen hatte ich mit dem ‚X’-Reifen eine recht gute Pace, und dann habe ich auf den ‚Y’-Reifen gewechselt, hatte aber einen kleinen Sturz. Der war ähnlich wie der in Philipp Island, und das müssen wir uns jetzt genauer anschauen. Insgesamt bin ich mit dem Test happy, und ich freue mich darauf, in wenigen Wochen in Jerez auf die Strecke zu gehen.“

 


Erste Begegnung mit Eau Rouge: BMW M4 DTM nimmt den „Circuit de Spa-Francorchamps“ unter die Räder.

1 Tag 22 Stunden ago

München. Wenige Wochen vor dem Saisonstart der DTM hat der BMW M4 DTM seine ersten Testrunden auf dem „Circuit de Spa-Francorchamps“ (BEL) gedreht. Am Donnerstag fand der offizielle ITR-Testtag statt, der den in der DTM startenden Herstellern die Chance geben sollte, sich auf den anspruchsvollen Kurs einzustellen, denn dort ist seit 2005 kein DTM-Fahrzeug mehr gefahren. Da aus Gründen der Chancengleichheit kein aktueller DTM-Fahrer den Test absolvieren durfte, feierte BMW Werksfahrer Augusto Farfus (BRA) sein Comeback am Steuer des Shell BMW M4 DTM.

 

Farfus, der nach der Saison 2018 seine DTM-Karriere nach 104 Rennen, vier Siegen und der Vize-Meisterschaft 2013 beendet hatte, drehte auf dem sieben Kilometer langen Kurs mehr als 130 Runden. Das entsprach einem Testpensum von mehr als 900 Kilometern. Ziel des Tests war vor allem, das Fahrverhalten des BMW M4 DTM auf der herausfordernden Strecke kennenzulernen und wichtige Erkenntnisse für die Vorbereitung auf das erste Rennwochenende am 1./2. August zu gewinnen.

 

2019 bestritt Farfus im BMW M6 GT3 das legendäre 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps. Nach seiner Rückkehr ins DTM-Cockpit sagte er: „Es war mir ein Vergnügen, wieder einmal den BMW M4 DTM zu fahren. Ich fühle mich geehrt und danke BMW Motorsport, dass sie mich für diesen Test als Fahrer ausgewählt haben. Es hat sich so angefühlt, als hätte ich gestern mein letztes DTM-Rennen bestritten. Nach zwei Runden habe ich mich im BMW M4 DTM wieder wie zu Hause gefühlt. Der Test ist ohne Probleme verlaufen. Ich konnte sehr viele Kilometer abspulen und denke, dass wir genug Daten für das Team generieren konnten.“


„Staatsoper für alle“: Beethovens Klavierkonzert Nr. 2 und „Ode an die Freude“ mit Lang Lang und Daniel Barenboim. BMW und die Staatsoper Unter den Linden danken den Helferinnen und Helfern der Corona-Pandemie.

2 Tage 1 Stunde ago

München/Berlin. Am Sonntag, den 6. September laden BMW Berlin und die Staatsoper Unter den Linden zu „Staatsoper für alle“ auf dem Bebelplatz in Berlin ein. Aufgrund von Covid-19 findet das Open-Air-Konzert, das in diesem Jahr das 450-jährige Jubiläum der Staatskapelle Berlin feiert, unter Berücksichtigung von Schutzmaßnahmen statt und ist als großes Dankeschön zunächst all jenen gewidmet, die durch ihre Arbeit in der Corona-Krise einen elementaren Beitrag für die Gesellschaft leisten. Anlässlich des 250. Geburtstags von Ludwig van Beethoven werden unter dem Dirigat von Daniel Barenboim das Klavierkonzert Nr. 2 mit dem Starpianisten Lang Lang, sowie die 9. Sinfonie des Komponisten, die „Ode an die Freude“, erklingen. „Staatsoper für alle“ findet unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, statt. Der Eintritt ist dank BMW Berlin kostenfrei. 

Durch die Covid-19-bedingte Auflage für Großveranstaltungen findet die diesjährige „Staatsoper für alle“ mit einer reduzierten Zuschauerzahl von 2.000 Personen statt. Das Open-Air-Konzert ist erneut ein Highlight im Kulturkalender Berlins und zugleich auch eine Geste des Dankes an diejenigen, die durch ihre Arbeit in systemrelevanten Bereichen die Gesellschaft maßgeblich unterstützen – vom Gesundheitswesen, über den Einzelhandel bis hin zur Logistik. Für diesen Personenkreis steht ein Kartenkontingent im vorgezogenen Vorverkauf zur Verfügung. Ab dem 20. August wird anschließend ein weiterer Teil der Eintrittskarten auf www.staatsoper-berlin.de öffentlich zur Verfügung stehen. Die Veranstaltung ist nur mit Einlasskarte zugänglich.

Anlässlich des 250. Geburtstags von Ludwig van Beethoven, stehen auf dem Programm von „Staatsoper für alle“ das Klavierkonzert Nr. 2 mit Lang Lang sowie die „Ode an die Freude“ mit Julia Kleiter, Waltraud Meier, Andreas Schager und René Pape als Gesangssolisten und dem Staatsopernchor. Im Jahr 2020 blickt die Staatskapelle Berlin zudem auf ihr 450-jähriges Bestehen zurück und feiert das besondere Jubiläum über die Spielzeiten 2019/20 sowie 2020/21 hinweg. Mit ihrer seit 1570 bestehenden Tradition zählt die Staatskapelle Berlin zu den ältesten Orchestern überhaupt. 1992 wurde Daniel Barenboim zum künstlerischen Leiter und Generalmusikdirektor auf Lebenszeit ernannt. 

Das Konzert wird vom ZDF aufgezeichnet und am 13. September um 22.15 Uhr ausgestrahlt. Zudem kann das Konzert live auf www.staatskapelle-berlin.de, www.staatsoper-berlin.de sowie www.facebook.com/BMWGroupCulture miterlebt werden.

Matthias Schulz, Intendant der Staatsoper Unter den Linden: „‚Staatsoper für alle‘ hat in diesem Jahr für uns eine ganz besondere Bedeutung: Wir blicken einerseits auf das 450-jährige Bestehen der Staatskapelle Berlin zurück, andererseits ist das Konzert ein Symbol des Neuanfangs für die Kultur nach der Corona-bedingten Stille – einer Unterbrechung des Spielbetriebs, wie es sie noch nie in der langen Geschichte der Staatsoper Unter den Linden und des Orchesters gab. Gemeinsam mit BMW möchten wir mit ‚Staatsoper für alle‘ und diesem Live-Erlebnis etwas zurückgeben und uns vor allem auch bei denjenigen bedanken, die während der letzten Monate so viel für unsere Gesellschaft geleistet haben. Gerade in einer Krise zeigt sich, wie wichtig gute Partnerschaften und das Vertrauen in die Kraft der Kultur sind und daher möchte ich mich für die langjährige, enge Zusammenarbeit besonders bei unserem Hauptpartner BMW bedanken.“

„Es ist für mich eine große Freude und Ehre zugleich anlässlich des 450-jährigen Bestehens der Staatskapelle Berlin wiederum auf dem Bebelplatz ein Konzert unter dem Motto ‚Staatsoper für alle‘ zu dirigieren. Wir sind froh den Abend insbesondere den Menschen zu schenken, die in der Corona-Krise Großes geleistet haben und sind BMW in diesem Jahr besonders dankbar für das Engagement. Unser Dank gilt auch dem ZDF, welches das Konzert im Hauptprogramm ausstrahlen wird und somit auch für alle anderen Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber zugänglich macht“, so Daniel Barenboim, Generalmusikdirektor der Staatsoper und Staatskapelle Berlin

Maximilian Schöberl, Leiter BMW Group Konzernkommunikation und Politik und Generalbevollmächtigter der BMW AG: „Besondere Zeiten bedürfen besonderer Gesten. So freue ich mich nicht nur, dass wir gemeinsam mit der Staatsoper Unter den Linden auch in diesem Jahr zu ‚Staatsoper für alle‘ einladen, sondern vielmehr, dass wir das diesjährige Open-Air-Konzert all denjenigen widmen, die in diesem Ausnahmejahr das Wohlergehen unserer Gesellschaft ermöglicht haben. Ich wünsche mir, dass allen Helferinnen und Helfern das Konzert einen Moment der Ruhe schenkt und sie den musikalischen Sommerabend in Berlins Mitte als ein Dankeschön für ihr Engagement und ihre Mühen genießen!“

Sebastian Mackensen, Leiter Markt Deutschland BMW Group: „Als eines der traditionsreichsten Formate des Kulturengagements der BMW Group, ist ‚Staatsoper für alle‘ seit bereits vierzehn Jahren ein fester und besonderer Termin im Berliner Kulturkalender. Wenn sich das Publikum auf dem Bebelplatz versammelt, um unter freiem Himmel musikalischen Hochgenuss zu erleben, entsteht eine unvergleichliche Atmosphäre.“

Staatsoper für alle
Sonntag, 6. September 2020, Beginn: 19.00 Uhr
Open-Air-Konzert auf dem Bebelplatz, Berlin
Staatskapelle Berlin
Dirigat: Daniel Barenboim
Solisten: Julia Kleiter, Waltraud Meier, Andreas Schager, René Pape, Lang Lang
Staatsopernchor
Programm: Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie und das Klavierkonzert Nr. 2

Die Veranstaltung ist nur mit Karte (erhältlich unter www.staatsoper-berlin.de) zugänglich. Der Eintritt ist dank BMW Berlin kostenfrei.

#SOFA2020
#BMWOperaNext 
#StaatsoperUnterDenLinden
#BMWGroupCulture

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:
Nicole Stempinsky
BMW Group Konzernkommunikation und Politik
Telefon: +49 89 382 51 584
E-Mail: Nicole.Stempinsky@bmw.de

www.press.bmwgroup.com
E-Mail: presse@bmw.de

Victoria Dietrich
Leitung Presse
Staatsoper Unter den Linden
Telefon: +49 30 203 54 481
E-Mail: v.dietrich@staatsoper-berlin.de
www.staatsoper-berlin.de

 

Partnerschaft der Staatsoper Unter den Linden und BMW
„Staatsoper für alle“ begeistert seit 2007 mehr als eine halbe Million Besucher und ist seit über einem Jahrzehnt das bedeutende Fundament der langjährigen Partnerschaft zwischen BMW und der Staatsoper Unter den Linden. Seit der Spielzeit 2018/2019 fördert die BMW Group die Staatsoper Unter den Linden als offizieller und globaler Hauptpartner und baut die gemeinsame Kooperation mit der exklusiven Digitalpartnerschaft BMW OPERA NEXT weiter aus. Mit neuen Social-Media-Serien, mit Selfie Spots vor der Staatsoper Unter den Linden, die zur Interaktion animieren, mit dem Ausbau des Streaming-Angebots sowie einer verstärkten Präsenz auf sozialen Medien werden mithilfe von gemeinsam durch die Staatsoper und BMW neu entwickelten Formaten verschiedenste Einblicke in die spannende und vielseitige Welt der Oper und hinter den Kulissen geschaffen. 2019 dirigierte Daniel Barenboim erstmals mit einer Bodykamera und schaffte neue Perspektiven und Einblicke für das Publikum auf dem Platz und im Livestream.

Seit knapp 50 Jahren fördert die BMW Group hunderte Kulturinstitutionen weltweit. Die Kooperation mit der Staatsoper Unter den Linden ist Bestandteil zahlreicher Engagements der BMW Group für Konzerthäuser und Klangkörper von Südafrika bis China, darunter auch eine Reihe von Open-Air-Konzerten in München sowie in London auf dem Trafalgar Square und seit 2018 auch in Moskau.

 

Das kulturelle Engagement der BMW Group
Seit fast 50 Jahren ist die internationale Kulturförderung der BMW Group mit inzwischen über 100 Projekten weltweit essentieller Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Schwerpunkte des langfristig angelegten Engagements setzt die BMW Group in der zeitgenössischen und modernen Kunst, in klassischer Musik und Jazz sowie Architektur und Design. 1972 fertigte der Künstler Gerhard Richter drei großformatige Gemälde eigens für das Foyer der Münchener Konzernzentrale an. Seither haben Künstler wie Andy Warhol, Jeff Koons, Daniel Barenboim, Jonas Kaufmann und Architektin Zaha Hadid mit BMW zusammengearbeitet. 2016 und 2017 gestalteten die chinesische Künstlerin Cao Fei und der Amerikaner John Baldessari die beiden Neuzugänge der BMW Art Car Collection. Seit Jahren initiiert und etabliert die BMW Group zusammen mit ihren Partnern eigene Formate wie BMW Tate Live, BMW Welt Jazz Award, BMW Open Work, die BMW Art Journey und die „Oper für alle“-Konzerte in Berlin, München, Moskau und London. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen führende Museen, Kunstmessen und Orchester, Jazzfestivals und Opernhäuser auf der ganzen Welt. Mit BMW OPERA NEXT, der neuen Digitalpartnerschaft mit der Staatsoper Unter den Linden, werden die Möglichkeiten der Digitalisierung für eine leichtere Zugänglichkeit der Opernwelt für ein junges Publikum ermöglicht. Im Rahmen des Rolls-Royce Art Programme „Muse“ kooperiert der Automobilhersteller für die Initiative „The Dream Commission“ mit zwei international renommierten Kunstinstitutionen. Gemeinsam mit der Fondation Beyeler und den Serpentine Galleries werden junge sowie etablierte Künstlerinnen und Künstler eingeladen, immersive, digitale Arbeiten zu schaffen. Die Nominierung und Auswahl verantworten namhafte Persönlichkeiten aus der internationalen Kunstwelt, wie Daniel Birnbaum, Hans Ulrich Obrist, Cao Fei und Theodora Vischer. Bei allem Kulturengagement erachtet die BMW Group die absolute Freiheit des kreativen Potentials als selbstverständlich – denn sie ist in der Kunst genauso Garant für bahnbrechende Werke wie für Innovationen in einem Wirtschaftsunternehmen.

Weitere Informationen: www.bmwgroup.com/kultur und www.bmwgroup.com/kultur/ueberblick
Facebook: https://www.facebook.com/BMW-Group-Culture
Instagram: https://www.instagram.com/bmwgroupculture/
@BMWGroupCulture
#BMWGroupCulture

Digitale Weltpremiere "Der erste BMW iX3"

2 Tage 1 Stunde ago

München. Die Weltpremiere des BMW iX3 wird in einem digitalen Format stattfinden.

Dazu laden wir Sie herzlich ein !


Die Übertragung findet statt am
Dienstag, 14. Juli 2020 um 10:00 MEZ (= München Zeit) 
auf http://live.bmwgroup.com/c3MBSC

 

Auf weiteren @BMWGroup Social Media Kanälen kann die Veranstaltung auch später angeschaut werden:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/bmwgroup/

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Rohstoff-Versorgung für Batteriezellen: BMW Group kauft nachhaltiges Kobalt im Wert von rund 100 Millionen Euro in Marokko ein  

2 Tage 8 Stunden ago

München. Die BMW Group treibt den Ausbau der Elektromobilität voran und kauft künftig den für Batteriezellen wichtigen Schlüssel-Rohstoff Kobalt direkt ein. Kürzlich hat das Unternehmen dafür einen Liefervertrag mit dem marokkanischen Bergbau-Unternehmen Managem Group unterzeichnet. „Das Vertragsvolumen beträgt rund 100 Millionen Euro“, sagt Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und Lieferantennetzwerk. Die BMW Group deckt damit rund ein Fünftel des Kobalt-Bedarfs für die fünfte Generation ihrer elektrischen Antriebe ab. Rund vier Fünftel des benötigten Kobalts wird das Unternehmen aus Australien beziehen. Die Laufzeit für den Vertrag zwischen der BMW Group und der Managem Group beträgt fünf Jahre (2020 – 2025). Bereits im Januar 2019 hatten die beiden Unternehmen in Marrakesch ein Memorandum of Understanding (Absichtserklärung) für den Direktbezug von Kobalt aus Marokko unterzeichnet.

 

„Kobalt ist ein wichtiger Rohstoff für die Elektromobilität. Mit der Unterzeichnung des heutigen Liefervertrags mit Managem sichern wir unseren Rohstoffbedarf für Batteriezellen weiter ab“, so Wendt. „Wir treiben die Elektrifizierung unserer Fahrzeugflotte konsequent voran. Bereits 2023 wollen wir 25 elektrifizierte Modelle im Angebot haben, davon mehr als die Hälfte vollelektrisch. Entsprechend steigt der Bedarf an Rohstoffen. Allein für Kobalt rechnen wir bis 2025 etwa mit einer Verdreifachung unseres heutigen Bedarfs.“

 

Nachhaltigkeit – zentrale Rolle beim Ausbau der Elektromobilität

Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit sind wichtige Faktoren für die Elektromobilität. „Für uns beginnt eine ethisch verantwortliche Rohstoffgewinnung und -verarbeitung ganz am Anfang der Wertschöpfungskette: Wir beschäftigen uns intensiv mit den Lieferketten für Batteriezellen – bis in die Rohstoffminen hinein“, sagt Ralf Hattler, Bereichsleiter für Einkauf Indirekte Güter und Leistungen, Rohstoffe, Produktionspartner bei der BMW AG. Die Einhaltung von Umweltstandards und Menschenrechten hat dabei oberste Priorität. „Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Aspekt unserer Unternehmensstrategie und spielt eine zentrale Rolle beim Ausbau der Elektromobilität. Wir sind uns unserer Verantwortung voll bewusst: Kobalt und andere Rohstoffe müssen unter ethisch verantwortlichen Bedingungen gewonnen und verarbeitet werden“, betont Wendt. Für die Kobalt-Gewinnung bei der Managem Group gelten höchste Ansprüche in Bezug auf Nachhaltigkeit.

 

Bereits heute veröffentlicht die BMW Group auf ihrer Webseite die Herkunftsländer für Kobalt (siehe hier). Für die fünfte Generation an Batteriezellen hat das Unternehmen außerdem die Lieferketten neu strukturiert und wird nicht nur Kobalt, sondern auch Lithium ab 2020 selbst direkt einkaufen und die Rohstoffe den beiden Batteriezell-Herstellern CATL sowie Samsung SDI zur Verfügung stellen. Damit ist eine vollständige Transparenz über die Herkunft der Rohstoffe gegeben. Außerdem wird die BMW Group ab der fünften Generation der Elektroantriebe ab 2021 komplett auf den Einsatz von seltenen Erden verzichten. „Damit machen wir uns unabhängig von deren Verfügbarkeit“, sagt Wendt.

 

Umfangreiches in-house-Fachwissen zur kompletten Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie

Die BMW Group verfügt über umfangreiches in-house-Fachwissen zur kompletten Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie. Im November 2019 hat das Unternehmen sein „Kompetenzzentrum Batteriezelle“ in München eröffnet. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, die Technologie der Batteriezelle voranzutreiben und die Produktionsprozesse technologisch zu durchdringen. Die Produktion von Batteriezell-Prototypen ermöglicht es, die Wertschöpfungsprozesse der Zelle vollständig zu analysieren und zu verstehen. „Ob wir die Zellen zu einem späteren Zeitpunkt dann selber auch in Serie produzieren, hängt maßgeblich von der Entwicklung des Lieferantenmarktes ab“, sagt Andreas Wendt.

 

Für die fünfte Generation an elektrischen Antrieben bezieht die BMW Group ihre Batteriezellen bei CATL (Auftragsvolumen: 7,3 Milliarden Euro, Vertragslaufzeit: 2020 bis 2031) und Samsung SDI (Auftragsvolumen: 2,9 Milliarden Euro, Vertragslaufzeit: 2021 bis 2031). „Damit haben wir langfristig unseren Bedarf an Batteriezellen gesichert. Jede Zellgeneration wird im globalen Wettbewerb an den technologisch und betriebswirtschaftlich führenden Hersteller vergeben. So haben wir zu jeder Zeit Zugang zur bestmöglichen Zelltechnologie“, so Andreas Wendt.

 

Ein entscheidender Aspekt dabei: Je stärker sich die E-Mobilität durchsetzt, desto mehr verschiebt sich bei der CO2-Reduzierung der Fokus auf die vorgelagerte Wertschöpfung. Als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit hat die BMW Group deshalb mit ihren Zellherstellern vertraglich vereinbart, dass diese bei der Produktion der fünften Generation von Batteriezellen der BMW Group nur noch Grünstrom verwenden. Dies wird dafür sorgen, dass das Unternehmen innerhalb der nächsten zehn Jahre rund 10 Millionen Tonnen CO2 einspart. Gerade die energieintensive Herstellung der Hochvoltspeicher ist beträchtlicher und wirksamer Hebel für die CO2-Reduzierung. Denn bei einem vollelektrischen Fahrzeug entfallen bis zu 40 Prozent der CO2-Emissionen allein auf die Herstellung der Batteriezellen – genau dort setzt die BMW Group an.

 

Die hausinterne Fertigung der Batterien erfolgt in den BMW Group Werken Dingolfing (Deutschland), Spartanburg (USA) sowie im BBA Werk Shenyang (China). Auch in Thailand hat die BMW Group die Produktion von Batterien lokalisiert und arbeitet hierfür mit der Dräxlmaier Group zusammen.

 

Für die Erschließung der für die Elektromobilität entscheidenden Zelltechnologie hat die BMW Group ein gemeinsames Technologiekonsortium mit dem schwedischen Batteriehersteller Northvolt sowie Umicore, einem belgischen Entwickler von Batteriematerialien. Die Zusammenarbeit befasst sich mit dem Aufbau einer kompletten, nachhaltigen Wertschöpfungskette für Batteriezellen in Europa und erstreckt sich von der Entwicklung über deren Fertigung bis zum Recycling. Dabei spielt das Recycling von Batteriekomponenten eine entscheidende Rolle, um bei stark steigender Nachfrage nach Batteriezellen den Wertstoffkreislauf über eine umfassende Wiederverwertung der Rohstoffe bestmöglich zu schließen.

 

BMW Group ist Pionier bei der E-Mobilität – 25 elektrifizierte Modelle bis 2023

Bereits 2023 wird das Unternehmen 25 elektrifizierte Modelle im Angebot haben. Grundlage dafür sind die flexiblen Fahrzeugarchitekturen für vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Verbrenner-Modelle, mit denen das Unternehmen schnell auf sich ändernde Rahmenbedingungen reagieren kann. Mehr als die Hälfte der 25 Modelle wird dabei vollelektrisch sein. Bis 2021 wird die BMW Group den Absatz elektrifizierter Fahrzeuge gegenüber 2019 bereits verdoppeln. Bis 2025 rechnet das Unternehmen mit einer steilen Wachstumskurve: Jahr für Jahr soll der weltweite Absatz der elektrifizierten Fahrzeuge um durchschnittlich über 30 Prozent steigen. Auch in Europa folgt das Unternehmen einer anspruchsvollen Steigerungslogik: 2021 soll dort der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge in der Neuwagenflotte ein Viertel betragen, 2025 ein Drittel sowie 2030 auf die Hälfte des Absatzvolumens wachsen.

 

Schon heute ist die BMW Group als Pionier der Elektromobilität ein führender Anbieter von elektrifizierten Fahrzeugen. Bis Ende 2019 hat das Unternehmen bereits mehr als eine halbe Million Fahrzeuge mit vollelektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb auf die Straße gebracht. Bis Ende 2021 wird die BMW Group bereits fünf vollelektrische Serienfahrzeuge anbieten: Neben dem BMW i3*, von dem bereits mehr als 160.000 Einheiten produziert worden sind, startete 2019 die Produktion des vollelektrischen MINI* im Werk Oxford. Noch in diesem Jahr folgt im chinesischen Shenyang der vollelektrische BMW iX3; 2021 dann der BMW iNEXT, der in Dingolfing gefertigt wird, sowie der BMW i4 aus dem Werk München.

 

 

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Die BMW Group

 

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2019 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2,5 Mio. Automobilen und über 175.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2019 belief sich auf 7,118 Mrd. €, der Umsatz auf 104,210 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte das Unternehmen weltweit 126.016 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

 

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Wenn Sim-Racing und echter Rennsport verschmelzen: BMW Motorsport ruft BMW M4 GT4 Design-Wettbewerb ins Leben.

3 Tage 1 Stunde ago

München. Ob in der realen Welt oder auf der virtuellen Rennstrecke, für Motorsport-Fans gilt: Das Auge fährt mit. Im BMW M4 GT4 „Livery Contest“ schreibt BMW Motorsport nun einen Design-Wettbewerb aus, in dessen Rahmen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Sim-Racing-Community ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ihr Traum-Design sogar auf die echte Rennstrecke bringen können. Das Motto für den Wettbewerb lautet „ THE FUSION OF REAL WORLD AND SIM RACING“. Alle Informationen und Materialen finden Interessierte hier: https://b.mw/m4gt4liverycontest_DE

Das Basis-Fahrzeug für die Gestaltung der Designs ist der BMW M4 GT4, wie er auf der Sim-Racing-Plattform iRacing zum Einsatz kommt. Seit seiner virtuellen Premiere im Juni ist dieses BMW M Customer Racing Fahrzeug in der Sim-Community überaus beliebt. Das Sieger-Design wird dann nicht nur allen BMW Fans auf iRacing zugänglich sein, sondern kommt auch im realen Rennsport zum Einsatz. Einer der BMW M4 GT4 in der DTM Trophy wird beim Finale in Hockenheim (GER) am 7./8. November die siegreiche Fahrzeugbeklebung tragen. Der Design-Wettbewerb demonstriert damit erneut, welche vielfältigen Facetten das Sim Racing über den Kampf um virtuelle Sekunden und Rennsiege hinaus bietet.

Rudolf Dittrich, Leiter Gesamtfahrzeug BMW Motorsport und Initiator des Wettbewerbs, sagt: „Ich bin sehr gespannt, welcher Entwurf sich am Ende durchsetzen wird. Ich freue mich sehr auf die kreativen Einsendungen aus der Sim Racing Community, die unsere Liebe zu beiden Welten des Motorsports teilen – der virtuellen und der realen. Außerdem möchten wir auf diesem Weg auch Künstlerinnen und Künstler in diesen schwierigen Zeiten unterstützen. Dass Cao Fei, die das innovative BMW M6 GT3 Art Car gestaltet hat, ein Teil der Jury ist, zeigt die Bedeutung, die dieses Projekt für uns hat.“

Die chinesische Multimedia-Künstlerin Cao Fei bildet gemeinsam mit Michael Scully (Head of Design BMW Motorsport) und BMW Werksfahrer Bruno Spengler die Jury. Auch die BMW Motorsport Community im Social Web wird bei der Wahl der besten Entwürfe über Online-Votings ein Wort mitsprechen können.

Der erste Platz ist neben der Umsetzung auf dem realen BMW M4 GT4 mit einem Preisgeld von 3.000 US-Dollar dotiert, die Plätze zwei und drei mit 2.000 bzw. 1.000 US-Dollar.

Einsendeschluss für die Entwürfe ist der 5. August 2020.


Erfolgsmonat Juni für BMW Motorrad. Das Freizeiterlebnis Motorrad steht hoch im Kurs.

3 Tage 8 Stunden ago

München. Mit dem besten Absatzergebnis aller Zeiten für den Monat Juni beschließt BMW Motorrad das erste Halbjahr 2020 und geht mit Zuversicht  in die zweite Jahreshälfte. Dr. Markus Schramm, Leiter BMW Motorrad: „Nach einem sehr guten Start ins neue Jahr lagen wir noch bis Ende Februar mit einem Plus von knapp 12 % über dem Vorjahr. Dann begann sich die dynamische Entwicklung der Corona-Pandemie auch auf die Nachfrage nach Motorrädern negativ auszuwirken. Aber wir sehen schon wieder Licht am Ende des Tunnels.“

Absatz im Juni 9,8 % über Vorjahresmonat – Begeisterung für das Motorradfahren trotz Corona-Pandemie ungebrochen.

Mit insgesamt 20.021 verkauften BMW Motorrädern im Juni 2020 konnte der ebenfalls starke Absatz des Vorjahresmonats um 9,8 % überboten werden. Auch bezogen auf den Gesamtabsatz im ersten Halbjahr 2020 zeichnen die Zahlen ein erfreuliches Bild. Ein deutlicher Beleg dafür, dass das Freizeitvergnügen Motorradfahren ungebrochen hoch im Kurs steht. Trotz der durch die Corona-Pandemie bedingten sehr schwachen Monate März bis Mai konnte BMW Motorrad weltweit 76.707 Motorräder verkaufen. Dies entspricht einem Rückgang von 17,7 % zum Vorjahr.

Zweistellige Zuwachsraten auf dem gesamteuropäischen und asiatisch-ozeanischen Markt.

Maßgeblich verantwortlich für die positive Entwicklung von BMW Motorrad im Juni 2020 waren die Verkäufe auf dem gesamteuropäischen Markt.

Hier konnten insgesamt 13.937 BMW Motorräder verkauft werden. 2.684 Einheiten mehr als im Vorjahresmonat – eine Steigerung von 23,9 %. Neben dem Heimatmarkt Deutschland mit einem Zuwachs von 58,2 % tragen vor allem die Märkte in Frankreich (+ 72,9 %), den Benelux-Ländern (+ 52,2 %) und Portugal (+ 52,0 %) maßgeblich zur Erholung in Europa bei.

Auch der asiatisch-ozeanische Markt zeigte sich im Monat Juni erfreulich robust. So konnte BMW Motorrad In den Ländern Australien, China, Indien, Japan, Korea, Malaysia, Russland und Thailand 2.997 Motorräder absetzen, was einem Plus von 17,3 % entspricht.

Ein Maximum an Fahrspaß entscheidet: Neue BMW Motorrad Modelle F 900 R, F 900 XR und S 1000 XR in der Käufergunst ganz oben.

Vor allem die im vergangenen Herbst präsentierten neuen BMW Motorrad Modelle F 900 R, F 900 XR und S 1000 XR standen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres in der Käufergunst besonders hoch. Flankiert von den Dauerbrennern R 1250 GS und R 1250 GS Adventure, den weiteren Motorrädern mit Boxermotor sowie dem Supersportler S 1000 RR zeichneten sie mit ihren Kernkompetenzen Fahrspaß, Dynamik, Zuverlässigkeit und Effizienz hauptverantwortlich für das positive Ergebnis in schwierigen Zeiten.

Klares Ziel von BMW Motorrad, das Jahr 2020 auch in einem schwierigen Marktumfeld erfolgreich abzuschließen.

Timo Resch, Leiter Vertrieb und Marketing BMW Motorrad ist positiv gestimmt: „Kurzfristig gesehen steht natürlich nach wie vor die Bewältigung der Corona-Krise bedingten Herausforderung im operativen Fokus.  Die Mannschaft von BMW Motorrad und unsere internationalen BMW Motorrad Handelspartner setzen zudem alles daran, um auch in der zweiten Jahreshälfte 2020 bestmöglich auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden reagieren zu können mit dem klaren Ziel, in einem schwierigen Marktumfeld auch das Jahr 2020 mit einem guten Ergebnis abzuschließen, allerdings mit deutlich reduziertem Absatz gegenüber unserem Rekordjahr in 2019. Hierbei wird natürlich auch unser Einstieg in das Cruiser Segment mit der BMW R18 eine wichtige Rolle spielen.“

 

Weiteres Pressematerial zu den BMW Motorrädern sowie der BMW Motorrad Fahrerausstattung finden Sie im BMW Group PressClub unter www.press.bmwgroup.com.


Die Neuen in der BMW DTM-Familie: Lucas Auer und Jonathan Aberdein im Doppelinterview.

4 Tage 6 Stunden ago

München. Am ersten August-Wochenende ist es soweit: Die DTM startet im belgischen Spa-Francorchamps in die ersten Rennen des Jahres. Für Lucas Auer (AUT) und Jonathan Aberdein (RSA) beginnt damit ihre Premierensaison im BMW M4 DTM. Im Doppelinterview sprechen die beiden Neuzugänge unter anderem über ihre ersten Monate in der BMW DTM-Familie, die kommende Saison, die Faszination Spa-Francorchamps, ihre Leidenschaft für das Racing und das, was der Rennsport sie gelehrt hat.

 

Lucas und Jonathan, wie sehr freuen Sie sich schon darauf, in ein paar Wochen in Spa endlich in die Saison zu starten?

 

Jonathan Aberdein: „Ich denke, dass sich jeder riesig auf den Saisonstart freut. Wir mussten lange darauf warten. Ich persönlich habe vor dem ITR-Test etwa sieben Monate lang nicht mehr in einem DTM-Auto gesessen, deshalb kann ich es kaum erwarten, dass es losgeht.“

 

Lucas Auer: „Ja, mir geht es genauso. Es wird sicher eine anstrengende Saison. So lange nicht mehr im Auto gesessen zu haben, viele von uns hatten nur ein oder zwei Testtage – es wird also hart, aber ich freue mich schon sehr darauf.“

 

Sie sind beide neu in der BMW DTM-Familie. Was war Ihr erster Eindruck, als Sie das Team zum ersten Mal getroffen haben?

 

Aberdein: „Ich kannte sie schon ein bisschen aus dem vergangenen Jahr, als ich sozusagen auf der anderen Seite des Zauns war. Aber mein erster Eindruck war, dass das eine sehr professionelle Mannschaft ist, die alles wie im Lehrbuch genauso macht, wie es gemacht werden muss. Eine sehr methodische und organisierte Herangehensweise.“

 

Auer: „Ich erinnere mich vor allem an ein super herzliches Willkommen. In einem so großen Unternehmen mit so vielen Leuten dauert es normalerweise eine Weile, aber ich habe mich auf Anhieb wie der Teil einer großen Familie gefühlt. Und ich stimme Jonathan zu: Alles ist hoch professionell und gut organisiert.“

 

Aberdein: „Ja, bei mir war das wie bei Lucas. Ich habe mich bereits von den Leuten im höheren Management, mit denen ich schon etwas früher in Kontakt war, sehr herzlich willkommen geheißen gefühlt. Und das ging bei den Ingenieuren und Mechanikern weiter. Ich fühle mich wie Lucas als Teil einer großen Familie.“

 

Die Pandemie hat den direkten Kontakt zu Ihren Teams für mehrere Monate unmöglich gemacht, aber wie sehr haben Sie sich inzwischen in der BMW DTM-Mannschaft eingelebt?

 

Auer: „Ich hatte etwas Glück, weil ich bereits vor der Pandemie beim Team war. Ich hatte also wenigstens einmal mit allen persönlichen Kontakt, mit den Ingenieuren und Mechanikern. So kannten wir uns schon, als wir dann weiter auf digitalem Weg im Kontakt waren, um Daten zu analysieren und so weiter.“

 

Aberdein: „Und auch während der Pause sind wir eng zusammengewachsen. Denn wir haben weiter digital Kontakt gehalten, uns jeweils über die Situation auf dem Laufenden gehalten, und auch um zu sehen, ob es jedem in der Familie gutgeht. Von daher denke ich, dass uns das sogar noch enger zusammengeschweißt hat, denn in schwierigen Zeiten ist es schön, mit den Leuten in Kontakt zu sein.“

 

Auer: „Ja, es ging nicht nur um den Motorsport. Wir haben darüber gesprochen, wie die Situation ist, und ob in den Familien alles okay ist.“

 

Was gefällt Ihnen am BMW M4 DTM am meisten?

 

Aberdein: „Abgesehen davon, dass das Auto großartig zu fahren ist, sieht es wirklich cool aus. Der Look des Autos ist etwas ganz Besonderes. Die Front ist sehr aggressiv, und die LED-Scheinwerfer mag ich wirklich. Die haben etwas Spezielles, das mir sehr, sehr gut gefällt.“

 

Auer: „Ja, ich stimme zu 100 Prozent zu. Zudem habe ich, als ich das Auto getestet habe, einige sehr positive Dinge entdeckt. Ein paar Details, die gut zu meinem Fahrstil passen. Insgesamt sieht das Auto großartig aus, und ich fühle mich beim Fahren sehr wohl darin, was das Allerwichtigste ist.“

 

Der Saisonauftakt wird eine Herausforderung. Ein Zwei-Tages-Event auf einer Strecke, die für die meisten in der DTM neu ist, Spa. Wie schwierig wird es, nach nur einer Trainingssession am Morgen in das erste Qualifying der Saison zu starten?

 

Aberdein: „Ich denke, jeder hat davon geträumt, dass die DTM nach Spa zurückkehrt, seit sie dort 2005 zum letzten Mal gefahren ist. Jeder ist also schon aufgeregt, und ich würde sagen, auch ein bisschen nervös. Denn diese DTM-Autos sind dort noch nie gefahren. Es gibt also eine Menge Unbekannte. Aber es sorgt auch für eine gewisse Chancengleichheit im Feld, wenn man nach einer so langen Pause nur ein 45-minütiges Training hat, bevor es direkt ins Qualifying geht. Ein paar Jungs hatten über den Winter ein paar Testtage mehr, und das wird wieder ausgeglichen.“

 

Auer: „Für mich wird es ziemlich Hardcore, denn es ist schon fast zwei Jahre her, dass ich zum letzten Mal ein DTM-Rennen bestritten habe. Dazu kommen jetzt auch noch andere Motoren und so weiter. Es wird hart, aber ich stimme Jonathan zu. Die Strecke ist für alle neu, und es ist für alle dasselbe.“

 

Sie beide kennen Spa bereits, weil Sie dort in anderen Rennserien angetreten sind. Was macht diese Strecke so speziell und aufregend?

 

Auer: „Aus irgendeinem Grund ist diese Strecke magisch. Nicht nur wegen der Historie. Wenn du im Flow bist und alles perfekt ist, dann ist diese Strecke unheimlich beeindruckend. Wenn du mit frischen Reifen eine Qualifyingrunde fährst, egal mit welchem Auto, ist das einfach fantastisch. Es ist eine großartige Strecke mit tollen Kurven. Und ich bin sicher, dass wir dort großartige DTM-Rennen sehen werden. Dort ist es einfach immer spektakulär.“

 

Aberdein: „Ja, definitiv, es ist spektakulär. Und ich denke, dass Eau Rouge und Raidillon die wahrscheinlich berühmtesten Kurven im Motorsport sind. Das ist definitiv ein weiterer Grund. Und ein für mich noch anderer Grund sind die Höhenunterschiede auf dieser Strecke. Es im TV oder in Onboards zu sehen, wird dem bei Weitem nicht gerecht. Man muss wirklich um die Strecke laufen, um zu sehen, wie weit es nach oben und wie weit es nach unten geht. Das ist ziemlich einzigartig.“

 

Sprechen wir über den Kalender. Wir haben neun Rennwochenenden auf sechs verschiedenen Rennstrecken. Auf welche freuen Sie sich am meisten?

 

Aberdein: „Definitiv auf Spa. Es ist der Auftakt, und die Strecke ist die größte Achterbahn im DTM-Auto, die wir je erleben werden.“

 

Auer: „Ja, dem stimme ich zu 100 Prozent zu.“

 

Wir haben in diesem Jahr einige Back-to-Back-Rennen. Liegt Ihnen das, da Sie so im Flow bleiben, oder ist es eine Herausforderung, in so kurzer Zeit so viele Rennen zu fahren?

 

Aberdein: „Mir persönlich gefällt das sehr gut. In diesem Jahr haben wir einen Kalender mit zwei und sogar drei aufeinander folgenden Rennwochenenden. Drei in Folge sind auch für mich neu. Ich mag das, aber ich denke, dass das für die Mechaniker und Ingenieure heftig wird. Denn sie haben schon so an einem Rennwochenende wenig Zeit, sich auszuruhen. Und dann drei Wochenenden in Folge zu haben, auf Reisen, nicht zu Hause zu sein – das wird hart.“

 

Auer: „Ja, das sehe ich auch so. Als Rennfahrer möchtest du ohnehin am liebsten an jedem Wochenende Rennen fahren. Aber für die Mechaniker, Ingenieure und so weiter wird es hart. Doch wir sehen in der Formel 1 und in anderen Rennserien, dass es möglich ist. Also freue ich mich darauf.“

 

Sie sind beide nicht neu in der DTM. Was gefällt Ihnen an dieser Serie?

 

Auer: „Ich habe rund um die Welt schon einiges an Erfahrung gesammelt, und die DTM ist einzigartig. Das Feld liegt so eng beieinander, und es ist in dieser Meisterschaft schon schwierig, in die Top-10 zu fahren. Und wenn man sieht, auf was für einem hohen Niveau die Mechaniker, Ingenieure, alle an der Strecke arbeiten, ist das einfach unglaublich. Es ist eine superprofessionelle Rennserie, und die Tourenwagen sind die schnellsten, die man auf der Welt finden kann. Es ist die Königsklasse des Tourenwagensports.“

 

Aberdein: „Es ist eine Top-Serie mit einigen der besten Fahrer der Welt, nach der Formel 1 und auf einem ähnlichen Level wie die Formel E. Es ist klasse, dass ich mich mit einigen der besten Rennfahrer der Welt messen kann, und das in einer der unbestritten besten Tourenwagenserien der Welt.“

 

Sprechen wir über Sie privat. Sie kommen beide aus Familien, die eine enge Beziehung zum Rennsport haben. Aber wann haben Sie Ihre eigene Liebe für das Racing entdeckt?

 

Auer: „In meinem Fall hat das recht witzig angefangen. Als ich etwa vier Jahre alt war, waren wir mit der Familie unterwegs, mein Vater, mein Bruder und ich. Wir haben an einer Tankstelle angehalten, und dort sind ein paar Leute mit Karts herumgefahren. Sie hatten auch Mini-Karts. Ich nehme an, dass sie etwas zum Lachen haben wollten, also haben sie mich hineingesetzt. Und aus irgendeinem Grund bin ich ein paar Runden gefahren. Sie hatten vielleicht ein bisschen Angst, dass ich zu weinen anfangen könnte oder so etwas. Aber von diesem Tag an war ich verrückt danach, und das hat sich bis heute nicht geändert.“

 

Aberdein: „Ich bin in Südafrika praktisch an der Rennstrecke aufgewachsen, weil mein Vater dort Tourenwagenpilot war. Doch meine eigene Leidenschaft hat sich erst etwas später entwickelt, nachdem mein Vater mit dem Rennfahren aufgehört hatte. Als ich klein war, war ich daran nicht so interessiert. Doch als ich so acht, neun oder zehn Jahre alt war, ist ein Vater aus irgendeinem Grund mit mir an die Rennstrecke gefahren. Und ich dachte nur, dass das das Coolste der Welt ist. Ich denke, das war es, was meine Leidenschaft entzündet hat. Ich habe angefangen, Kart zu fahren, und der Rest ist Geschichte.“

 

Was sind Ihre Hobbies, wie verbringen Sie Ihre Freizeit?

 

Auer: „Ich fahre gern Ski und klettere gern. Die Gegend, in der ich lebe, ist perfekt dafür.“

 

Aberdein: „Ich bin auch gern in den Bergen, zum Radfahren, Laufen und Trainieren. Hin und wieder betreibe ich auch etwas Sim-Racing.“

 

Gibt es etwas in Ihrem Leben, für das Sie wirklich dankbar sind?

 

Aberdein: „Ich denke, einfach im Motorsport zu sein. Ganz sicher. Ich bin natürlich dankbar für den Rennsport als solchen. Aber auch für das, was er dich lehrt. Die Leute im Motorsport haben in der einen oder anderen Phase eine wirklich harte Zeit, und ich denke, dass sie lernen, das zu überwinden. Und das ist etwas sehr Wertvolles, das manche Leute außerhalb des Motorsports vielleicht nicht lernen.“

 

Auer: „Ich bin dankbar für meine großartige Familie, die mich unterstützt. Und was den Rennsport angeht, stimme ich Jonathan vollkommen zu. Es kann eine harte Zeit sein, du reist allein um die Welt. Es kann härter und härter werden, und irgendwann gelingt dir der Durchbruch. Das lehrt dich sehr viel und verleiht dir einige richtige Stärken.“

 

Wie lauten Ihre Ziele für die Saison?

 

Auer: „Mein erstes Ziel lautet, so schnell wie möglich wieder da zu sein, wo ich in der DTM aufgehört habe. Und der Rest – das sehen wir dann.“

 

Aberdein: „Was Ergebnisse angeht, möchte ich persönlich einfach konstant in die Top-5 fahren, und dann sehen, wohin das führt. Mein Ziel ist also, konstant zu sein und in der Fahrerwertung so weit wie möglich nach oben zu kommen.“


Trotz Corona: BMW Group steigert Absatz elektrifizierter Fahrzeuge im ersten Halbjahr

4 Tage 8 Stunden ago

München. Das Absatzergebnis der BMW Group war in den ersten sechs Monaten dieses Jahres wie erwartet beeinträchtigt durch die Auswirkungen der temporären Schließung der weltweiten Handelsbetriebe. Das Unternehmen hat im ersten Halbjahr dieses Jahres weltweit 962.575 (-23,0%) Fahrzeuge der Premium-Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ausgeliefert.

 

„Wir verfolgen die weltweite Nachfrageentwicklung sehr genau und planen weiterhin in Szenarien, um dynamisch auf die unterschiedliche Geschwindigkeit reagieren zu können, mit der sich die Regionen rund um den Globus von der Corona Pandemie erholen“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb. „Eine erfreuliche Entwicklung sehen wir in China, wo unser Absatz im zweiten Quartal bereits wieder über dem des Vorjahres lag“, betonte Nota. „Positiv hat sich im ersten Halbjahr entgegen dem Markttrend auch die Nachfrage nach unseren elektrifizierten Fahrzeugen entwickelt. Unser breites Angebot an Plug-in-Hybrid Modellen sowie der neue vollelektrische MINI erfreuen sich großer Nachfrage bei unseren Kunden“, ergänzte er.

 

Fahrzeugauslieferungen im ersten Halbjahr nach Marken

Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 842.153 (-21,7%) BMW Automobile ausgeliefert. Die Marke MINI hat im gleichen Zeitraum 118.862 (-31,1%) Einheiten abgesetzt.

 

Im ersten Halbjahr wurden weltweit 61.652 (+3,4 %) elektrifizierte Fahrzeuge der Marken BMW und MINI in Kundenhand übergeben.

 

Rolls-Royce Motor Cars erzielte in den ersten sechs Monaten 2020 einen Absatz von 1.560 (-37,6%) Fahrzeugen.

 

Insgesamt wurden von Januar bis Juni zudem 76.707 (‑17,7%) Motorräder verkauft.

 

Strategische Weichenstellung für künftige Modellpalette zahlt sich aus

Die BMW Group hat frühzeitig mit einer konsequenten Elektrifizierung ihres Fahrzeugsortiments begonnen. Schon heute bietet die BMW Group in allen relevanten Fahrzeugklassen Plug-in-Hybrid Modelle an und nimmt damit nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit eine führende Rolle ein. Vor diesem Hintergrund begrüßt das Unternehmen das Konjunkturpaket in Deutschland und erwartet gerade auch im Bereich der Förderung von elektrifizierten Fahrzeugen, von diesem Stimulus profitieren zu können. In wenigen Monaten beginnt die Produktion des vollelektrischen BMW iX3. Im nächsten Jahr wird die Elektrifizierung der Modellpalette mit dem vollelektrischen BMW i4 und dem BMW iNEXT fortgesetzt. Bis 2023 plant die BMW Group, insgesamt 25 elektrifizierte Modelle auf der Straße zu haben, mehr als die Hälfte davon vollelektrisch.

 

Die BMW Group hat zudem ihr Modellprogramm weiter verjüngt und mit dem neuen BMW 4er Coupé Ende Mai die neue Generation des sportlichen Zweitürers im Premium-Segment der Mittelklasse vorgestellt. Seit Juni ist außerdem die neue BMW 5er Reihe auf dem Markt und untermauert mit zahlreichen Design- und Technologie-Innovationen ihre führende Position im Premiumsegment der oberen Mittelklasse. THE 5 bietet im BMW Portfolio mit fünf Modellvarianten die größte Auswahl an Plug-in-Hybriden.

 

Auch das junge, elektrifizierte Produktangebot der Marke MINI wirkt sich positiv auf die Verkaufszahlen aus. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden von dem Plug-in-Hybrid Modell MINI Cooper SE Countryman ALL4* und dem vollelektrischen MINI Cooper SE* zusammen 8.587 Einheiten (+4,1%) verkauft.

 

Absatzsituation von BMW und MINI in den wichtigsten Weltregionen

 

Deutschland

Der Heimatmarkt der BMW Group verzeichnet einen positiven Trend im Auftragseingang vor allem bei den elektrifizierten Fahrzeugen, sowohl bei BMW und insbesondere bei MINI. Im Berichtszeitraum wurden 116.255 Fahrzeuge (-29,1%) der Marken BMW und MINI abgesetzt, davon entfallen 10,8% auf elektrifizierte Automobile.

 

Europa

In der Region Europa wurden insgesamt von Januar bis Juni dieses Jahres 372.428 (‑32,3%) Automobile der Marken BMW und MINI ausgeliefert. Mit 40.734 verkauften BEV und PHEV liegt der Anteil an elektrifizierten Fahrzeugen bei 10,9%. Bis auf wenige Ausnahmen sind seit Ende des ersten Halbjahres in der Region alle Handelsbetriebe wieder geöffnet.

 

Nordamerika

Die Situation in den USA ist nach wie vor uneinheitlich und variiert von Bundesstaat zu Bundesstaat. Seit Mitte Juni sind zum ersten Mal seit Anfang März wieder alle Handelsbetriebe geöffnet. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr dieses Jahres 133.844 Fahrzeuge (‑30,6%) in Kundenhand gegeben, davon 121.657 (-29,6%) Fahrzeuge der Marke BMW.

 

China

In China liegt der Absatz in den ersten sechs Monaten des Jahres insgesamt bei 329.069 Fahrzeugen (-6,0%). Der Absatz im zweiten Quartal lag mit plus 17,1% bereits wieder über dem Vorjahresniveau. Damit setzt sich der positive Trend fort, der seit März auf eine Erholung des Marktes hindeutet.

 

BMW Group Absatz im 2. Quartal und per Juni 2020 auf einen Blick

 

 

2. Quartal 2020

Vergleich zum Vorjahr %

1. Halbjahr 2020

Vergleich zum Vorjahr %

BMW Group Automobile 1

485.701

-25,3%

962.575

-23,0%

BMW 1

430.397

-23,2%

842.153

-21,7%

MINI 1

54.597

-38,2%

118.862

-31,1%

BMW Group e lektrifiziert* 1

31.095

-4,9%

61.652

+3,4%

Rolls-Royce 1

707

-46,8%

1.560

-37,6%

BMW Motorrad

41.933

-23,2%

76.707

-17,7%

*BEV und PHEV

 

 

BMW & MINI Absatz in den Regionen/Märkten

 

 

2. Quartal 2020

Vergleich zum Vorjahr %

1. Halbjahr 2020

Vergleich zum Vorjahr %

Europa 1

151.869

-45,6%

372.428

-32,3%

  • Deutschland* 1

48.264

-46,0%

116.255

-29,1%

Asien 1

253.533

+7,5%

416.153

-8,1%

  • China 1

212.617

+17,1%

329.069

-6,0%

Amerika 1

70.311

-41,1%

152.102

-30,5%

  • USA 1

56.245

-39,5%

120.937

-29,4%


*Vorläufige Zulassungszahlen

 

1 Im Zusammenhang mit einer Überprüfung ihrer Verkäufe und der damit verbundenen Veröffentlichungspraktiken hat die BMW Group ihre Vertriebszahlen für Auslieferungen überprüft und festgestellt, dass bestimmte Auslieferungen nicht für die richtigen Zeiträume gemeldet wurden. Weitere Informationen hierzu finden sich in der Presse-Information vom 12. März 2020 zur Ankündigung der Finanzergebnisse der BMW Group für 2019 sowie im BMW Group Geschäftsbericht 2019. Als Aktualisierung der dortigen Informationen hat die BMW Group die Daten für Auslieferungen in ihren sechzehn bedeutendsten Märkten rückblickend bis zum Jahr 2015 überarbeitet.

 

 

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Unternehmenskommunikation

 

Christina Hepe, Unternehmenskommunikation

christina.hepe@bmw.de, Telefon: +49-89-382-38770

 

Eckhard Wannieck, Leiter Unternehmens- und Kulturkommunikation

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Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2019 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2,5 Mio. Automobilen und über 175.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2019 belief sich auf 7,118 Mrd. €, der Umsatz auf 104,210 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte das Unternehmen weltweit 126.016 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

 

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BMW Motorsport News – Ausgabe 05/2020.

5 Tage 5 Stunden ago

Nach der Corona-bedingten Pause kehren die BMW Teams und Fahrer schrittweise wieder auf die Rennstrecke zurück. Die Kalender der Rennserien weltweit wurden angepasst. Skönnen die Mitglieder der großen BMW Motorsport Familie wieder um Punkte, Siege und Titel kämpfen. Mit den „BMW Motorsport News“ fassen wir für Sie die Geschehnisse kompakt und informativ zusammen. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden. 
 
IMSA-Serie: BMW Team RLL belegt Plätze vier und sechs beim „Saison-Restart“ in Daytona.
Nach der rund fünfmonatigen Pause hat das BMW Team RLL beim zweiten Saisonrennen der IMSA WeatherTech SportsCars Championship (IMSA-Serie) auf dem „Daytona International Speedway“ (USA) die Positionen vier und sechs belegt in der GTLM-Klasse belegt. Connor De Phillippi (USA) und Bruno Spengler (CAN) kamen in dem zwei Stunden und 40 Minuten dauernden Rennen am Samstagabend im #25 MOTUL BMW M8 GTE auf den vierten Platz. Schlussfahrer De Phillippi erreichte mit einem knappen Rückstand von 1,869 Sekunden auf das Podium und 30 Sekunden gegenüber der siegreichen Corvette das Ziel. John Edwards (USA) und Jesse Krohn (FIN) wurden im Schwesterfahrzeug mit der Nummer 24 Sechste.
 
In der GTD-Klasse fuhren Bill Auberlen und Robby Foley (beide USA) im #96 BMW M6 GT3 von Turner Motorsport auf den achten Rang. Ein Reifenschaden hatte ein besseres Ergebnis unmöglich gemacht.
 
Der dritte Lauf der IMSA WeatherTech SportsCarChampionship 2020 wird am 18. Juli auf dem „Sebring International Raceway“ (USA) ausgetragen.
 
Stimmen zum zweiten Saisonrennen in Daytona.
 
Connor De Phillippi (#25 MOTUL BMW M8 GTE, Platz vier): „Das Team hat alles herausgeholt, aber wir konnten nicht so lange mit dem Kraftstoff haushalten wie die anderen. Das hat uns zu einem zusätzlichen Boxenstopp gezwungen und uns ein besseres Ergebnis gekostet.“
 
Bruno Spengler (#25 MOTUL BMW M8 GTE, Platz vier): „Ich habe den ersten Stint mit Slicks auf nasser Strecke sehr genossen. Das hat viel Spaß gemacht, aber nach unserem vielversprechenden Start wurden wir durch kleinere Schwierigkeiten zurückgeworfen, die Connor und mich das Podium gekostet haben.“
 
John Edwards (#24 MOTUL BMW M8 GTE, Platz sechs): „Es war großartig, wieder im Auto zu sitzen und zum Rennsport zurückzukehren - auch wenn das Ergebnis für uns am Ende eher enttäuschend ausfiel. In zwei Wochen sind wir schon in Sebring und bereit, wieder auf dem Podium zu stehen.“
 
Jesse Krohn (#24 MOTUL BMW M8 GTE, Platz sechs): „Zunächst sah es gut für uns aus, aber dann gab es einige unerwartete Schwierigkeiten, die wir uns anschauen müssen. Wir haben sicherlich noch einiges an Arbeit vor uns, aber insgesamt haben wir ein gutes Paket und werden wieder vorne dabei sein.“

--
 
BMW SIM 120 Cup: Williams-Triumph in Spa-Francorchamps.
Viertes Rennen, vierter Sieger: Beim Rennen des BMW SIM 120 Cup in Spa-Francorchamps auf der Plattform iRacing hat das Team von Williams Esports am Sonntag den Sieg errungen. Agustin Canapino (ARG) und Sami-Matti Trogen (FIN) erreichten im virtuellen BMW M8 GTE mit der Startnummer 86 den ersten Platz. Canapino eroberte die Spitzenposition mit einem späten Überholmanöver gegen seinen Teamkollegen Martin Christensen (DEN), der gemeinsam mit Lasse Bak (DEN) Rang zwei belegte. Das Podium komplettierte die Mannschaft von VRS Coanda Simsport: Mack Bakkum (NED) und Jeremy Bouteloup (FRA) erreichten Rang drei.
 
Canapino und Trogen sind damit nicht nur um jeweils 1.200 US-Dollar reicher, sondern lösten mit dem Sieg auch ihre Tickets für das BMW SIM LIVE Event in München (GER), das Anfang Dezember vorgesehen ist. Das Rennen auf dem „Circuit de Spa-Francorchamps“ bot eSports-Dramatik pur. Pole-Sitter Scott Andrews (USA) vom Team G-Drive Racing Exima drehte sich in der Einführungsrunde, konnte sich aber gemeinsam mit Maarten van Loozenoord (NED) aber noch bis Rang vier im Endklassement vorarbeiten. Zudem gab es im Rennverlauf einige packende Überholmanöver und Zwischenfälle. Der nächste Lauf im BMW SIM 120 Cup steht am 20. September in Road Atlanta auf dem Programm.


Noch mehr BMW Power für die Nürburgring Langstrecken-Serie: BMW M2 CS Racing startet ab sofort in seiner eigenen Klasse.

1 Woche 1 Tag ago

München. Nachdem die Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) am vergangenen Wochenende ihren erfolgreichen Saisonstart 2020 gefeiert hat, gibt es nun weitere gute Nachrichten von der Nordschleife (GER): Ab der kommenden Saisonveranstaltung, die am 11. und 12. Juli im Rahmen eines Doppelevents ausgetragen wird, können Teams in der „VLN-Klasse BMW M2 CS Racing“ antreten.
 
Diese Kategorie ist für das neue Einstiegsmodell im Programm von BMW M Customer Racing vorgesehen, dem BMW M2 CS Racing. Neben dem BMW M240i Racing Cup, in dem der Vorgänger BMW M240i Racing an den Start geht, ist es die zweite reine BMW Klasse in der Nürburgring Langstrecken-Serie.
 
Mit dem BMW M2 CS Racing setzt BMW M Customer Racing die Tradition von seriennahen Kundensport-Fahrzeugen fort. Wie schon der BMW M235i Racing und der BMW M240i Racing ermöglicht auch das neueste Mitglied der BMW M Customer Racing Produktpalette ambitionierten Teams und Fahrern den Einstieg in den Rennsport.
 
Nach ersten Erprobungsläufen in Miramas (FRA) und Portimão (POR) folgten in der vergangenen NLS-Saison die ersten Einsätze unter Rennbedingungen. Beim Auftakt 2020 am vergangenen Wochenende hatte der BMW M2 CS Racing zudem seinen ersten Auftritt in Kundenhand. Das Fahrzeug von Walkenhorst Motorsport erreichte auf Position zwei der SP8T-Klasse das Ziel.


Vorbereitung der BMW M Customer Racing Teams in ungewöhnlichen Zeiten: Borusan Otomotiv Motorsport.

1 Woche 1 Tag ago

München. Eigentlich wären die BMW M Customer Racing Teams bereits seit einigen Wochen rund um den Globus im Renneinsatz. Doch aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie hatten auch sie eine verlängerte Winterpause. In einer neuen Reihe berichten wir, wie es ihnen in dieser Pause erging und wie sie sich in ungewohnten Zeiten auf den Start in ihren Rennserien vorbereitet haben. Den Auftakt macht Borusan Otomotiv Motorsport aus Istanbul (TUR).

 

Das Team wurde 2008 von Borusan Otomotiv, dem BMW Vertriebspartner in der Türkei, mit dem Ziel gegründet, den Motorsport in der Türkei weiterzuentwickeln und die Türkei im Ausland zu repräsentieren. Es wird geleitet von Projektmanager Hakan Tiftik, Teamdirektor İbrahim Okyay, Teammanager Ahmet Köseleci und Teamkoordinatorin Elif Tanca. Borusan Otomotiv Motorsport tritt in der GT4 European Series an und wird dort 2020 mit zwei BMW M4 GT4 an den Start gehen. İbrahim Okyay, Levent Kocabıyık and Fatih Ayhan (alle TUR) treten in der Amateur-Kategorie an. Yağız Gedik und Cem Bölükbaşı (beide TUR) sind Teamkollegen in der Pro-Am-Wertung. Teammanager Ahmet Köseleci spricht im Interview über die vergangenen Wochen, die Vorbereitung und die Saisonziele.

 

Herr Köseleci, erste und wichtigste Frage: Wie geht es Ihnen und dem Team in diesen Zeiten?

 

Ahmet Köseleci: „Borusan Otomotiv Motorsport, gegründet 2008, hat neben dem Rennteam weitere verschiedene Projekte. Dazu gehören die BOM Akademi, in der wir die Erfahrung unseres Teams mit den Teilnehmern teilen, BOM Karting, um junge Talente zu entdecken und zu fördern, und das BOM E-Team, mit dem wir ebenfalls Talente entdecken und unser Land auch im Sim-Racing im Ausland repräsentieren. In dieser Zeit, als unsere Vorbereitungen auf die neue Saison weitergingen, hatten wir durch die Pandemie natürlich in den ersten drei Bereichen Einschränkungen. Doch das BOM E-Team war praktisch pausenlos im Einsatz. Neben unserer Meisterschaft 2020 haben wir viele Online-Events wie Rennen und Hotlaps organisiert. Als Team sind wir in Championaten und Rennen angetreten, vor allem mit dem Ziel, Gelder für die Covid-19-Forschung zu sammeln.“

 

Welche Auswirkungen, abgesehen davon, dass Sie keine Rennen fahren konnten, hatten die Corona-Pandemie und die daraus resultierenden Einschränkungen auf Ihre Vorbereitungsarbeit in den vergangenen Monaten?

 

Köseleci: „Wir hatten das Glück, dass es nur hinsichtlich internationaler Produktanlieferungen Probleme gab. Wir sind auch dankbar, dass sich kein Mitglied unseres Teams mit dem Virus infiziert hat. Das auch dank der sehr strengen Beschränkungen, die die türkische Regierung vorgegeben hat, denn anders wäre es unmöglich gewesen, das Virus in einer Stadt wie Istanbul mit fast 20 Millionen Einwohnern unter Kontrolle zu halten.“

 

In welchen Bereichen konnten Sie in den vergangenen Monaten arbeiten?

 

Köseleci: „Unser Team hat in unserer sorgfältig dafür ausgestatten und kontrollierten Werkstatt weiter an unseren Autos gearbeitet, aber natürlich mit einer reduzierten Stundenzahl. Alle unsere Teammitglieder, die mit unseren Renneinsätzen seit 13 Jahren sehr beschäftigt sind, hatten noch nie so viel Ruhezeit und auch nie Zeit, so gelangweilt zu sein!“

 

Die GT4 European Series startet am 25. Juli in Imola. Wie sehr freuen Sie sich darauf, endlich wieder Rennen zu fahren?

 

Köseleci: „Normalerweise starten wir im März oder April in die Saison, deshalb freuen wir uns wirklich sehr darauf, wieder auf die Rennstrecke zu gehen. Imola ist eine unserer Lieblingsstrecken, und wir werden dort zum siebten Mal an den Start gehen. Und natürlich freuen wir uns darauf, weil es für uns das erste Rennen der Saison wird.“

 

Wie sieht Ihre weitere Vorbereitung in den kommenden Wochen bis zum Saisonstart aus?

 

Köseleci: „Da die Rennstrecken in der Türkei noch nicht wieder für Tests geöffnet sind, können wir noch nicht auf die Strecke gehen. Was unsere Arbeit in der Werkstatt angeht, sind wir fertig und gerüstet.“

 

Sie treten mit dem BMW M4 GT4 an. Was sind die Stärken dieses BMW M Customer Racing Fahrzeugs?

 

Köseleci: „Wir sind bisher mit dem BMW 320i, dem BMW 320Si, dem BMW 320TC, dem BMW M3 GT4, dem BMW Z4 GT3 und dem BMW M4 GT4 Rennen gefahren. Alle diese Rennwagen haben gemeinsam, dass sie perfekt verarbeitet, robust und schnell und so in der Lage sind, unter allen Bedingungen zu gewinnen.“

 

Sprechen wir über Ihr Fahreraufgebot: Was sind die Stärken Ihrer Fahrer?

 

Köseleci: „Beginnen wir mit dem Neuzugang in unserem Team, Cem Bölükbaşı, 22 Jahre alt, der zu den weltweit besten Sim-Racern gehört: Im vergangenen Jahr fuhr er in seinem zweiten realen Rennen in Misano auf das Podium. Er begeistert uns und weckt große Erwartungen in uns. Dann haben wir einen weiteren jungen Fahrer im Team, Yağız Gedik, 26 Jahre alt: Er trat 2017 im 3 Hour Endurance Champions Cup in Italien an, 2018 in der GT4 European Series, und 2019 kehrte in die Türkische Meisterschaft zurück, in der er den Titel gewann. Dieses Jahr ist er hoch motiviert und bereit, wieder in der GT4 European Series anzutreten. Levent Kocabıyık ist 35 Jahre alt und wurde zwei Mal Türkischer Meister. 2016 war er einer der Fahrer in unserem Team, das mit dem BMW Z4 GT3 den 3 Hour Endurance Champions Cup in Italien gewonnen hat. Er ist einer der erfahrensten Piloten im Team. Fatih Ayhan, 43 Jahre, begann seine Karriere in den USA im Kartsport und war auch einer der Fahrer in unserem Team beim Sieg im 3 Hour Endurance Champions Cup 2016. Er ist in vielen internationalen Rennen auf das Podium gefahren und bekannt dafür, dass er immer einen kühlen Kopf bewahrt. İbrahim Okyay, 50 Jahre, startet in die 29. Saison seiner Rennfahrerkarriere. Er ist bereits in der FIA WTCC, der FIA ETCC, dem 3 Hour Endurance Champions Cup und der  GT4 European Series angetreten und auf das Podium gefahren. 2019 krönte er sich zum zehnten Mal zum Türkischen Meister, und er ist der erfahrenste Pilot des Teams.“

 

Was macht die GT4 European Series für Sie zu einer attraktiven, reizvollen Meisterschaft?

 

Köseleci: „Borusan Otomotiv Motorsport ist das einzige rein türkische Team, das an internationalen Rennen teilnimmt. Wir ziehen es immer vor, in einem sehr wettbewerbsstarken Umfeld anzutreten, in dem unsere Teammitglieder mehr Erfahrung sammeln können.“

 

Wie lauten Ihre Ziele für die kommende Saison?

 

Köseleci: „Wir bestreiten im dritten Jahr in Folge die gesamte Saison in der GT4 European Series, und dieses Mal werden wir zum ersten Mal mit zwei Fahrzeugen antreten. Wir möchten damit für die Team-Gesamtwertung besser aufgestellt sein.“

 


Erfolgreiche Premiere für den BMW Motorsport SIM Racing Track Day – Kundensportler treffen auf Werksfahrer und Sim-Profis.

1 Woche 2 Tage ago

München. Am Dienstag hatten Fahrer aus BMW M Customer Racing Teams beim ersten BMW Motorsport SIM Racing Track Day auf der Plattform iRacing die Möglichkeit, mit Sim-Racing-Profis auf die Strecke zu gehen und im digitalen BMW M4 GT4 weitere Erfahrungen in dieser Disziplin zu sammeln. Angeleitet wurden sie dabei von prominenten „Instruktoren“: BMW Werksfahrer Philipp Eng (AUT), der selbst im Simulator sehr erfolgreich ist, und den drei Sim-Racern Alexander Voß, Laurin Heinrich und Nils Koch (alle GER).

 

Zu den Teilnehmern aus dem BMW M Customer Racing gehörten unter anderem Ben Tuck (GBR / Walkenhorst Motorsport), Daan Pijl (NED / MDM Motorsport) und Ben Green (GBR / FK Performance) sowie aus den USA Jon Miller (USA / ST Racing) und Toby Grahovec (USA / Classic BMW). Die Kundensportfahrer hatten durch die Veranstaltung zudem die Gelegenheit, sich auszutauschen und gemeinsam auf die anstehenden Rennen vorzubereiten, in denen sie wieder auf echten Rennstrecken aufeinandertreffen.

 

Auf der Plattform iRacing ging es für die Teilnehmer auf die virtuelle Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings. Als Einsatzfahrzeug fungierte der BMW M4 GT4, unter anderem im gelben Design von BMW M Customer Racing Official Supplier M4 GT4 Ravenol. Dabei wurde auch der Ablauf bei einem Rennen simuliert, mit freiem Training, Qualifying und Rennen. Per Voice-App erhielten die Teilnehmer von den Instruktoren wertvolle Tipps in Sachen Set-up-Arbeit mit digitalen Rennwagen.

 

„BMW zeigt mit seinen verschiedenen Engagements und Aktivitäten schon lange, wie ernst sie das Thema Sim-Racing nehmen“, sagte Eng. „Diese Veranstaltung hat dies erneut bewiesen. Ich finde es eine tolle Sache, dass man auch den Kundenteams und Fahrern aus der BMW Sports Trophy die Chance gibt, sich mit den Sim-Experten auszutauschen.“

 

„Es war klasse, beim BMW Motorsport SIM Racing Track Day dabei zu sein“, bestätigte Green. „Es hat großen Spaß gemacht, und ich habe viel von Philipp und den Sim-Racern gelernt. Es war interessant, ihre Set-ups zu sehen und wie sie das Auto fahren, denn das ist in der Simulation ein bisschen anders als im echten Leben. Es war gut, durch ihre Erfahrung zu lernen. Simulatoren sind für mich sehr wichtig, da ich sie nutze, um auf Strecken zu üben, auf denen ich nicht testen kann. Oder zumindest um mich einzufahren, bevor ich an die echte Strecke komme. Dafür sind Simulatoren sehr hilfreich. Ich verbringe auch immer mehr Zeit mit Sim-Racing, da man auch den Geist anders trainieren und sehr davon profitieren kann.“

 

Die BMW Motorsport SIM Racing Saison ist derweil im vollen Gange. Am Mittwoch stand der nächste Lauf im BMW SIM M2 CS Racing Cup auf der Nürburgring-Nordschleife (GER) auf dem Programm. Der Sieg auf der Plattform rFactor2 ging an Erhan Jajovski (MKD) vom R8G e-Sports Sim Racing Team. Am Sonntag geht dann der BMW SIM 120 Cup in die nächste Runde, wenn sich die besten iRacing-Piloten auf der legendären Strecke von Spa-Francorchamps (BEL) messen.

 

BMW Motorsport überträgt den BMW SIM 120 Cup am Sonntag live auf seinen Social-Media-Kanälen:

Facebook: b.mw/SIM120Cup_FB_R4

YouTube: b.mw/SIM120Cup_YT_R4

Twitch: www.twitch.tv/bmwmotorsport


BMW Group beschleunigt Elektromobilität: E-Antriebe für eine halbe Million elektrifizierter Fahrzeuge

1 Woche 2 Tage ago

München/Dingolfing. Die BMW Group beschleunigt ihren Hochlauf der E-Mobilität und setzt mit ihrer Produktion Maßstäbe bei der Transformation der Industrie. An seinem größten europäischen Fertigungsstandort in Dingolfing hat das Unternehmen heute das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion eröffnet. Schon seit 2013 werden in Dingolfing E-Antriebskomponenten produziert, nun baut die BMW Group ihre Kapazitäten deutlich aus. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, nahmen dabei die Produktion des neuen, hochintegrierten BMW E-Antriebs symbolisch in Betrieb. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass E-Motor, Getriebe und Leistungselektronik in einem zentralen Gehäuse zusammengefasst sind. Die neue Generation des BMW E-Antriebs kommt erstmals im neuen BMW iX3 zum Einsatz, der noch im Spätsommer dieses Jahres in China seinen Produktionsstart haben wird.

In ihrem Kompetenzzentrum in Dingolfing produziert die BMW Group künftig auf acht Produktionslinien E-Antriebskomponenten, also Batteriemodule, Hochvoltbatterien und E-Motoren, um damit ihre elektrifizierten Fahrzeuge auszustatten. In den kommenden Jahren wird das Unternehmen weitere vier Linien aufbauen, so dass der Standort die Produktionskapazität deutlich erhöht.

Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, sagte anlässlich der Eröffnung: „Wir fahren die Elektromobilität weiter hoch und setzen Maßstäbe bei der Transformation unserer Industrie. Schon 2022 werden wir allein in Dingolfing E-Antriebe für über eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr fertigen können. Gleichzeitig produzieren wir vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Modelle mit Verbrennungsmotor im jeweils nachgefragten Mix auf einem Band und bieten unseren Kunden so die ‚Power of Choice‘. Das zeigt: Wir haben die Weichen gestellt, um den Wandel unserer Industrie zu einer echten Erfolgsgeschichte zu machen.“

Von ursprünglich 8.000 Quadratmetern im Jahr 2015 wird sich die Produktionsfläche des Kompetenzzentrums E-Antriebsproduktion in den nächsten Jahren auf 80.000 Quadratmeter verzehnfachen. Die Zahl der Mitarbeiter wird ebenfalls weiter ausgebaut. Allein im ersten Halbjahr 2020 stieg sie von 600 auf 1.000 an. Mittelfristig werden bis zu 2.000 Beschäftigte in der Produktion der E-Antriebe am Standort Dingolfing tätig sein.

 

Inhouse-Produktion von Hochvoltbatterien und E-Motoren

„Mit unserer einzigartigen Kompetenz in der Produktion von Hochvoltbatterien und E-Motoren sind wir immer auf dem neuesten Stand der Technologie und können unsere Produktion schnell, nachfrageorientiert und konsequent hochfahren“, erläutert Michael Nikolaides, Leiter Planung und Produktion Motoren und E-Antriebe. Bereits 2021 soll ein Viertel der in Europa verkauften Fahrzeuge der BMW Group einen elektrischen Antrieb haben, 2025 ein Drittel und 2030 die Hälfte. Im Jahr 2023 wird die BMW Group ihren Kunden 25 elektrifizierte Modelle anbieten, rund die Hälfte davon mit rein elektrischem Antrieb.

Die BMW Group verfügt über eine umfassende Kompetenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Sowohl der neue, hochintegrierte E-Antrieb als auch die neuen Hochvoltbatterien wurden inhouse in enger Zusammenarbeit zwischen den Fachabteilungen aus der Entwicklung und der Produktion entwickelt. Im Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion bündelt das Unternehmen das Know-how für die Großserienproduktion von E-Antrieben und stellt eine effiziente Produktion sicher, die kurzfristig auf die jeweilige Nachfrage nach Antrieben für voll- oder teilelektrische Fahrzeuge reagieren kann. „Die Erfahrungen aus unserem flexiblen Produktionssystem für Verbrennungsmotoren sind in die Gestaltung unserer E-Antriebsfertigung eingeflossen. Damit können wir auch in der Produktion der E-Antriebe schnell auf die Nachfrage nach BEV- und PHEV-Fahrzeugen reagieren. So realisieren wir die ‚Power of Choice‘ für unsere Kunden“, erläutert Nikolaides.

Auch für die neuen Hochvoltbatterien der fünften Generation hat das Kompetenzzentrum den Produktionsprozess der Batteriemodule technisch standardisiert und so weiterentwickelt, dass - entsprechend des wachsenden Angebots an elektrifizierten Fahrzeugmodellen - verschiedene Modulvarianten auf der gleichen Linie gefertigt werden können. Damit stellt das Unternehmen nicht nur produktionstechnologisch die Weichen, sondern sichert auch Arbeitsplätze und Schlüsselqualifikationen.

 

Standort Dingolfing: Transformation zur Elektromobilität

„Das BMW Group Werk Dingolfing ist ein Paradebeispiel für die Transformation in der Automobilindustrie hin zur E-Mobilität. Wir haben hier alles unter einem Dach: Die Produktion von Hochvoltbatterien, E-Motoren und elektrifizierten Fahrzeugen“, erläutert Christoph Schröder, Leiter des BMW Group Werks Dingolfing. Schon heute sind rund zehn Prozent aller in Dingolfing produzierten Fahrzeuge elektrifiziert. Mit dem Anlauf des BMW iNEXT im Jahr 2021 wird das Werk Dingolfing in der Lage sein, vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Modelle mit Verbrennungsmotor auf einem Band zu produzieren. „So setzen wir die ‚Power of Choice‘ in der Automobilproduktion um“, ergänzt Schröder. Von diesen hochflexiblen Strukturen wird auch die am Standort gefertigte nächste Generation des BMW 7er profitieren, die als Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid und erstmals auch vollelektrisch auf den Markt kommen wird.

Dingolfing verfügt über eine langjährige Expertise im Bau von Komponenten für E-Fahrzeuge. Schon seit 2013 laufen hier im Serienbetrieb die Hochvoltbatterien für den BMW i3 vom Band. Seit 2015 produziert der Standort zudem E-Motoren. Ein Großteil der Hochvoltbatterien und E-Motoren aller elektrifizierten Fahrzeuge der BMW Group kommt aus dem Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion. Für dieses wurden in den vergangenen Jahren die bestehenden Strukturen eines großen, ehemaligen Teilelagers der BMW Group Aftersales-Logistik genutzt und ertüchtigt.

„Gleichzeitig haben wir den langfristig angelegten Kompetenzumbau am Standort vorangetrieben, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt für neue Aufgaben qualifiziert und in das Zukunftsfeld Elektromobilität hineinentwickelt“, sagt der Dingolfinger Betriebsratsvorsitzende Stefan Schmid. „Weiterbildung und Qualifizierung sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Transformation.“

 

Weltweites Produktionsnetzwerk für E-Antriebe mit Fokus in Deutschland

Die BMW Group verfügt über ein hochflexibles Produktionsnetzwerk für E-Antriebe. Die für die elektrifizierten Fahrzeuge benötigten Hochvoltbatterien kommen aus den drei hauseigenen Batteriefabriken in Dingolfing, Spartanburg/USA und Shenyang/China. Auch in Thailand hat die BMW Group die Produktion von Hochvoltbatterien lokalisiert und arbeitet hierfür mit der Dräxlmaier Group zusammen. Die BMW Group Werke Dingolfing und Landshut produzieren E-Motoren. Das Kompetenzzentrum Batteriezelle in München bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie ab, von der Forschung und Entwicklung über die Zusammensetzung und das Design der Batteriezelle bis hin zur Produzierbarkeit in Großserie.

 

Die fünfte Generation der BMW eDrive Technologie

Anlässlich der Eröffnung hat das Kompetenzzentrum mit der Produktion des E-Antriebs der fünften Generation begonnen. Bei dieser hochintegrierten E-Antriebskomponente sind der E-Motor, das Getriebe und die Leistungselektronik in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht. Zudem werden keine Seltenen Erden mehr benötigt. Das Antriebssystem ist mit allen Fahrzeugkonzepten kompatibel und wird in verschiedenen Leistungsstufen für unterschiedliche Modelle verfügbar sein. Die hochintegrierte Bauweise des Systems ermöglicht eine deutliche Steigerung der Leistungsdichte.

Die fünfte Generation der BMW eDrive Technologie umfasst zudem neue, leistungsfähigere Hochvoltbatterien. Diese können dank ihrer skalierbaren, modularen Baukastenauslegung flexibel in der jeweiligen Fahrzeugarchitektur und den jeweiligen Produktionsstandorten zum Einsatz kommen. Aktuell bereitet das Kompetenzzentrum den Hochlauf der Produktion dieser neuen Hochvoltbatterien vor.

 

Nachhaltige und langfristige Materialbeschaffung

Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit sind wichtige Faktoren beim Ausbau der Elektromobilität. Die Batteriezellen für die Produktion der Hochvoltbatterien bezieht die BMW Group von führenden Systemlieferanten, die die Zellen nach genauen Spezifikationen der BMW Group herstellen.

Für die BMW Group Einkaufsexperten beginnt eine ethisch verantwortliche Rohstoffgewinnung und -verarbeitung ganz am Anfang der Wertschöpfungskette: Sie beschäftigen sich intensiv mit den Lieferketten für Batteriezellen – bis in die Rohstoffminen hinein. Die Einhaltung von Umweltstandards und Menschenrechten hat dabei oberste Priorität.

Für die neue, fünfte Generation der Hochvoltbatterien hat das Unternehmen seine Lieferketten neu strukturiert und kauft ab 2020 Kobalt und Lithium für Batteriezellen direkt ein. Damit ist eine vollständige Transparenz über die Herkunft dieser beiden wichtigen Batterie-Rohstoffe gegeben. Die Lieferverträge garantieren zudem eine Versorgungssicherheit bis 2025 und darüber hinaus. Kobalt wird künftig direkt aus Minen in Australien und Marokko bezogen, Lithium unter anderem aus Australien.


BMW Motorrad WorldSBK Team tritt 2021 mit Michael van der Mark an.

1 Woche 2 Tage ago

München. Die Fahrerplanung des BMW Motorrad WorldSBK Teams für die Saison 2021 in der FIM Superbike World Championship (WorldSBK) nimmt Formen an. Neu ins Team kommt der 27-jährige Niederländer Michael van der Mark, der 2021 seine erste Saison auf der BMW S 1000 RR bestreiten wird.

 

Van der Mark krönte sich 2014 zum Supersport-Weltmeister. Zur Saison 2015 wechselte er in die Superbike-Weltmeisterschaft, in der er seitdem aktiv ist und bisher drei Siege und 29 Podiumsplätze eingefahren hat. Der zweite Fahrer des Teams für die Saison 2021 wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

 

Stimmen.

 

Marc Bongers, BMW Motorrad Motorsport Direktor: „Wir freuen uns sehr über die Verpflichtung von Michael, der sich in den vergangenen Jahren in der Superbike-Weltmeisterschaft sehr stark entwickelt hat. Wir sind überzeugt, dass Michael eine Bereicherung für unser Projekt ist. Gemeinsam und in Kombination mit dem starken Paket, das wir ihm anbieten können, können wir den nächsten Schritt nach vorn machen, was die Ergebnisse angeht. Wir heißen Michael im BMW Motorrad WorldSBK Team willkommen und freuen uns auf eine starke Zusammenarbeit.“

 
Shaun Muir, Teamchef BMW Motorrad WorldSBK Team: „Wir freuen uns, Michael im BMW Motorrad WorldSBK Team begrüßen zu können. Er bringt sehr viel Erfahrung mit und gehört zu den jüngsten, talentiertesten Fahrern im WorldSBK-Feld. Dass wir Michael an Bord geholt haben, unterstreicht unseren Fokus und unsere Entschlossenheit, an der Spitze zu kämpfen. Wir werden Michael alles geben, was nötig ist, um dieses Ziel zu erreichen.“

 


BMW Connected Car Beta Days 2020: Im Juli erfolgt ein umfangreiches Software-Upgrade mit zahlreichen neuen Services.

1 Woche 2 Tage ago

Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG:

„Digitale Technologien gehören zum Kern von BMW – denn Hard- und Software haben für Premium-Automobile die gleiche, hohe Bedeutung. Unsere Mission ist es, fortschrittliche digitale Technologien mit höchster Produktqualität zu verbinden, um das Erlebnis und den Fahrspaß unserer Kunden noch weiter zu steigern.“

 

1.     Überblick.

Im Juli 2020 veröffentlicht BMW sein bislang umfangreichstes Software Upgrade. Alle Fahrzeuge mit dem Operating System 7, die ab Juli produziert werden, erhalten die neuesten digitalen Dienste ab Werk. Doch BMW setzt die zusätzlichen Funktionen nicht nur in Neuwagen, wie dem gerade vorgestellten BMW 5er ein, sondern stellt sie ab Q3 over-the-air auch kostenlos für bereits ausgelieferten Modelle mit BMW Operating System 7 und Remote Software Upgrade zur Verfügung.

  • BMW Maps bietet ein völlig neues Navigationserlebnis: Schneller, intuitiver und präziser. Die Zieleingabe ist noch einfacher, die cloud-basierte Routenberechnung bringt eine signifikante Performance-Verbesserung und macht die Navigation schneller und agiler. BMW Maps bietet zusätzlich Kontextinformationen zu den Points-of-Interests, wie bspw. Ratings, Geschäftsöffnungszeiten und Bilder. Connected Parking unterstützt zudem mit ergänzenden Diensten bei der Parkplatzsuche.

  • Als neuer und weltweit einzigartiger digitaler Service erlaubt BMW eDrive Zone Plug-in-Hybriden automatisch emissionsfreie lokale Fahrten.

  • Connected Charging macht die Mobilität nachhaltiger und innovativer, BMW ergänzt es um das Charging Management und weitere Funktionen.

  • Mit dem Upgrade erhalten BMW-Fahrzeuge eine kabellose Integration von Google Android AutoTM.

  • Der BMW Intelligent Personal Assistant erhält ein neues Design und wird um zahlreiche intelligente Funktionen erweitert. So neigt sich der virtuelle Charakter nun etwa dem jeweiligen Gesprächspartner zu und kann zwischen Ansprache des Fahrers und des Beifahrers unterscheiden.

  • Durch das Remote Software Upgrade ist es BMW-Fahrern seit 2018 möglich, ihr Fahrzeug immer auf dem neuesten Software Stand zu halten, so wie sie es von ihrem Smartphone gewohnt sind. Die neuen Funktionen lassen sich komfortabel und schnell over-the-air, ins Auto spielen. Selbst für umfangreiche Upgrades werden kaum mehr als 20 Minuten reine Installationszeit benötigt.

  • Mit Remote Software Upgrade bietet BMW seinen Kunden außerdem maximale Flexibilität und Sicherheit bei der nachträglichen Buchung von Sonderausstattungen – unabhängig davon, ob es sich um einen Neu- oder Gebrauchtwagen handelt.

 

2.    Digitale Personalisierung mit Funktionen on Demand. Flexible Angebote, sofortige Verfügbarkeit, einfache Buchung und leichte Bedienbarkeit.

BMW versteht das Auto als digitale Plattform. Bereits vor über zwei Jahrzehnten wurde mit BMW ConnectedDrive der Weg zu einer individuelleren Mobilität geebnet. Mit den kontinuierlich neu hinzukommenden digitalen Diensten lässt das Unternehmen seine Kunden seitdem jederzeit von der rasanten technologischen Entwicklung profitieren. Mit Remote Software Upgrade hat BMW die technische Voraussetzung geschaffen, um Fahrzeuge stets aktuell zu halten, zusätzliche Fahrzeugfunktionen freizuschalten oder hinzu zu buchen und over-the-air schnell und einfach zu installieren.

Bereits heute bietet BMW seinen Kunden digitale Services sowie zusätzliche Fahrzeugfunktionen in Form eines digitalen Nachverkaufs an, die teilweise tief in der Software des Fahrzeugs verankert sind. Aktuell bereits verfügbare Beispiele für diese Dienste sind der Fernlichtassistent, das Fahrerassistenzsystem Active Cruise Control (ACC) mit Stop & Go-Funktion, der BMW Drive Recorder, BMW IconicSounds Sport und Adaptives M Fahrwerk (das Angebot kann in einzelnen Märkten abweichen). In naher Zukunft werden weitere Funktionen hinzukommen, die auf die bereits vorhandene Hardware und Software des Fahrzeugs zugreifen können.

Darüber hinaus wird BMW in Zukunft ein noch höheres Maß an Flexibilität hinsichtlich der Buchungszeiträume anbieten. Kunden profitieren im Vorfeld von der Möglichkeit, die Produkte für einen Testzeitraum von einem Monat auszuprobieren, um im Anschluss den jeweiligen Dienst für ein oder drei Jahre buchen zu können.

Über die Option des Nachbuchens zusätzlicher Fahrzeugfunktionen über den ConnectedDrive Store stärkt BMW die Auswahl und Personalisierung für die Kunden und bietet ihnen ein Maximum an Flexibilität. BMW stellt für die Umsetzung die Hard- und Software im Fahrzeug ab Werk zur Verfügung, um diese später nach Bedarf und nach den Kundenwünschen anpassen zu können. Wurden Fahrzeugfunktionen beispielsweise beim Kauf noch nicht benötigt, lassen sich diese nachträglich hinzubuchen. Ein Zweitbesitzer hat damit auch die Möglichkeit das gebrauchte Fahrzeug nach eigenen Wünschen zu konfigurieren, als sei es ein Neuwagen.

Zukünftig digitalisiert BMW auch die Kommunikation mit dem Kunden. Dabei wird die In-Car Kommunikation als Kanal immer mehr an Bedeutung gewinnen. Direkt im Fahrzeug können BMW Kunden situationsbezogen maßgeschneiderte Dienstleistungen angeboten werden – sofern vom Fahrer gewünscht.

Die Einführung des BMW iNext wird die Möglichkeiten der Personalisierung weiter verbessern.

 

 3.    BMW Maps.

Die neue cloud-basierte Navigation verspricht entspanntes Fahren und Ankommen.

Schneller, sicherer und entspannter ankommen: Die nächste Generation des Online-Navigationsdienstes bietet eine völlig neue Art der Routenführung und Bedienbarkeit. Das cloud-basierte System ermöglicht eine signifikante Performance-Verbesserung, macht die Navigation agiler, besticht durch eine intuitive Zieleingabe und hohe Genauigkeit. BMW Maps berechnet Routen schneller und dynamischer als bisher, indem es Echtzeitinformationen mit Vorhersagemodellen kombiniert.

Die Freitexteingabe in die Suchleiste sorgt dabei für ein zeitgemäßes Nutzererlebnis. Als intuitive Eingabezeile ermöglicht sie eine freie Suche nach Zielen, wie man es von Smartphones und Suchmaschinen bereits gewohnt ist. Natürlich lässt sich BMW Maps  auch einfach und bequem über den BMW Intelligent Personal Assistant via Sprache steuern.

BMW Maps listet die Suchergebnisse auf Basis der Fahrzeugposition auf und bietet Kontextinformationen zum Reiseziel, wie Bilder, Öffnungszeiten und Bewertungen, sowie eine Indikation für die Parkplatzsituation am Zielort.  

Die cloud-basierte Navigation ermöglicht eine kontinuierliche Aktualisierung der erwarteten Ankunftszeit. Mittels Echtzeit-Verkehrsinformationen (RTTI) sowie historischen und extrapolierte Daten, hält BMW Maps den Fahrer jederzeit auf dem Laufenden, passt Routen optimal an und behält potenzielle Gefahrenstellen im Blick. Durch die sehr umfassende Datenmenge zum Verkehrsaufkommen auch für kleine Straßen vermeidet BMW Maps unnötige Umwege durch Wohngebiete.

Möglich werden diese Dienste auch durch die konsolidierten Informationen aus über 14 Millionen BMW-Fahrzeugen. Die Connected Cars übermitteln anonymisierte Daten zum aktuellen Verkehrsgeschehen vor Ort und lassen andere BMW-Fahrzeuge von diesem Wissen, beispielsweise zum Verkehrsfluss oder Gefahrenstellen, profitieren. Für die Navigation nutzt BMW Maps immer das neueste Kartenmaterial, das sich over-the-air regelmäßig aktualisiert.

BMW eDrive Zones als Beitrag zu nachhaltiger Mobilität.

Mit den eDrive Zones baut BMW seine Dienste für die E-Mobilität zusätzlich aus und unterstützt BMW-Kunden mit einem Plug-in-Hybrid Antrieb, noch umweltbewusster unterwegs zu sein. Mittels Geofencing schaltet das Fahrzeug beim Einfahren in Umweltzonen automatisch in den reinelektrischen Fahrmodus. Für rein elektrische Fahrten erhalten die BMW Fahrer zukünftig BMW Points in einem Loyalitätsprogramm, die sich in nützliche Prämien eintauschen lassen. Für elektrisches Fahren in eDrive Zonen verdoppelt sich die Punktezahl. Derzeit sind bereits in mehr als 80 europäischen Städten eDrive Zones verfügbar. 

Mehr Unterstützung rund ums Parken mit den Diensten von Connected Parking.

Connected Parking unterstützt am Ankunftsort mit verschiedenen Diensten bei der Parkplatzsuche. Die On-Street Parking Information zeigt dem Fahrer nicht nur Parkplätze an, sondern errechnet unter anderem aus den verfügbaren Flottendaten auch die Wahrscheinlichkeit, dass ein Parkplatz frei ist. Dabei berücksichtigt der Dienst nun auch die Größe des Fahrzeugmodells beim Abgleich mit der Parkplatzsituation vor Ort. Connected Parking liefert zusätzlich allgemeine Hinweise zur Parksituation am Zielort.

 

4.    Connected Charging.

Umfangreiche Ladedienste für Plug-in Hybride und Elektrofahrzeuge.

Elektrifizierte Fahrzeuge profitieren von den erweiterten Möglichkeiten der innovativen Dienste von Connected Charging. Das Lademanagement als ein wesentlicher Bestandteil ermöglicht, Details zu vergangenen Ladevorgängen innerhalb der App einzusehen, bestimmte Zeitfenster für einen Ladevorgang zu definieren – was vor dem Hintergrund tageszeitlich schwankender Strompreise hilfreich sein kann – oder auch Push-Nachrichten zu Ladeereignissen direkt auf dem Smartphone zu empfangen.

Die Dienste im Bereich des öffentlichen Ladens wurden unter anderem um zusätzliche Detail-Informationen zu den einzelnen Ladestationen wie zum Beispiel Öffnungszeiten, Anbieter oder Authentifizierungsoptionen erweitert. Zusätzlich wird die Verfügbarkeit auf den ersten Blick angezeigt. Außerdem werden Points of Interests wie Kaffees oder Restaurants in der Nähe der Ladesäule aufgelistet, um die Ladezeit optimal nutzen zu können. Der Fahrer hat zu jedem Zeitpunkt sowohl im Fahrzeug als auch über die App die optimale Transparenz zu Reichweite und Ladestatus. Bei den vollelektrifizierten Fahrzeugen kommt eine Reichweitenindikation in Form eines blauen Kreises auf der Kartenübersicht hinzu.

Erkennt der BMW, dass der Fahrer eine Pause benötigt, wird automatisch ein geeigneter Zwischenstopp vorgeschlagen inkl. Ladeoption. Der optimierte Routenplaner für elektrifizierte Fahrzeuge fügt Ladestationen proaktiv und automatisch entsprechend der Route und dem Zeitplan hinzu und berücksichtigt außerdem Schnellladestationen.

 

5.    Android Auto.

Mit Android Auto™ erweitert die BMW Group ihr Angebot nahtloser Vernetzung im Fahrzeug um einen weiteren kundenrelevanten Service. Android Auto im BMW bietet eine einfache und sichere Nutzung von Smartphone Funktionen wie Musik, Medien oder Messaging Apps während der Fahrt. Mit Hilfe des Google Assistant kann der Kunde mit seinem Smartphone interagieren und die ausgeführten Aktionen werden auf dem Info Display des Fahrzeugs angezeigt. Highlights in dem Zusammenspiel von Android Auto und BMW sind die komfortable und kabellose Vernetzung sowie die intelligente Integration der Google MapsTM Navigationshinweise im Info Display und im Head-up Display.

 

6.    BMW Intelligent Personal Assistant.

Ein persönlicher Assistent mit Charakter im Cockpit.

Die Interaktion von Fahrer und Fahrzeug wird in Zukunft immer intensiver werden. Rund 70 Prozent der BMW Kunden nutzen Sprachkommandos. Künftig dürfte es noch mehr BMW-Fahrer geben, die ihr Fahrzeug per Sprache bedienen. Neben einem neuen Design erhält der Intelligent Personal Assistant mit dem neuen Update auch zahlreiche neue Funktionen.

Mit einem überarbeiteten Erscheinungsbild unterstreicht BMW den agilen und emotionalen Charakter des Assistenten. Der virtuelle Assistent neigt sich dem jeweiligen Gesprächspartner zu und kann damit noch deutlicher zwischen der Ansprache des Fahrers und des Beifahrers unterscheiden.

Mit dem BMW Intelligent Personal Assistant ist immer ein BMW-Experte mit an Bord. Der Fahrer kann Fragen zum eigenen BMW stellen und erhält so zahlreiche Fahrzeug-Informationen, wie beispielsweise Tipps zum effizienterem Fahrverhalten. Auch lassen sich zusätzliche Funktionen im Auto über den persönlichen Assistenten per Sprachbefehl steuern – beispielsweise die Fenster-Heber. Außerdem können verschiedene Fahrmodi via Sprache aktiviert werden. Mit Hilfe von Fahrzeugdaten wie dem GPS-Signal kann der Assistent zudem Routinen lernen und so beispielsweise bei der Fahrt in die Tiefgarage automatisch das Fenster öffnen.

Der BMW Intelligent Personal Assistant gibt mit dem neuen Update vermehrt proaktiv Hilfestellungen zu möglichen Sprachkommandos, um die natürliche Interaktion zu verbessern. Die Vorschläge werden im neugestalteten Widget angezeigt. Die Hinweise sind nicht zufällig ausgewählt, sie orientieren sich auch an der jeweiligen Fahrsituation.

 

 7.    Datenstrategie.

Volle Kontrolle und maximaler Nutzen für den Kunden.

Ein aktueller BMW ist durch zahlreiche digitale Dienste mit seiner Umwelt vernetzt. Auch viele der neuen Dienste und Funktionen, die mit dem Upgrade in die Fahrzeuge einziehen, wären ohne die entsprechenden Daten nicht realisierbar. Die Strategie der BMW Group im Umgang hat mit Daten hat im Wesentlichen das Ziel, Komfort, Sicherheit und die Effizienz von Produkten und Diensten zu verbessern ohne gleichzeitig Kompromisse bei Security und Privacy einzugehen. BMW erhebt und nutzt daher Daten ausschließlich zweckgebunden. Die Kunden können über das Datenschutzmenü wählen, welche digitalen Dienste sie nutzen und hierfür relevante Daten aus dem Fahrzeug übermitteln möchten. Mit BMW und MINI CarData haben die Kunden Transparenz und Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten und können selbst entscheiden, ob und mit welchen Serviceanbietern sie Daten teilen möchten.

Die BMW Group hat bereits mehr als 14 Millionen vernetzte Fahrzeuge auf die Straße gebracht. Diese Fahrzeuge sind mit dem BMW ConnectedDrive Backend verbunden und können live Daten senden und empfangen. BMW Fahrzeuge können mittels Kameras, Ultraschall, Radar, Fahrwerkssensoren und zahlreichen weiteren Messsystemen immer mehr Informationen aus ihrer Umgebung wahrnehmen, verarbeiten und auf diese intelligent reagieren. In jedem Augenblick vermessen diese Autos das Straßennetz neu, analysieren und verarbeiten Informationen zum Verkehr. So werden von den Fahrzeugen erkannte Gefahren beispielsweise anderen Verkehrsteilnehmern mitgeteilt.

Alle 24 Stunden hat die BMW-Flotte 98,5 Prozent des gesamten deutschen Autobahnnetzes befahren. Sie sichtet und verarbeitet täglich weltweit 25 Millionen Verkehrsschilder und übermittelt über 700 Millionen GPS-Punkte zur Verkehrssituation. BMW verarbeitet die Flottendaten ausschließlich in anonymisierter Form, wertet sie mittels Machine Learning aus und entwickelt auf ihrer Grundlage neue Algorithmen und Dienste, von denen die gesamte Flotte profitiert.

BMW setzt dabei stets auf die Prinzipien Security by Design und Privacy by Design. Sicherheit und Datenschutz werden in jedem Schritt des Entwicklungsprozesses mitgedacht und berücksichtigt. Daraus resultieren entsprechende Maßnahmen, wie die Tatsache, dass die BMW Fahrzeuge nicht direkt mit dem Internet verbunden sind. Sie kommunizieren über eine sichere Verbindung in einem virtuellen privaten Netzwerk ausschließlich mit dem BMW ConnectedDrive Backend. Auf diese Weise wird verhindert, dass unbefugte Dritte direkten Zugriff auf Fahrzeugsysteme erhalten.

In einem BMW der aktuellen Generation (BMW Operating System 7) kann der Kunde je nach Ausstattung mehr als 30 verschiedene Datendienste individuell verwalten und die Einstellungen anpassen. Die Kunden konfigurieren und entscheiden, welche Dienste und welche Daten genutzt oder gesendet werden. Zudem haben BMW-Fahrer die Möglichkeit, sämtliche Dienste und die entsprechende Datenübertragung zu deaktivieren. Nicht deaktivierbar sind Dienste, die essenziell für die Sicherheit und Gesundheit der Insassen sind wie zum Beispiel der gesetzlich vorgeschriebene eCall.

 

CONNECTED CAR BETA DAYS VOM 1. JULI 2020 - VR-EXPERIENCE:

 

CO2-EMISSIONEN & VERBRAUCH:

BMW 530e Limousine (BMW 530e xDrive Limousine):  

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,8 – 1,7 l/100 km (2,1 – 2,0 l/100 km), 

Stromverbrauch kombiniert: 14,8 –13,7 kWh/100 km CO2-Emissionen aus Kraftstoff kombiniert: 42 – 39 g/km (49 – 46 g/km.

 

HINWEIS:

Die Verfügbarkeit von Ausstattungen und Funktionen ist abhängig von Motorvarianten oder zusätzlichen Sonderausstattungen. Die Markt- und Produktionsverfügbarkeit kann variieren. Detaillierte Informationen zu Laufzeiten, Serien- und Sonderausstattungen erhalten Sie online oder bei Ihrem BMW Händler.


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