DAX Konzerne

BMW Motorrad WorldSBK Team absolviert in Jerez de la Frontera den ersten Test des Winters.

BMW Feed - Fr., 2019/11/29 - 22:04

Jerez de la Frontera. In der Vorbereitung auf die Saison 2020 in der FIM Superbike World Championship (WorldSBK) hat das BMW Motorrad WorldSBK Team in Jerez de la Frontera (ESP) seinen ersten Test des Winters absolviert. Zwei Tage lang evaluierte das Team mit Tom Sykes (GBR) und Neuzugang Eugene Laverty (GBR) am Donnerstag und Freitag zahlreiche neue Komponenten für die BMW S 1000 RR. 

 

In einem umfangreichen Testprogramm arbeitete das Team unter anderem an den Bereichen Chassis, Elektronik und Ergonomie. Bei trockenem und sonnigem Wetter fanden Sykes und Laverty gute Testbedingungen vor. Laverty ging am ersten Vormittag noch mit der 2019er-Version der RR auf die Strecke, um sich mit dem BMW Superbike vertraut zu machen. Am Nachmittag wechselte er dann auf die mit neuen Komponenten ausgestattete Version für die Saison 2020.

 

Mit den Informationen, die es mit Sykes und Laverty beim Jerez-Test gesammelt hat, setzt das Team nun die Weiterentwicklung der RR für die WorldSBK-Saison 2020 fort. Im Januar stehen die nächsten Testfahrten an, zunächst in Jerez de la Frontera, dann in Portimão (POR). Der Saisonauftakt 2020 findet vom 28. Februar bis 1. März in Phillip Island (AUS) statt.

 

Stimmen nach dem Test in Jerez de la Frontera.

 

Marc Bongers, BMW Motorrad Motorsport Direktor: „Wir haben bereits in der Schlussphase der vergangenen Saison intensiv an der Weiterentwicklung der BMW S 1000 RR für 2020 gearbeitet. Unser erster Wintertest in Jerez de la Frontera war sehr produktiv. Wir haben unter anderem verschiedene Chassis-Varianten, neue Stoßdämpfer-Elemente, diverse Räderoptionen und Elektronik-Updates getestet. Tom hatte zwar zu Beginn des ersten Tages noch kleinere Probleme, doch die hatten sich schnell gegeben und wir konnten das straffe Programm mit den vielen Testpunkten durchziehen. Eugene musste sich erst einmal auf der RR zurechtfinden, konnte aber schnell damit beginnen, das Bike auf seine persönlichen Anforderungen einzustellen. Wir sind zufrieden mit den Fortschritten, die er bei seinem ersten Test auf der RR gemacht hat. Jetzt gilt es, die vielen Daten und das umfangreiche Fahrerfeedback auszuwerten und die Richtung festzulegen, mit der wir in die Saison 2020 starten.“

 

Shaun Muir, Teamchef BMW Motorrad WorldSBK Team: „Wir haben zwei volle Testtage mit Tom und Eugene komplettiert und dabei unheimlich viel Arbeit erledigt. Wir sind mit dem Erreichten insgesamt zufrieden. Bei Tom haben wir bezüglich der Chassis-Abstimmung eine klare und spezifische Richtung gefunden, in die wir uns bewegen müssen und mit der er sich wohlfühlen wird. Wir konnten eine umfangreiche Liste abarbeiten und sind wirklich zufrieden damit, wie der Test für Tom verlief. Eugene hat etwas Zeit gebraucht, um sich an die Elektronik der BMW S 1000 RR zu gewöhnen und über die Weihnachtspause werden wir hier weiter an einer Strategie für ihn arbeiten. Er wurde immer schneller, aber nur bis zu dem Punkt, an dem er pushen musste. Dennoch war sein erster Test sehr positiv. Er ist konstante Zeiten gefahren und hat gute Fortschritte gemacht. Insgesamt gehen wir zufrieden in die Pause. Wir hatten keine größeren Schwierigkeiten, und nun bereiten wir die Bikes vor für die nächsten Tests im Januar.“

 

Tom Sykes: „Wir hatten definitiv einen sehr guten Test und mein Dank geht an das gesamte BMW Motorrad WorldSBK Team. Wir hatten eine umfangreiche Liste mit Dingen, die wir getestet haben, und das Team hat sehr hart gearbeitet. Ich bin sehr zufrieden mit dem, was wir erreicht haben. Wir haben an der BMW S 1000 RR sehr vieles ausprobiert, haben ganz klar Fortschritte gemacht, und ich kann nun zufrieden mit unserer Performance in die Winterpause gehen. Wir haben auch auf Rennreifen einen Schritt nach vorn gefunden, ebenso wie über die Distanz. Das Bike hat gut funktioniert, und natürlich haben wir am Ende auch den Qualifyingreifen aufgezogen. Es war unglaublich, aber nach zwei sehr starken Sektoren habe ich leider in der Spitzkehre einen kleinen Fehler gemacht und bin gestürzt. Aber mich hat interessiert, wie sich das Bike mit viel Grip anfühlt, und ich habe nach dem Crash noch eine weitere Runde gedreht. Das war gut, denn so haben wir für den Winter noch zusätzliche Informationen, und die Jungs können weiterarbeiten. Es war ein guter Test mit konstanten Streckenbedingungen, die uns ermöglich haben, eine immense Liste abzuarbeiten, und das war, was wir die gesamte Saison über gebraucht haben. Danke an das gesamte Team und die Jungs im Werk, die so hart gearbeitet haben, um das möglich zu machen. Ich denke, dass sich die Entscheidung, den Test in Aragón ausfallen zu lassen, ausgezahlt hat. Denn wir hatten hier einen sehr strukturierten Test und haben sehr gute Arbeit geleistet.“

 

Eugene Laverty: „Insgesamt war es ein guter Test. Ich denke, ich habe ein Bike, von dessen Chassis ich sagen kann, dass es das beste ist, das ich je gefahren bin. Die Art und Weise, wie das Bike einlenkt und in die Kurven geht, ist unglaublich. Es ist nur überraschend, mit welchem Körpereinsatz man es im Moment fahren muss. Wir müssen am Kurvenausgang die Leistung unter Kontrolle bringen. Sobald uns das gelungen ist, ist das Bike für mich noch fahrbarer. Momentan kann ich es über eine Runde bezwingen, falls wir auf eine Rundenzeit aus wären, aber wir sind beim testen, also ist das nicht notwendig. Deshalb haben wir unsere Arbeit gemacht und versucht, das Biest ein bisschen zu zähmen, damit wir ein Bike haben, auf dem man sich 20 Runden lang wohlfühlt. Das Chassis ist unglaublich, und das ist das Wichtigste. Die Basis des Bikes ist gut, und nun geht es nur um die Feinabstimmung der Elektronik.“

 


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Veranstaltung der Bundespressekonferenz: Mercedes-Benz beim Bundespresseball 2019

Daimler Feed - Fr., 2019/11/29 - 18:00
Mercedes-Benz sorgte als langjähriger Partner des Bundespresseballs auch in diesem Jahr mit einem Fahrservice für die glamouröse Vorfahrt der Gäste aus Politik, Medien, Wirtschaft und Unterhaltung.
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Großer Preis von Abu Dhabi 2019 - Freitag

Daimler Feed - Fr., 2019/11/29 - 17:30
Mercedes-AMG Petronas Motorsport führt die Zeitenlisten am Freitag auf dem Yas Marina Circuit an
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HeidelbergCement reduziert weiter Anteil an Ciments du Maroc

HeidelbergCement - Fr., 2019/11/29 - 16:37
HeidelbergCement hat heute den Verkauf von rund 0,5 Million Aktien, entsprechend 3,6 % des Aktienkapitals von Ciments du Maroc, für einen Gesamtbetrag von rund 73 Mio € bekanntgegeben.
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BMW Motorrad präsentiert den „Big Boxer“ der R 18.

BMW Feed - Fr., 2019/11/29 - 15:00

München. Motorradfahren in seiner ursprünglichsten Form: Fühlen statt Denken, Technologie nicht als Selbstinszenierung, sondern als Raum für Fantasie und große Emotion statt nüchterner Betrachtung und sachlichem Kalkül. Mit dieser Botschaft debütierte das BMW Motorrad Concept R 18 im Mai 2019 im Rahmen des Concorso d’Eleganza Villa d’Este als ausdrucksstarke Rückbesinnung auf den Kern der Marke BMW Motorrad: den Boxermotor.

Wie kein anderes aktuelles BMW Motorrad vor ihr übertrug das Concept R 18 insbesondere formensprachlich die Essenz berühmter BMW Motorrad Klassiker in die heutige Zeit und gab damit gleichzeitig einen Ausblick auf ein Serienmotorrad, das die BMW Motorrad Erlebniswelt Heritage in naher Zukunft bereichern wird: die BMW R 18.

Hubraumstärkster Zweizylinder-Boxermotor aller Zeiten.

Herzstück der neuen BMW R 18 ist ein komplett neu entwickelter Zweizylinder-Boxermotor, der „Big Boxer“, wie er bisher nicht nur in den beiden Concepts von BMW Motorrad – dem Concept R 18 und dem Concept R 18 /2 –, sondern auch in den von BMW Motorrad unterstützten Custom Bikes „The Departed“ von ZON und „Birdcage“ von Revival Cycles die zentrale Rolle spielte. Jetzt stellt BMW Motorrad diesen neuen, charakterstarken Motor im Detail vor.

Nicht nur mit seinem eindrucksvollen äußeren Erscheinungsbild, sondern auch in technischer Hinsicht knüpft der neue „Big Boxer“ an die traditionellen Boxermotoren an, die seit Beginn der BMW Motorrad Fertigung im Jahre 1923 rund 70 Jahre lang bis zum Erscheinen des luft-/ölgekühlten Nachfolgers synonym für die Motorräder aus München beziehungsweise Berlin-Spandau standen: klar gezeichnete und im Sinne bester Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit konstruierte Motoren, mit logisch angeordneter, aber gleichwohl leistungsfähiger Technik.

Mit ohv-Ventiltrieb sowie separatem Motor- und Getriebegehäuse trägt auch der neue „Big Boxer“ die konstruktiven Merkmale, die bereits den ersten BMW Motorrad Boxermotor, damals noch mit seitengesteuerten Ventilen, auszeichneten. Der hubraumstärkste, jemals in der Motorradserienfertigung eingesetzte Zweizylinder-Boxermotor verfügt über 1 802 cm3 Hubraum, resultierend aus 107,1 mm Bohrung und 100 mm Hub. Die Motorleistung beträgt 67 kW (91 PS) bei 4 750 min-1. Das maximale Drehmoment von 158 Nm liegt bereits bei 3 000 min-1 an. Dabei sind von 2 000 bis 4 000 min-1 mehr als 150 Nm abrufbar. Das bedeutet enormes Durchzugsvermögen und – in Verbindung mit üppig bemessener Schwungmasse – auch vorbildliche Laufkultur. Dies sind die im Fahrbetrieb so wichtigen Vorteile dieser Leistungs- und Drehmomentdarstellung. Die Maximaldrehzahl beträgt 5 750/min-1, die Leerlaufdrehzahl liegt bei 950/min-1.

Luft-/Ölkühlung, vertikal geteiltes Motorgehäuse und dreifach gleitgelagerter Kurbeltrieb.

Der neue „Big Boxer“ ist luft-/ölgekühlt, besitzt großflächig verrippte Zylinder und Zylinderköpfe und bringt inklusive Getriebe und Sauganlage 110,8 kg auf die Waage. Er verfügt über ein vertikal geteiltes Motorgehäuse aus Aluminium.

Im Gegensatz zu den klassischen luftgekühlten Zweiventil-Boxermotoren von BMW Motorrad verfügt die aus Vergütungsstahl geschmiedete Kurbelwelle des „Big Boxer“ jedoch über ein zusätzliches Hauptlager in der Mitte, das aufgrund des enormen Zylindervolumens notwendig wurde, um unerwünschte Biegeschwingungen der Kurbelwelle zu unterbinden.

Die beiden Pleuel mit I-Schaft sind wie die Kurbelwelle gleitgelagert und ebenfalls aus Vergütungsstahl geschmiedet. Sie nehmen aus Aluminium gegossene Kolben mit zwei Kompressionsringen und einem Ölabstreifring auf. Die Lauffläche der Leichtmetallzylinder ist mit einer NiCaSil-Beschichtung versehen.

Die Versorgung mit Schmier- und Kühlöl übernimmt eine Nasssumpfschmierung mit einer zweistufigen, via Hülsenkette von der Kurbelwelle angetriebenen Ölpumpe.

Klassischer ohv-Ventiltrieb mit zwei Nockenwellen wie bei der legendären R 5 bis zur R 51/2 gepaart mit moderner Vierventiltechnik und Doppelzündung.

Obgleich der neue „Big Boxer“ im Sinne bestmöglicher Drehmomentdarstellung sowie optimaler Verbrauchs- und Emissionswerte auf vier Ventile, Doppelzündung, eine moderne Brennraumarchitektur sowie Saugrohreinspritzung und das Motormanagement BMS-O vertraut, setzt er beim Ventiltrieb auf die klassische ohv-Bauart, wie sie bei BMW Motorrad rund 70 Jahre lang zum Einsatz kam.

Bei der Entwicklung des Ventiltriebs für den „Big Boxer“ ließen sich die BMW Motorrad Ingenieure – ganz im Sinne des Heritage-Gedankens – von einer ganz besonderen Motorenkonstruktion in der Geschichte von BMW Motorrad inspirieren: dem Zweizylinder-Boxermotor der R 5/R 51 (1936 – 1941) beziehungsweise R 51/2 (1950 – 1951), dem ersten BMW Motorrad mit Boxermotor nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Gegensatz zu den anderen ohv-Konstruktionen von BMW Motorrad verfügt dieser, von Kennern hochgeschätzte Motor über zwei mittels Hülsenkette von der Kurbelwelle angetriebene Nockenwellen.

Wie beim historischen Vorbild sind die beiden Nockenwellen auch beim „Big Boxer“ links und rechts oberhalb der Kurbelwelle angeordnet. Vorteile dieses „Zweinockenwellen-Boxers“ sind kürzere Stößelstangen. Damit einher gehen reduzierte bewegte Massen, verringerte Durchbiegungen und geringere Längenausdehnungen. Ein insgesamt steiferer Ventiltrieb mit verbesserter Steuerpräzision und höherer Drehzahlfestigkeit ist die Konsequenz dieser aufwendigeren Konstruktion.

Gabelkipphebel und manuell über Einstellschrauben justierbarer Ventilspielausgleich nach traditionellem BMW Boxer Vorbild.

In traditioneller BMW Motorrad Boxerbauweise betätigen die beiden Stößelstangen pro Zylinderseite für die Ein- und Auslassseite je eine, auf der Oberseite der Zylinder in einem abgedichteten Stößelrohr geführte Stößelstange. Die Betätigung der beiden Ein- und Auslassventile im Zylinderkopf erfolgt jeweils paarweise über Gabelkipphebel.
Entgegen der heute verbreiteten Motorentechnik geschieht der Ventilspielausgleich jedoch nicht über Hydroelemente, sondern – wie bei den meisten klassischen luftgekühlten BMW Zweiventil-Boxern über Jahrzehnte hinweg üblich – über je eine Einstellschraube mit Kontermutter pro Ventil. Wie einst bei den klassischen Zweiventil-Boxern gelingt die Justierung des Ventilspiels (0,2 – 0,3 mm) damit auch beim „Big Boxer“ der R 18 in sehr kurzer Zeit. Die aus Stahl gefertigten Ventile messen im Tellerdurchmesser auf der Einlassseite 41,2 mm, auslassseitig sind es 35 mm. Der Ventilwinkel beträgt einlassseitig 21 Grad, auf der Auslassseite 24 Grad.

Klauengeschaltetes Sechsganggetriebe und selbstverstärkende Einscheiben-Trockenkupplung mit Anti-hopping-Funktion.

Wie bei den allermeisten BMW Motorrad Boxermotoren seit Jahrzehnten üblich (Ausnahme: vertikal durchströmter, luft-/wassergekühlter Boxer seit 2012), überträgt eine Einscheiben-Trockenkupplung das vom Motor erzeugte Drehmoment zum Getriebe. Sie ist erstmals als selbstverstärkende Anti-hopping-Kupplung ausgeführt und eliminiert damit das unerwünschte, durch das Motorschleppmoment bedingte Stempeln des Hinterrades bei hartem Herunterschalten.

Das klauengeschaltete Sechsganggetriebe befindet sich in einem zweiteiligen Gehäuse aus Aluminium und ist als Vierwellengetriebe mit schrägverzahnten Gangradpaaren konstruiert. Die Getriebe-Eingangswelle mit Knaggendämpfer treibt die beiden Getriebewellen mit den Gangradpaaren an.
Zur Distanzüberbrückung und Drehrichtungsumkehr ist eine Abtriebswelle angeordnet. Als Sonderausstattung ist ein Rückwärtsgang erhältlich. Dieser ist über ein Vorgelege und einen Elektromotor angetrieben und manuell schaltbar.

Offen laufender Sekundärtrieb nach klassischem Vorbild.

Wie bei allen BMW Motorrädern mit Boxermotor erfolgt die Drehmomentübertragung vom Getriebe zum Hinterrad auch bei der R 18 über einen Gelenkwellen- beziehungsweise Kardanantrieb mit Kreuzgelenk, Welle sowie Hinterachsantrieb mit Kegel- und Tellerrad. Wie bis einschließlich des Modelljahres 1955 bei BMW Motorrad üblich, sind Gelenkwelle und Kreuzgelenk im Sinne faszinierender klassischer Motorradtechnik glanzvernickelt und laufen offen. Für den Längenausgleich kommt getriebeseitig ein sogenanntes Tripoidgelenk zum Einsatz.

 

 

Pressematerial zu den BMW Motorrädern sowie der BMW Motorrad Fahrerausstattung finden Sie im BMW Group PressClub unter www.press.bmwgroup.com.

 

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Die BMW Group

 

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

 

Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815 Mrd. €, der Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte das Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

 

 

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Elektrobusse von Mercedes-Benz für Reutlinger E-Linie

Daimler Feed - Fr., 2019/11/29 - 14:00
Unter viel Beifall hat der Reutlinger Stadtverkehr (RSV) am 29. November vier rein elektrisch angetriebene Mercedes-Benz Stadtbusse übernommen.
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Bayer schließt den Verkauf seiner Currenta-Anteile an Macquarie Infrastructure and Real Assets ab

Bayer Feed - Fr., 2019/11/29 - 14:00
Weiterer Schritt bei der Fokussierung von Bayer auf seine Kernaktivitäten
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HeidelbergCement erforscht vollständige Abscheidung und Speicherung von CO2 in Kanada

HeidelbergCement - Fr., 2019/11/29 - 13:53
HeidelbergCements nordamerikanische Tochtergesellschaft Lehigh Cement und das International CCS Knowledge Centre haben heute die Durchführung einer Machbarkeitsstudie für ein Projekt zur Abscheidung...
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Daimler beschließt Eckpunkte zur Verschlankung des Unternehmens

Daimler Feed - Fr., 2019/11/29 - 13:30
Daimler hat sich mit dem Gesamtbetriebsrat auf Eckpunkte geeinigt, um die Konzernstruktur zu verschlanken und damit Effizienz und Flexibilität zu steigern. Dazu wurden gemeinsam Maßnahmen zur Kostensenkung und zur sozialverträglichen Reduzierung von Arbeitsplätzen vereinbart.
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Die BMW Niederlassung Hamburg und JOBLINGE Hanse feiern fünf Jahre Zusammenarbeit.

BMW Feed - Fr., 2019/11/29 - 10:27

Hamburg/München. Schlechte Noten, fehlender sozialer Rückhalt oder andere Probleme – es gibt unterschiedliche Gründe, warum viele Jugendliche langzeitarbeitslos sind. Doch sie haben eines gemeinsam: Mit zielgerichteter Unterstützung können sie motiviert und aktiviert werden. Die bundesweite gemeinnützige Organisation JOBLINGE fördert seit über 10 Jahren junge Menschen, die Anschluss an die Arbeitswelt suchen. Knapp 10.000 Jugendliche waren seitdem im Programm – über 70 Prozent von ihnen haben durch JOBLINGE den Sprung in das Berufsleben geschafft.

Von Anfang an ist die BMW Group enger Partner: Mit Praktikums- und Ausbildungsplätzen, mit Mitarbeitenden, die sich als Mentor*innen engagieren, in der gemeinsamen Entwicklung der dreifach preisgekrönten Mathe-App „Mathe als Mission“ oder in der Weiterentwicklung von JOBLINGE 4.0*.

Seit 2014 gibt es JOBLINGE auch in Hamburg. JOBLINGE Hanse und die BMW Niederlassung Hamburg feiern nun 5 Jahre intensive Zusammenarbeit:

"Durch die starke Partnerschaft mit der BMW Niederlassung Hamburg verändern wir gemeinsam die Zukunft junger Menschen nachhaltig positiv. JOBLINGE arbeitet hier mit einem Partner aus der Wirtschaft zusammen, der bereit war und ist Ausbildung sowie Rekrutierung neu zu denken. Ein besseres Beispiel für gelungene Integration und sektorübergreifende Zusammenarbeit gibt es für mich nicht", sagt Simon Busch, Regionalleiter JOBLINGE Hanse.

In der BMW Niederlassung sind heute 18 ehemalige JOBLINGE-Teilnehmende in Ausbildung und 78 haben BMW Hamburg durch Praktika kennengelernt.

Matthias Pfalz, Leiter BMW Hamburg, äußert sich begeistert über die Initiative: „Es freut mich zu sehen, mit welcher Begeisterung, Zielstrebigkeit und Wissbegierde sich die JOBLINGE-Teilnehmende engagieren. Vor allem die geflüchteten jungen Menschen, die wir im Rahmen des JOBLINGE Programms „Kompass“ ansprechen. Sie sind motiviert und agieren mit einer positiven Einstellung, obwohl sie zum Teil unglaubliche Entbehrungen auf sich nehmen mussten“.

„Ohne JOBLINGE hätte ich meine Chance bei BMW nicht bekommen. Und durch BMW baue ich meine Zukunft wieder auf“, sagt Mohammad Obada. Er kam 2015 aus Syrien nach Hamburg, in Damaskus hatte er angefangen zu studieren. 2017 war er Teilnehmer im JOBLINGE-Programm in Hamburg und lernte BMW durch ein Praktikum kennen. Er lernt nun im zweiten Ausbildungsjahr Automobilkaufmann bei BMW: „Ich hatte immer geplant weiter zu studieren, aber habe schnell verstanden, dass ich dann komplett neu anfangen müsste und das hätte zu lange gedauert. Ich habe Verantwortung für meine Familie zu tragen und wollte daher mein eigenes Geld verdienen in einem guten Job. Was das sein kann, das wusste ich nicht. Dabei hat mir die Zeit bei JOBLINGE geholfen.“

Hamburg, Bremen, München, Leipzig, Berlin, Frankfurt und Bonn: Bundesweit sind 64 JOBLINGE-Teilnehmende als Azubis bei BMW eingestiegen. Sie lernen heute als KFZ-Mechatroniker/in, Automobilkaufmann/frau, Koch/Köchin, Industriekaufmann/frau, Informatikkaufmann*frau, Kinderpfleger oder in der Lagerlogistik. Über 200 Jugendliche haben das Unternehmen bundesweit durch Praktika kennen gelernt, in der Zentrale, in den Werken und den Niederlassungen.


(*) JOBLINGE 4.0 denkt Trends auf dem Arbeitsmarkt voraus. Denn besonders junge Menschen mit erschwerten Startbedingungen müssen auf die gestiegenen Anforderungen des Arbeitsmarkts 4.0 vorbereitet werden. JOBLINGE 4.0 vermittelt ihnen in Workshops unterschiedliche digitale Kompetenzen. Mehr zur gemeinsamen Lern-App und unserem MINT-Programm: https://www.joblinge.de/expertise/neues-und-digitales-lernen


Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

Milena Pighi
Pressesprecherin CSR

Milena.PA.Pighi@bmw.de,

Telefon: +49-89-382-38770

Internet: www.press.bmw.de


Victoria Scherff
Referentin Kommunikation 

JOBLINGE Dachorganisation

Victoria.Scherff@joblinge.de

Handy: +49 157 80637325

Internet: www.joblinge.de

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Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

Über JOBLINGE:

JOBLINGE ist eine gemeinnützige Organisation für junge Erwachsene, die Anschluss an die Arbeitswelt suchen. JOBLINGE verbindet Qualifizierung in der Praxis mit persönlicher, individueller Förderung und der konkreten Chance, sich einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz aus eigener Kraft zu erarbeiten.

Damit das möglich wird, bündelt JOBLINGE das Engagement und die Kompetenzen unterschiedlichster Akteure und Institutionen aus Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. JOBLINGE ist eine gemeinsame Initiative der Boston Consulting Group und der Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG.
Sie wollen sich auch für die Zukunft junger Menschen engagieren? Werden Sie Teil des JOBLINGE-Kosmos und sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

 

 

 

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Der BMW Motorrad Adventskalender 2019.

BMW Feed - Fr., 2019/11/29 - 10:09

München. Wer noch auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken ist, für den könnte der BMW Motorrad Adventskalender die Lösung sein: An jedem Tag vor Weihnachten im Dezember öffnet BMW Motorrad ein Türchen und bietet damit einen von 20 Aftersales-Artikeln sowie vier Fahrertrainings zu attraktiven Sonderkonditionen an.

Fahrerausstattung, Accessoires und Fahrertrainings zu Sonderkonditionen.
Der BMW Motorrad Adventskalender beinhaltet allerlei Nützliches: Von Jacke, Cap, Stiefeln und Jeans aus dem BMW Motorrad Fahrerausstattungsprogramm bis hin zu praktischen Accessoires für unterwegs findet sich für jeden Zweiradbegeisterten ein passendes Geschenk. Sogar vier Fahrertrainings verbergen sich hinter den Türchen des Adventskalenders. Und wer sich selbst beschenken möchte, kann dies auch noch nach Weihnachten tun – die Vorteilspreise gelten ab Erscheinungsdatum bis zum 15. Januar 2020.

Weitere Informationen und teilnehmende Partner unter
www.bmw-motorrad.de/xmas.

Pressematerial zu den BMW Motorrädern sowie der BMW Motorrad Fahrerausstattung finden Sie im BMW Group PressClub unter www.press.bmwgroup.com.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

 

Liane Drews, Kommunikation BMW Motorrad

Telefon: +49 89 382-60964, Liane.Drews@bmw.de  

 

Tim Diehl-Thiele, Leiter Kommunikation BMW Motorrad

Telefon: +49 89 382-57505, Tim.Diehl-Thiele@bmw.de

 

Internet: www.press.bmw.de

E-mail: presse@bmw.de



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Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

 

Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815 Mrd. €, der Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte das Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

 

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Sportlicher 3-Punkte-Sieg für SAP beim Red Dot Award 2019

SAP Feed - Fr., 2019/11/29 - 10:00

SAP’s Cloud-Lösung für den Sport, SAP Sports One, wurde dreimal beim Red Dot Award: Brands & Communication Design 2019 ausgezeichnet

Anfang November 2019 wurde SAP Sports One, die cloudbasierte Softwarelösung von SAP, bei der Verleihung der Red Dot Awards: Brands & Communication Design 2019 in Berlin mit einer Rekordzahl von drei Preisen ausgezeichnet – einer der renommiertesten internationalen Designpreise der Welt. SAP Sports One erhält die begehrten “Roten Punkte” für SAP Match Analysis und SAP Challenger Insights sowie die neue Anwendung SAP Tactic Insights, die gerade erst auf dem SAP Sports und Entertainment Forum 2019 in Berlin vorgestellt wurde. Red Dot steht für die Zugehörigkeit zu den Besten in Design und Business, exzellentes Design wird von einer kompetenten Fachjury ausgewählt. In diesem Jahr haben Designer, Agenturen und Unternehmen aus 54 Ländern 8.697 Marken- und Kommunikationsdesignarbeiten für den Wettbewerb eingereicht.

„Ich freue mich sehr über die drei Auszeichnungen, da für uns das Kundenerlebnis bei SAP Sports One immer im Mittelpunkt steht,“ sagt Fadi Naoum, Leiter des Bereichs „Sports und Entertainment“ bei SAP. „Unsere Designer und Produkt Owner wenden Design Thinking an, um die beste Benutzererfahrung für den sportlichen Endbenutzer zu erzielen.“

Teammanagement auf das nächste Level bringen

Das einfache Design von SAP Sports One ist in seiner Benutzerfreundlichkeit herausragend. Es hält jede Komplexität vom professionellen Fußballspieler fern und hilft dem Team dabei, Strategien zu entwickeln und zu planen, taktische Änderungen im Spiel zu kommunizieren und intuitive, aktuelleste Einblicke über den Gegner zu liefern. Indem wir die Bedürfnisse unserer Endnutzer verstehen und uns darauf konzentrieren, entwickelt und liefert das Designteam für Sport und Entertainment mit SAP Sports One eine vereinfachte, intelligente Benutzererfahrung.

SAP Sports One setzt neue Maßstäbe im professionellen Management von Sportmannschaften. Die für Fußball, Eishockey, Basketball, Handball, Skifahren und Rugby verfügbare Software SAP Sports One unterstützt Vereine und Verbände bei der Digitalisierung des Sportleistungsmanagements, indem sie das gesamte administrative Teammanagement, das Fitness- und Trainingsmanagement, das Scouting sowie die Spielanalyse- und Taktikprozesse koordiniert.

SAP Match Insights, Teil der SAP Sports One-Produktfamilie, unterstützt Teams bei der Analyse und dem Austausch relevanter Spielanalysedaten. Das Video-Cockpit bietet Zugriff auf Videos, quantitative Eventdaten und qualitative Informationen zu Trainingssequenzen. Dank der modernen Web-Benutzeroberfläche können Benutzer Inhalte auf jedem mobilen Gerät schnell abrufen und analysieren. Analysten und Team-Coaches können den Spielern auf einfache Weise Zugriff auf personalisierte Informationen und Videos von ihren Mobilgeräten bieten. Darüber hinaus unterstützt die logisch strukturierte, ansprechende Oberfläche einen optimalen Arbeitsablauf bei minimaler Benutzerinteraktion.

SAP Challenger Insights, ebenfalls Teil der SAP Sports One-Lösung, ist eine native mobile App, die professionellen Fußballtrainern, Analysten und Spielern Daten und Einblicke in die Taktiken und Eigenschaften eines Gegners bietet. Die App unterstützt das Team, Strategien zu entwickeln und zu planen, kommuniziert aber auch taktische Änderungen im Spiel und liefert intuitive, aktuelle Einblicke über den Gegner. Eine Taktiktafel erlaubt umfassende Visualisierungsvarianten zur Erläuterung von Spieltaktiken, Standardspielzügen und Teamformationen. Alle Komponenten sollen den Benutzer dazu ermutigen, auf Knopfdruck zu interagieren und spielerisch relevante Informationen und Videos zu konsumieren.

SAP Tactic Insights ist eine neue Komponente der SAP Sports One-Lösung. Sie ermöglicht Fußballclubs, relevante Szenen aus einem oder mehreren Spielen schnell zu finden und sie sofort zu analysieren. Taktische Aspekte des Fußballs sind in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Trainer und Spielanalysten legen großen Wert darauf, die verschiedenen Datenquellen eines Spiels auszuwerten und zu analysieren. Es ist der nächste logische Schritt, technologische Innovationen – insbesondere aus den Bereichen Datenanalyse, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen – zu nutzen, um diesen Prozess zu vereinfachen und zu beschleunigen. SAP Tactic Insights erfüllt alle diese Anforderungen mit herausragendem Design, Benutzerfreundlichkeit, Geschwindigkeit und Effizienz.

SAP Sports One wurde bereits in der Vergangenheit mit dem renommierten iF Design Gold Award 2017 und einer besonderen Erwähnung bei den German Design Awards ausgezeichnet.

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EdgAIR: die Cloud für den Maschinenpark

Deutsche Telekom Feed - Fr., 2019/11/29 - 09:44
T-Systems bietet jetzt eine Plattform mit extrem niedriger Latenz für sicheres und leistungsfähiges Edge Computing. Sie ermöglicht Unternehmen innovative Echtzeit-Anwendungen in Produktion und Logistik.
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Deutsche Bank setzt sich für Betroffene von HIV und AIDS ein

Deutsche Bank Feed - Fr., 2019/11/29 - 09:37
  • Aktionen zum Welt-AIDS-Tag in Berlin, Frankfurt am Main, Essen, Hamburg und Hameln
  • Arbeitgeber-Deklaration für Respekt gegenüber HIV-Positiven unterzeichnet

Die Deutsche Bank zeigt seit 2007 zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember Flagge für Betroffene von HIV und AIDS – so auch in diesem Jahr. Rund sechzig Mitarbeiter engagieren sich in Berlin, Frankfurt am Main und Essen sowie erstmals in Hamburg und Hameln bei den Solidaritäts-Bärchen-Spendenaktionen im Vorfeld des Welt-AIDS-Tages. Nachdem in den Vorjahren über 20.000 Spenden-Teddy

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Hasso Plattner Founders‘ Award: DBS-Finalist SAP Model Company

SAP Feed - Fr., 2019/11/29 - 09:00

Abkürzung auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. Mit der SAP Model Company bringt SAP ihre Kunden schnell in die digitale Welt – permanente Innovationen inklusive.

Die Idee ist einfach und bestechend: Anstatt Kundenprojekte jedes Mal bei null zu beginnen, bringt die SAP oder einer ihrer Partner branchen- und spartenspezifische Prozesse, passende Geschäftsinhalte sowie Implementierungs-Tools gleich mit. Das spart Zeit und Kosten bei der Einführung – und gibt allen Beteiligten gleichzeitig ein Gefühl der Sicherheit mit auf den Weg. Schließlich hat die SAP über Jahrzehnte hinweg wertvolle Erfahrungen aus ihren Softwareeinführungen gesammelt und in Form von Best Practices gebündelt.

Fast Track to the Intelligent Enterprise

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Seit 2016 arbeitet eine Gruppe von SAP-Mitarbeitern aus SAP Digital Business Services (DBS) unter der Leitung von Stephan Klein daran, diesen Ansatz in ein strategisches Gesamtkonzept zu gießen und zu verfeinern. Inzwischen stößt die Model Company bei Kunden auf immer größeres Interesse.

Kunden loben Mehrwert der SAP Model Company für Branchen und Geschäftsbereiche

So konnte der Energieversorger und Öl-/Gas-Produzent Suncor sein Transformationsprojekt mit Hilfe der SAP Model Company auf den Weg bringen. Bei zirka 44.000 Modifikationen im alten SAP-System war die Model Company für das kanadische Unternehmen ein wahrer Segen, um zurück in den Standard zu finden.

Der US-Chemiekonzern Albemarle konnte dank der Model Company früher als erwartet  – internen Quellen zufolge hat der Konzern zwischen sechs und neun Monate Einführungszeit gespart – auf SAP S/4HANA (On Premise) umsteigen und damit verschiedene Systeme auf einer Plattform konsolidieren.

Und das sind nur zwei Beispiele von vielen. Mittlerweile steht SAP Model Company für 18 Branchen und 12 Geschäftsbereiche (LoBs) zur Verfügung, der weitere Ausbau läuft.

Integraler Bestandteil der Cloud ERP

Nichts weniger als den Marktstandard für die jeweiligen Branchen und Geschäftsbereiche will die SAP mit der SAP Model Company setzen und liefern. Ziel ist eine zentrale Bibliothek für Business Content – mit sämtlichen Geschäftsprozessmodellen, Best Practices, Business-Konfigurationen, Modelling, Deployment-Varianten sowie Erweiterungen für intelligente Technologien (AI, Machine Learning, Blockchain, …) und Optionen für Experience Management.

„Wir werden SAP Model Company in der Cloud voll integrieren“, sagt Stephan Klein. Indem SAP Model Company künftig den Business Content für die Intelligent Enterprise Suite vorhalten soll, wird sie quasi zum Lebensnerv des Produkts und folglich auch in das Subskriptionsmodell für Kunden eingebettet, so lautet der Plan. Regelmäßige Updates dieses Business Content sollen das Innovationstempo hoch halten. Natürlich müsse aber auch die On-Premise-Kundschaft der SAP weiterhin von der SAP Model Company profitieren können, meint Klein.

Darüber hinaus wollen Klein und sein Team nun sukzessive mehr Partner in das derzeit in der Pilotphase befindliche Channel-Programm holen, da Partner rund 80 Prozent aller SAP-Implementierungen durchführen. Das riesige SAP-Partnerökosystem soll SAP Model Company selbst nutzen und helfen, sie in der breiten SAP-Kundschaft zu verankern – Stichwort „Adoption“ – und auf Basis der Marktstandards die für ihre Kunden differenzierenden Prozesse ausprägen.

Klein und sein Team haben also noch viel vor. So soll SAP Model Company auch als Business-Content-Plattform in das Services- und Ausbildungsportfolio integriert sowie für anschauliche und prozessorientierte Produktdemonstrationen im Vertrieb eingesetzt werden.

Fakten zum Finalisten

Vorschlag: “SAP Model Company – Lifeblood for the Intelligent Enterprise”

Vorstandsbereich: Digital Business Services

Leistung: Konzeption, Planung und (Aus-)Bau einer Business-Content-Plattform branchenspezifischer, voll ausgestatteter  Model Companies. Damit können Kunden SAP-Lösungen mit hoher Qualität einführen sowie nutzen und damit ihr Business auf Basis neuester Technologie transformieren.

Bedeutung: Mit dem Konzept der SAP Model Company löst SAP ihr Cloud-Versprechen gegenüber Kunden ein: schneller Mehrwert, geringere Gesamtbetriebskosten sowie kontinuierliche Innovation.

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Kategorien: DAX Konzerne

BMW Group baut mit Great Wall Motor zukünftig MINI-E-Fahrzeuge in China

BMW Feed - Fr., 2019/11/29 - 08:20

Zhangjiagang/München. Die BMW Group und das chinesische Unternehmen Great Wall Motor treiben die Elektromobilität voran und bauen gemeinsam in China ein Werk für E-Fahrzeuge. Die BMW Group wird dort zukünftig den elektrischen MINI produzieren. Hochrangige Vertreter der lokalen chinesischen Regierung, von Great Wall Motor und der BMW Group feierten heute den Spatenstich des neuen Joint Ventures Spotlight Automotive Limited. Mit rund 3.000 Mitarbeitern wird das Werk nach der Anlaufphase über eine Standardkapazität von bis zu 160.000 Fahrzeugen pro Jahr verfügen. Beide Partner investieren zusammen insgesamt umgerechnet rund 650 Mio. Euro (mehr als fünf Milliarden CNY). Die Bauphase ist für 2020 bis 2022 geplant.

 

Der Standort des neuen Automobilwerks liegt in Zhangjiagang in der Provinz Jiangsu, wo heute auch der offizielle Start gefeiert wurde. Dieser stellt den nächsten wichtigen Schritt der Zusammenarbeit zwischen Great Wall Motors und der BMW Group dar. Im Sommer 2018 war der 50:50 Joint Venture-Vertrag in Anwesenheit des chinesischen Premierministers Li Keqiang und der Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin unterzeichnet worden.

 

Das innovative Gemeinschaftsmodell umfasst neben der Produktion auch die gemeinsame Entwicklung von batterieelektrischen Fahrzeugen im weltweit größten Markt für Elektromobilität. Das Joint Venture sieht die Produktion zukünftiger elektrischer MINI Fahrzeuge sowie mehrerer Modelle und Marken für Great Wall Motor vor. Nach der Markteinführung des brandneuen vollelektrischen MINI* der ersten Generation, der in Oxford gebaut wird und im ersten Quartal 2020 auf den Markt kommt, ist dies ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung der elektrifizierten Zukunft der Marke MINI. Das MINI Werk Oxford, das kürzlich das zehnmillionste Auto seit der Einführung der Marke im Jahr 1959 gebaut hat, wird das Herzstück und die Heimat der MINI-Fertigung bleiben, während das Joint Venture Spotlight Automotive zusätzliche Kapazität und Flexibilität bieten wird.

 

Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands der BMW AG und verantwortlich für die Entwicklung, sagte bei der offiziellen Zeremonie zur Einweihung von Spotlight Automotive: "Heute gehen wir den nächsten Schritt in unserer Zusammenarbeit: Mit der BMW Group als Pionier auf dem Gebiet der Elektromobilität und Great Wall als führendem Akteur und Industrialisierungsexperten auf dem chinesischen Markt bündeln wir unsere Kräfte für die Entwicklung und Produktion des zukünftigen elektrischen MINI und neuer Great Wall-Modelle".

 

In der anschließenden Pressekonferenz betonte Dr. Nicolas Peter, Mitglied des Vorstands der BMW AG und zuständig für Finanzen, die strategische Bedeutung der Zusammenarbeit mit dem chinesischen Partner: "Diese deutsch-chinesische Beziehung unterstreicht unser Engagement für China und die Zukunft der Premium-Kompaktfahrzeuge. Dieses Joint Venture wird es uns ermöglichen, eine größere Anzahl von Elektrofahrzeugen der Marke MINI zu attraktiven Konditionen für den Weltmarkt zu produzieren. Dies ist ein wichtiger strategischer Schritt für die Marke MINI. Das Joint Venture mit Great Wall unterstreicht die enorme Bedeutung des chinesischen Marktes für uns.“

 

Zhangjiagang wurde wegen dem soliden Lieferantennetz, der qualifizierten Arbeitskräfte vor Ort und der guten Infrastruktur als Standort für das Spotlight-Werk ausgewählt. Darüber hinaus ist Jiangsu eine der führenden Provinzen in den Bereichen Finanzen, Bildung und Technologie.

 

Die BMW Group wird die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den etablierten Vertriebsstrukturen und -kanälen in China fortsetzen. Das Gemeinschaftsunternehmen wird keine zusätzliche Vertriebsorganisation in China für zukünftige Elektrofahrzeuge aus dem Joint Venture aufbauen. Jeder Joint-Venture-Partner wird seinen eigenen Vertriebskanal für seine spezifischen Marken nutzen.

 

In den letzten Jahren ist BMW Brilliance Automotive (BBA) zur Erfolgsgeschichte der BMW Group in ihrem größten Markt geworden. Die Expansionsstrategie mit dem neuen Joint Venture könnte daher die Entwicklung der Marke MINI deutlich beschleunigen.

 

BMW Group ist ein Pionier der Elektromobilität

 

Schon heute ist die BMW Group als Pionier der Elektromobilität ein führender Anbieter von elektrifizierten Fahrzeugen. Bis Ende 2021 will das Unternehmen weltweit bereits mehr als eine Million Fahrzeuge mit vollelektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb auf die Straße gebracht haben.

 

Dann wird die BMW Group fünf vollelektrische Serienfahrzeuge anbieten: Neben dem BMW i3, dessen Nachfrage im bisherigen Jahresverlauf um rund 20% zulegte, startet diesen Monat im Werk Oxford die Produktion des vollelektrischen MINI*. Inzwischen haben bereits mehr als 78.000 Kunden ihr großes Interesse am MINI ELECTRIC* bekundet. 2020 folgt im Werk im chinesischen Shenyang der vollelektrische BMW iX3 und 2021 dann der BMW iNEXT, der in Dingolfing gefertigt wird. Im gleichen Jahr startet der BMW i4 im Werk München. Bereits 2023 wird das Unternehmen 25 elektrifizierte Modelle im Angebot haben – mehr als die Hälfte wird dabei vollelektrisch sein. Grundlage dafür sind die flexiblen Fahrzeugarchitekturen, durch die ein Modell vollelektrisch, als Plug-in-Hybrid oder mit einem Verbrennungsmotor produziert werden kann, sowie ein hochflexibles Produktionssystem.

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

 

Unternehmenskommunikation

 

Almut Stollberg, Unternehmenskommunikation

almut.stollberg@bmw.de, Telefon: +49 -89 -382-96543

 

Mathias Schmidt, Leiter Unternehmens- und Kulturkommunikation

mathias.m.schmidt@bmwgroup.com, Telefon: +49 89 382-24544

 

Internet: www.press.bmw.de

E-Mail: presse@bmwgroup.com

 

Die BMW Group

 

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

 

Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815 Mrd. €, der Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte das Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

 

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„HIV ist ein Aspekt von Vielfalt“

SAP Feed - Fr., 2019/11/29 - 08:00

Die Geschichte des SAP-Mitarbeiters Jörg Beißel erfuhr große Aufmerksamkeit. Wie ist es ihm und der Initiative #positivarbeiten ergangen?

Jörg Beißel kämpft im Namen von SAP gegen die Diskriminierung von Menschen mit HIV und anderen chronischen Erkrankungen. Er ist selbst positiv und wandte sich im Juni 2019 über SAP News an ein globales Publikum (hier geht’s zum Beitrag).

Exclusion is What you do Yourself for the Most Part

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Mit diesem Video stellte sich Jörg Beißel als „positives Gesicht der SAP“ der Öffentlichkeit vor; produziert von: Angela Klose

SAP unterzeichnete am selben Tag zusammen mit mehr als 50 weiteren Unternehmen eine offizielle Deklaration gegen Diskriminierung von HIV am Arbeitsplatz in Hamburg. Dies war der Auftakt zur Kampagne #positivarbeiten, die die Deutsche Aidshilfe zusammen mit SAP und IBM ins Leben rief. Beißel erklärte sich bereit, als „positives Gesicht der SAP“ Aufklärungsarbeit zu leisten und als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Er sprach seither auf mehreren Informationsveranstaltungen bei SAP und IBM in ganz Deutschland, weitere sind geplant. Zudem sprach Beißel als Gastredner bei Fachtagungen und steht im Austausch mit Politik und Behörden.

Die Redaktion traf Beißel nun ein weiteres Mal, um zu erfahren, wie es ihm ergangen ist.

Was hast du dir im Vorfeld erhofft und wie war es dann tatsächlich?

Jörg Beißel: Mein Anliegen war es über den aktuellen Forschungsstand rund um das Thema HIV und die Schutzmaßnahmen aufzuklären und damit Vorurteile und Unwissenheit zu beseitigen. Ich möchte Ängste abbauen und Menschen ermutigen, sich testen zu lassen. Nur so lassen sich Neuansteckungen verringern und der Nährboden für Diskriminierungen reduzieren. Hinter jedem Schicksal steht ein Mensch in seiner ganzen Individualität. HIV ist einer der Aspekte von Vielfalt und ich wollte zeigen, dass ich mich bei SAP so akzeptiert fühle, wie ich bin. Mir ist es sehr wichtig, Werte wie Offenheit und Respekt zu vermitteln. Ich habe immer gesagt, wenn meine Geschichte auch nur einer Person hilft, wäre das ein Erfolg für mich. Was tatsächlich passiert ist, war jedoch um Welten größer.

 Wie viele Menschen konntest du erreichen?

Ich habe die weltweite Resonanz unterschätzt. Der Beitrag über mich wurde auf allen Kanälen über 80.000 Mal? angesehen. Mehr als 6.700 Menschen aus der ganzen Welt haben Kommentare hinterlassen oder mir geschrieben, weil sie mein Anliegen befürworten. Außerdem gab es viele persönliche Begegnungen, die mich sehr gerührt haben. Aus den USA erhielt ich beispielsweise Dank dafür, dass ich dem Thema wieder Sichtbarkeit gebe. Ein Kollege aus Afrika – wo HIV und AIDS in einem ganz anderen Maße eine Rolle spielen – fand es toll, dass wir bei unserer Initiative nicht nur über die Krankheit sprechen, sondern die Akzeptanz für Mitmenschen in den Vordergrund stellen.

Wie gehst du mit Kritik um?

Ich habe vereinzelt kritische Rückmeldungen bekommen und stelle fest, dass sie oft von Ängsten und Unwissenheit herrühren. Aber ich nehme alle Reaktionen ernst und gehe ehrlich auf Fragen ein. Dadurch hat sich Unmut dann eigentlich fast immer aufgelöst. Meinungsfreiheit ist wichtig, solange der Dialog sachlich bleibt. Das gehört zur Unternehmenskultur der SAP, auf die ich stolz bin.

Ist dir die Aufmerksamkeit manchmal zu viel?

Insgesamt überwiegen die schönen Momente und Begegnungen, die ich erleben durfte. Die offiziellen Termine nehme ich zusätzlich zu meinen Job wahr. Das ist manchmal schon heftig. Aber ich habe eine super Rückendeckung von meinen Kollegen und Vorgesetzten.

Hat es sich gelohnt?

Definitiv! Schon die ersten Aktionen haben so hohe Wellen geschlagen, dass es sich gelohnt hat. Es muss nicht alles von Anfang an perfekt sein; weder ich bin als Mensch perfekt, noch die SAP als Unternehmen. Es geht darum, dass man losgeht und den ersten Schritt macht.

Was passiert als Nächstes?

SAP ist zusammen mit den anderen Unterzeichnern zu einem Pionier auf diesem Gebiet aufgestiegen. Die Deklaration aus Deutschland soll bei der Welt-AIDS-Konferenz 2020 in San Francisco vorgestellt werden und weltweit als Beispiel dienen. Wir beraten außerdem andere Unternehmen und Institutionen  und bleiben im öffentlichen Austausch aktiv. In Deutschland soll die Arbeitgeberdeklaration im nächsten Jahr durch noch mehr Unterzeichnende erweitert werden. Andere Länder wie Österreich und Tschechien entwerfen ebenfalls Deklarationen.

Wie sieht dein „eigentlicher“ Job bei SAP aus?

“Die Energiezentrale in Walldorf ist eines meiner Lieblingsprojekte. Wir hatten die Aufgabe, ein neues, technisches Gebäude mit einem der ältesten Gebäude, WDF05, harmonisch zu verbinden. Es entstand der „Pocketpark“, der rege genutzt wird.”

Ich bin gelernter Gärtner und arbeite bei Global Real Estate and Facility Germany. Mit zwei Kollegen betreue ich deutschlandweit alle Außenanlagen der SAP – also insgesamt 51 Hektar – und zwar vom Neubau über die Instandhaltung bis hin zur Weiterentwicklung. Wir sind das Bindeglied zwischen den Plänen des Unternehmens, den Anforderungen und Wünschen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den Firmen, die das für uns umsetzen. Der Mehrwert für die Kollegen ist mir dabei das Wichtigste. Es ist das größte Lob, wenn man durch die Außenanlagen geht und sieht, dass die Menschen sich wohlfühlen und die Anlagen rege nutzen.

 

Jörg Beißel fühlt sich bei SAP akzeptiert: „Ich bin nicht nur der mit HIV, sondern ich bin Jörg, mit allem drum und dran!“

 

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Ohne Sensoren keine Ernte: Interview mit Prof. Arno Ruckelshausen zur digitalen Zukunft der Landwirtschaft

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Drei Fragen an den “Channel Manager des Jahres” Christian Mehrtens

SAP Feed - Do., 2019/11/28 - 14:00

Zum zweiten Mal in Folge wurde Christian Mehrtens dieses Jahr von der CRN als Channel Manager des Jahres in der Kategorie Software ausgezeichnet. Christian Mehrtens verantwortet seit 2017 das Mittelstands- und Partnergeschäft von SAP in Deutschland.

Im Kurzinterview spricht er über aktuelle Trends aus der SAP Partner Community, die sich gerade erst zum CONNECT Partner Summit in Berlin getroffen hat, und wirft einen Blick auf das kommende Jahr.

Wie fällt Ihr Fazit für das SAP Partner Ecosystem aus, wenn Sie auf das Jahr 2019 zurückblicken?

Dank unserer Partner können wir auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Aufgrund der zunehmenden Veränderungen im Markt befinden sich viele Partner gerade in einer Umbruchszeit – vom etablierten On-Premise-Geschäft geht der Weg in die Cloud. Das bedeutet für sie erst einmal Investitionen und eine Umstellung ihres Geschäftsmodells. Nehmen die Partner diese Chance aber ernst, investieren sie in ein profitables Modell und können ihren langfristigen Erfolg sicherstellen.

Mit Next-Generation-Partnering haben wir im vergangenen Jahr einen wichtigen Schritt auf unsere Partner zu gemacht. Dazu gehört, sie seitens SAP besser zu unterstützen, um die Entwicklung von Partner-Innovationen auszubauen, aber auch neue Geschäftsmodelle und einen generell engeren Austausch mit uns zu fördern. Das werden wir auch im kommenden Jahr weiter fortsetzen.

Partner-Innovationen unterstützen

Was erwarten Sie für das Partnernetz im Jahr 2020?

Bei unseren Partnern stehen alle Zeichen auf Wachstum. Laut einer aktuellen IDC-Prognose wird sich der Umsatz des globalen SAP-Partnernetzwerks bis 2024 auf mehr als 200 Milliarden Dollar verdoppeln. Wir sehen, dass dieser Trend anhalten wird – auch in Deutschland. Unsere Partnerinitiativen werden wir weiter ausbauen, um dieses Wachstum gemeinsam mit den Partnern im Sinne unserer Kunden voranzutreiben. Darüber hinaus wird der Weg zum intelligenten Unternehmen, die zentrale Vision der SAP, nur gemeinsam mit unseren Partnern Realität werden, was wiederum weitere Wachstumschancen bietet.

Sie kommen gerade von der CONNECT in Berlin. Welche Eindrücke haben Sie dort gewonnen?

Auch dieses Jahr war es wieder eine unglaublich spannende und inspirierende Partnerveranstaltung. Nahezu 1.500 Teilnehmer von 500 Partnern aus dem deutschsprachigen Raum kamen zusammen, um die neuesten Trends und Entwicklungen zu besprechen. Und da sind wir bei einem anderen wichtigen Trend: die Kooperation der Partner untereinander. Es ist toll zu sehen, dass die Partner sich selbst einbringen und so mehr voneinander lernen und profitieren können. Eine enge und erfolgreiche Kooperation ist letztlich entscheidend für erfolgreiche Kundenprojekte, auf sich allein gestellt wird es schwer zukünftig erfolgreich zu sein. Genau da setzt die Connect an und bietet eine wichtige Plattform für die Stärkung unserer Partner-Community.

Christian Mehrtens, SVP Partner und Mittelstand, Mitglied der Geschäftsleitung SAP

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