DAX Konzerne

IoT und Blockchain: die Billionen-Dollar-Frage

SAP Feed - Di., 2019/12/03 - 08:00

Blockchain-Technologie und das Internet der Dinge (IoT) sorgen für enormes Marktwachstum. Laut IDC dürften die weltweiten Investitionen in das IoT bis 2023 1,14 Billionen US-Dollar erreichen.

Das Analystenhaus Gartner geht davon aus, dass mit Blockchain-Technologie bis 2023 weltweit Warenbewegungen und Dienstleistungen im Wert von 2 Billionen US-Dollar jährlich überwacht und verfolgt werden. Die Frage ist, wie man all diese Daten in der Wirtschaft auf sinnvolle Weise miteinander verknüpft. Beispielsweise haben Elektroautos ein großes und durchaus realistisches Potenzial. Unternehmen können es allerdings nur ausschöpfen, wenn sie in der Lage sind, intelligente Daten von den verschiedenen Fahrzeugen, Ladestationen und Versorgungsunternehmen in Echtzeit miteinander zu verbinden. Kürzlich wurde auf der SAP TechEd in Las Vegas ein Demo-Video zu diesem Thema vorgestellt.

Echtzeitdaten via IoT spielen die Hauptrolle

Bei der Demo fuhren mit Sensoren ausgestattete Spielzeugautos über ein Spielbrett, das eine Karte von Las Vegas darstellte. Darüber war ein großer Bildschirm angebracht, der Informationen von den Autos angezeigte. Die beiden Fahrer bewegten sich zwischen Parkgaragen und Ladestationen und hielten immer wieder an, um zu parken und aufzuladen. Blockchain-Technologie erfasste die über IoT von den einzelnen Autos und Ladestationen übermittelten Verbrauchsdaten in SAP Subscription Billing. Die Lösung lief mit dem Service Hyperledger Fabric auf SAP Cloud Platform.

„Auf diese Weise können Unternehmen mehrere SAP-Lösungen verwenden, um komplexe Geschäftsmodelle mit Echtzeitdaten zu untermauern“, erklärte Dr. Oliver Gass, Produktmanager für SAP S/4HANA Cloud Integration. „In jeder Branche gibt es ähnliche durchgängige Szenarien, bei denen integrierte Daten von zahlreichen Geräten miteinander kombiniert werden müssen, um alltägliche Abläufe effizienter zu machen und neue Erfahrungen zu schaffen, die letztlich zu einer Neuausrichtung des Geschäftsmodells führen.“

Profitieren vom Inter der Dinge

Laut IDC gehören zu den Sektoren, die am meisten vom IoT profitieren werden, nicht nur der Verkehr. Auch Fertigung, Versorgungswirtschaft, öffentliche Verwaltung und Gesundheitswesen profitieren wesentlich. Welche Chancen sich hier eröffnen, konnte ich live an dem Modell beobachten: Es demonstrierte die verbrauchsabhängige Abrechnung für das Parken und Laden von Elektroautos.

„Mit SAP C/4HANA für die Abonnementabrechnung könnten Garagenbetreiber personalisierte Preismodelle für jeden Fahrer erstellen, in die Parameter wie Haupt- oder Nebenzeiten einfließen, um das Verkehrsaufkommen während der Hauptverkehrszeiten zu reduzieren. So wird die Nutzung in Zeiten gefördert, in denen die Garage weniger voll ist“, führte Gass aus. „Dann könnten sie in SAP S/4HANA Cloud Abrechnung, Buchhaltung und Controlling nahtlos abwickeln.”

Starke Argumente für Investitionen in Blockchain-Technologie

Bei einer weiteren Umfrage von IDC gaben über 50 Prozent der befragten Unternehmen aus verschiedenen Branchen an, dass die Blockchain-Technologie bereits ein wichtiger Teil ihrer digitalen Transformation ist oder es in naher Zukunft sein wird. Damit können Unternehmen sichere Daten in einem unveränderlichen, dezentralen Protokoll für Transaktionen miteinander teilen. Somit ist die Blockchain-Technologie ideal für Geschäftsszenarien mit vielen Beteiligten geeignet – wie das Fahren, Laden und Parken von Elektroautos.

SAP Subscription Billing könnte die Blockchain konstant auf Echtzeitdaten zur tatsächlichen Nutzung von Parkraum überwachen“, erläuterte Gass. „Die Lösung nimmt die Daten aus der Blockchain und fügt sie in die Park- oder Energierechnung für die Fahrer ein, die dann zwecks Abrechnung und Fakturierung an die Garagenbetreiber und Versorgungsunternehmen weitergeleitet wird. Die Fahrer könnten auf ihren mobilen Geräten nahezu in Echtzeit ihre Parkkosten und ihren Energieverbrauch einsehen und so ganz einfach die Kosten im Blick behalten.“

Die Blockchain koppelt auch Garagenbetreiber und andere an der Ladeinfrastruktur Beteiligte von den Versorgungsunternehmen ab. Diese Unternehmen könnten dann verbrauchsabhängige Dienstleistungen wie Parken und Laden anbieten, ohne von einem bestimmten Versorgungsunternehmen abhängig zu sein. Auch ist es möglich, sicher Autos und Fahrer zu identifizieren, die berechtigt sind, in bestimmten Garagen zu parken und bestimmte Ladestationen zu nutzen.

Es ist absolut gerechtfertigt, den Prognosen für ein massives Marktwachstum Glauben zu schenken. Sie werden nämlich wahr werden, wenn alle Daten aus Blockchain, IoT und anderen innovativen Technologien intelligent miteinander verbunden werden.

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Daimler Mobility AG und Geely Technology Group starten Premium Limousinen-Fahrdienst „StarRides“

Daimler Feed - Di., 2019/12/03 - 08:00
Die Daimler Mobility AG und die Geely Technology Group, eine Tochtergesellschaft der Zhejiang Geely Holding Group (Geely Holding), starten heute in Hangzhou mit StarRides einen Premium Limousinen-Fahrdienst in China.
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Connect Mobilfunk-Test: Doppelsieg für das Netz der Telekom

Deutsche Telekom Feed - Di., 2019/12/03 - 07:02
Das Mobilfunknetz der Telekom liegt im aktuellen Netztest des Fachmagazins connect ganz vorne. Die Telekom erhält als einziger Anbieter das Gesamtergebnis „sehr gut“ und gewinnt den Netztest damit zum neunten Mal in Folge.
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Mercedes-Benz setzt weiter auf Zusammenarbeit mit Werkstätten für Menschen mit Behinderung

Daimler Feed - Di., 2019/12/03 - 00:30
Spitzenqualität, Wirtschaftlichkeit und soziales Engagement: Die Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten (GWW) mit Standorten in den Landkreisen Böblingen und Calw sind bereits seit vielen Jahren zuverlässiger Partner von Mercedes-Benz.
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Transformation ist eine Daueraufgabe

VW Feed - Di., 2019/12/03 - 00:00
Die digitale Transformation in der E-Ära sozial nachhaltig zu gestalten, zählt zu den größten Herausforderungen für Volkswagen. Wie kann das gelingen? Ein Gespräch mit Gunnar Kilian und Michael Sommer. ...
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BMW Motorrad Motorsport News: BMW Racer Azlan Shah Kamaruzaman gewinnt den Titel in der Asia Road Racing Championship.

BMW Feed - Mo., 2019/12/02 - 17:10

Für die BMW S 1000 RR Racer in den verschiedenen Meisterschaften neigt sich eine erfolgreiche Saison 2019 dem Ende entgegen. Und kurz vor dem Jahresende gab es einen weiteren Titel für die BMW Racer: in der Asia Road Racing Championship. Dies war der neunte Titelgewinn 2019 für die BMW Motorrad Motorsport Community. Zudem gab es beim Saisonfinale in Brasilien einen weiteren Podiumsplatz.

 

Asia Road Racing Championship: Azlan Shah Kamaruzaman krönt sich zum Champion.

Spannender hätte das Finale der Asia Road Racing Championship 2019 in Buriram (THA) nicht verlaufen können: BMW Racer Azlan Shah Kamaruzaman (MAS) aus dem Onexox TKKR SAG Team kam als Gesamtzweiter der Fahrerwertung nach Thailand – und krönte sich am Ende zum ersten Asian Superbike Champion der Geschichte. Denn die 1000-ccm-Klasse war in diesem Jahr erstmals Teil der Asia Road Racing Championship.

 

Bei der vorletzten Saisonveranstaltung in Sepang (MAS) hatte sich Azlan Shah mit einem Doppelsieg bis auf 19 Punkte an den Führenden Broc Parkes (AUS / Yamaha) herangearbeitet. Beim Finale in Thailand zeigte Azlan Shah dann noch einmal sein ganzes Können. Im ersten der beiden Rennen fuhr er mit seiner BMW S 1000 RR auf den zweiten Platz und verkürzte seinen Rückstand auf Parkes weiter. Die Entscheidung musste nun im letzten Rennen der Saison fallen. Azlan Shah setzte sich gleich am Start an die Spitze und fuhr seinen sechsten Saisonsieg ein. Damit überholte er Parkes in der Meisterschaftswertung und feierte den Titelgewinn mit einem Vorsprung von 13 Zählern (238 zu 225 Punkte).

 

Azlan Shas Teamkollege Ali Adriansyah Rusmiputro (INA) beendete die beiden Läufe auf den Positionen zwölf und elf. In der Teamwertung belegte das Onexox TKKR SAG Team den zweiten Rang. Auf den Teamtitel fehlten am Ende nur drei Punkte.

 

SuperBike Brasil: Podium für Danilo Lewis beim Finale.

Die Saison 2019 in der SuperBike Brasil (BR SBK) endete mit einer weiteren Podiumsplatzierung für die BMW S 1000 RR. Die letzten beiden Rennen des Jahres wurden in São Paulo (BRA) ausgetragen. Dabei belegte Danilo Lewis (BRA) auf der RR des Tecfil Havoline Racing Teams im zweiten Lauf den dritten Platz. Im ersten der beiden Rennen hatte Lewis das Treppchen als Vierter nur knapp verpasst.


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Deutsche Bank stellt zwei Experten für Technologie, Daten und Innovation ein

Deutsche Bank Feed - Mo., 2019/12/02 - 15:16
Dilip Khandelwal und Gil Perez werden den neuen Bereich Technologie, Daten und Innovation der Deutschen Bank ab Dezember verstärken.
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Tag der Menschen mit Behinderung: Daimler setzt auf Inklusion und eine vielfältige Belegschaft

Daimler Feed - Mo., 2019/12/02 - 15:00
Julian Müller absolviert eine Ausbildung als Fachpraktiker für Metalltechnik bei Daimler im Mercedes-Benz Werk in Bremen. Der 18-Jährige ist gehörlos und trägt ein Hörgerät: „Ich habe mich von Anfang an im Team sehr wohl gefühlt, die Ausbildung macht mir viel Spaß. Vom ersten Tag an war ich voll integriert. Jeder kann seine Stärken einbringen, um das bestmögliche Resultat zu erzielen.“
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Continental Regensburg unter neuer Leitung

Continental Feed - Mo., 2019/12/02 - 14:49
Standort mit rund 8.000 Mitarbeitern wird künftig von René Krahn geführt
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Cash markets achieve turnover of 126.7 billion euros in November

Deutsche Börse Feed - Mo., 2019/12/02 - 13:30
Deutsche Börse’s cash markets generated a turnover of €126.7 billion in November (previous year: €140.4 billion). €113.4 billion were attributable to Xetra (previous year: €129.0 billion), bringing the average daily Xetra trading volume to €5.4 billion. Trading volume on Börse Frankfurt was €2.7 billion (previous year: €2.8 billion) and on Tradegate Exchange €10.6 billion (previous year: €8.6 billion). By type of asset class, shares accounted for around €112.8 billion in the entire cash market. Trading in ETFs/ETCs/ETNs generated a turnover of €12.4 billion. Turnover in bonds was €0.4 billion, in certificates €0.9 billion and in funds €0.2 billion. The DAX stock with the highest turnover on Xetra in November was Daimler AG with €6.1 billion. SAP SE led the TecDAX with €4.7 billion. Commerzbank AG led the MDAX equities with €1.0 billion, while Wacker Chemie AG led the SDAX index with €280 million. In the ETF segment, the iShares Core DAX UCITS ETF generated the largest volume with €1.0 billion. Trading volumes November 2019 in billion euros: Xetra Frankfurt Tradegate In total Equities 102.0 1.3 9.5 112.8 ETFs/ETCs/ETNs 11.3 0.1 0.9 12.4 Bonds - 0.3 0.1 0.4 Funds - 0.1 0.1 0.2 Certificates - 0.9 - 0.9 Nov ‘19 in total 113.4 2.7 10.6 126.7 Nov ‘18 in total 129.0 2.8 8.6 140.4 Further details are available online in Deutsche Börse’s cash market statistics. For a pan-European comparison of trading locations, see the statistics provided by the Federation of European Securities Exchanges (FESE). Media contact: Patrick Kalbhenn +49 (0)69 2 11-1 47 30 media-relations@deutsche-boerse.com
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BMW Motorrad International GS Trophy Ozeanien 2020. Einsatzbereit: Die Finalisten der Int. GS Trophy werden für Neuseeland ausgerüstet.

BMW Feed - Mo., 2019/12/02 - 12:00

München. Wenige Wochen vor dem Start der siebten BMW Motorrad International GS Trophy, Ozeanien 2020, ist das Team dabei, die persönliche Ausrüstung für die Teilnehmer der Int. GS Trophy in Neuseeland zusammenstellen und für den Versand vorzubereiten.

Extreme Abenteuer erfordern eine leistungsstarke Ausrüstung.
Für die Int. GS Trophy 2020 erhalten die Teilnehmer daher ein neues, hochmodernes Ausstattungspaket, das alle Ansprüche an Komfort und Sicherheit erfüllt. Wie immer ist BMW Motorrad dank seines eigenen Produktangebots bestens darauf vorbereitet, hochwertige Fahrerausstattung zur Verfügung zu stellen. Der Off-Bike-Bedarf wird vom neuen Partnerunternehmen Rab gedeckt.
Im Folgenden wird vorgestellt, womit die Teilnehmer ausgestattet werden:

 

Fahrerausstattung.

 

BMW Motorrad Anzug Rallye Competition.

Der Anzug Rallye, der bei jeder International GS Trophy zum Einsatz kam, besitzt zahlreiche hoch funktionale Eigenschaften, die ihn zum perfekten Begleiter jedes Adventure-Bikers machen. Dieser gut belüftete Anzug ist aus dem abriebfesten Material ProTechWool hergestellt und hat sieben Taschen, in denen persönliche Dinge verstaut werden können. EU-zertifizierte Protektoren im Rücken-, Schulter- und Ellbogenbereich der Jacke sowie im Knie- und Hüftbereich der Hose bieten maximalen Schutz im Falle eines Sturzes. Das wasserdichte Insert kann zum optimalen Schutz vor Regen, Wind und Schmutz unter und über der Jacke getragen werden. Bei der GS Trophy 2020 tragen die Teilnehmer die limitierte Auflage des Anzugs Rallye in der Ausführung „Competition“, die mit der Farbstellung Schwarz/Grau/Gelb der R 100 GS das 40-jährige Jubiläum des GS Motorrads feiert.

BMW Motorrad Rückenprotektor-Weste.

Als Alternative zum in der Jacke integrierten Rückenprotektor bietet diese Weste einen zusätzlichen Schutz, da sie die Wirbelsäule sowie den Schulter-, Brust- und Nierenbereich großflächig bedeckt. Dank der Körperwärme nimmt der Protektor die optimale Passform an. Zudem ist die Weste besonders atmungsaktiv und garantiert einen hohen Tragekomfort.

BMW Motorrad Endurobrille GS Trophy.

Die Endurobrille GS Trophy stellt die ideale Ergänzung zum GS Carbon-Helm dar und bietet perfekte Belüftung im Offroad-Einsatz. Dank des weitenverstellbaren Brillenbands und der Komfortpolsterung sowie optionaler Linsentönungen, einschließlich orange getönter Doppelscheiben (ideal bei Regen), bietet sie ein Maximum an Funktionalität und Vielseitigkeit.

BMW Motorrad Trinkpak Hydra.

Dieses flexible Trinksystem mit Trinkschlauch, das speziell an den Anzug Rallye angepasst ist, ermöglicht eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme während der Fahrt. Das aus transparentem und schimmelresistentem Polyurethan hergestellte Trinksystem mit einem großzügigen Fassungsvermögen von zwei Litern sorgt dafür, dass die Fahrer an den langen Tagen in Neuseeland immer genügend Flüssigkeit aufnehmen und dass die Konzentration erhalten bleibt.

BMW Motorrad Funktionsstrümpfe Summer.

Da es im Sommer in Neuseeland sehr heiß werden kann, brauchen die Fahrer der Int. GS Trophy die besten Strümpfe – ein wichtiger Punkt angesichts der acht langen Wettbewerbstage dieses extremen Abenteuers.
Die Funktionsstrümpfe Summer bieten ein hohes Maß an Atmungsaktivität und die anatomisch angepassten Polsterbereiche an Knöcheln, Fersen und in der Schalthebelzone schützen vor Blasen. Ein weiterer Vorteil: sie sind geruchshemmend!

STX Road Neck Brace von Leatt.

Das speziell für Abenteurer, Straßenfahrer und Pendler entwickelte STX Road Neck Brace kann über dem Motorradanzug getragen werden. Mit der Alternative Load Path Technology (ALPT) lässt sich Energie nackenschonend vom Helm auf den Körper übertragen, wodurch bei einem Aufprall der Hals geschützt wird. Die doppelten Scapula-Flügel auf der Rückseite können an jede Körperform angepasst werden, die zusätzliche Höhenverstellung an den Schultern trägt den unterschiedlichen Körpergrößen der Fahrer Rechnung. Der Sicherheit während der Fahrt dient eine integrierte Polsterung für einen leichteren Schulterblick.

 

Campingausrüstung, Freizeitbekleidung und -ausrüstung.

So also sind unsere GS Fahrer auf dem Motorrad ausgestattet. Aber was tragen sie in der Zwischenzeit, die sie vor allem in den Camps verbringen? Und wie sollen die Fahrer der Int. GS Trophy diese ganze Ausrüstung transportieren?

Lowe Alpine AT Kit Bag 120.

Jeder Teilnehmer muss seine gesamte Ausrüstung in dieser einen Tasche verstauen. Aufgrund ihres Fassungsvermögens von 120 Litern und ihres unglaublich geringen Gewichts (1,02 kg) ist die Lowe Alpine AT Kit Bag 120 die ideale Reisetasche für die GS Trophy. Diese Tasche wird aus TravelShield Grid und N630 hergestellt und anschließend mit TPU beschichtet. Dadurch ist sie langlebig und wasserabweisend und bietet einen hohen Schutz. Die Tasche lässt sich durch den großen manipulationsgeschützten Reißverschluss sehr weit öffnen. Die Innentaschen und die Kompressionsriemen sorgen dafür, dass die Ausrüstung sicher und geschützt verpackt werden kann. Dank der Schultergurte lässt sie sich problemlos tragen. Der perfekte Begleiter für jede Tour!

Lowe Alpine Pioneer 26.

Der Rucksack Pioneer 26 geht auf ein Originaldesign der Brüder Lowe aus dem Jahr 1985 zurück. Der Rucksack, ein Toploader im „Bucket-Stil“ mit Reißverschluss, einem Organizer-Innenfach für Wertgegenstände und einem von außen zugänglichen gepolsterten 15-Zoll-Laptopfach, ist der ideale Begleiter für GS-Trophy-Fahrer, für Abenteuer im Alltag – oder einfach für die Fahrt zur Arbeit! Da der Rucksack das Logo der GS Trophy trägt, werden die Teilnehmer ihn mit Sicherheit ihr Leben lang in Ehren halten.

Rab Kinetic Plus Jacket.

Die Kinetic Plus Jacket ist eine superleichte, wasserdichte Softshell-Jacke aus Stretchmaterial mit hoher Atmungsaktivität – die dank des innovativen Proflex™-Materials von Rab eine ausgezeichnete Bewegungsfreiheit ermöglicht. Die Jacke wurde für anspruchsvolle und wechselhafte Wetterbedingungen entwickelt und hält daher trocken und warm.

Rab Journey Pull-On Hoody.

Der lässige und bequeme Journey Hoodie ist ein Kapuzenpullover mit hohem Baumwollanteil – also bester Garant für Wärme und Behaglichkeit im Camp.

Rab Ignition 3 Schlafsack.

Der Ignition 3 von Rab ist ein leichter Synthetik-Schlafsack mit geringem Packmaß und gutem Wärme-Gewichts-Verhältnis. Die Mumienkegelform mit YKK-Reißverschluss über 3/4 der Länge sorgt für ausreichenden Platz, der komfortable Innenkragen und die Kapuze mit Schnürzug halten warm; damit ist eine gute, erholsame Nacht garantiert.

 

Zur Vervollständigung der Ausrüstung.

Vervollständigt wird die Fahrerausstattung zusätzlich durch
BMW Motorrad Funktionshemden und -hosen Summer als Basisschicht, das Easy Tube Adventure und sommerlich leichte Enduro-Handschuhe Rallye. Zusätzlich zur Camping-/Freizeitausrüstung werden ein Zweipersonenzelt Rejka von Rab, eine Schlafmatte Thermalite Trail Lite, ein Kulturbeutel von Lowe Alpine, ein Beanie von Rab, das Cap One Touch mit flachem Schirm von Rab, eine Stirnlampe von Coleman sowie einige T-Shirts BMW Motorrad GS Trophy 2020 zur Verfügung gestellt.

 

Weitere Informationen rund um die Int. GS Trophy finden Sie unter www.gstrophy.com.

 

 

Pressematerial zu BMW Motorrädern und zur BMW Motorrad Fahrerausstattung finden Sie im BMW Group PressClub unter www.press.bmwgroup.com.

 

 

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

 

Liane Drews, Kommunikation BMW Motorrad

Telefon: +49 89 382-60964, Liane.Drews@bmw.de  

 

Tim Diehl-Thiele, Leiter Kommunikation BMW Motorrad

Telefon: +49 89 382 -57505, Tim.Diehl-Thiele@bmw.de

 

Internet: www.press.bmw.de

E-Mail: presse@bmw.de

 


Die BMW Group

 

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

 

Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815 Mrd. €, der Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte das Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

 

 

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BMW Group investiert 400 Millionen Euro für den BMW iNEXT in das Werk Dingolfing

BMW Feed - Mo., 2019/12/02 - 09:00

Dingolfing. Die BMW Group investiert für die Produktion des BMW iNEXT rund 400 Millionen Euro in das Dingolfinger Fahrzeugwerk. Damit bereitet das Unternehmen seinen größten europäischen Produktionsstandort auf die Fertigung rein batterieelektrischer und hochautomatisiert fahrender BMW Automobile vor.

Mit dem Anlauf des BMW iNEXT im Jahr 2021 wird das Werk Dingolfing in der Lage sein, vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Modelle mit Verbrennungsmotor im jeweils nachgefragten Mix auf einem Band zu produzieren. „Mit den flexiblen Fertigungsstrukturen sind wir in unseren Werken bestmöglich für die unterschiedlichsten Marktanforderungen gerüstet“, so Milan Nedeljkovic, Vorstand der BMW AG für Produktion.
„Wir sind überzeugt, dass es in den nächsten Jahren weltweit nicht die eine Lösung für alle Mobilitätsanforderungen unserer Kunden geben wird. Vielmehr erwarten wir einen Mix aus unterschiedlichen Antriebsformen.“ Schon heute beträgt der Anteil von Plug-in-Hybriden, also elektrifizierten Fahrzeugen, an der Dingolfinger Produktion knapp 10 Prozent. Mit dem BMW iNEXT kommt ab 2021 das erste rein batterieelektrische Fahrzeug dazu.

Mit den aktuellen Investitionen und Baumaßnahmen rüstet sich das Werk Dingolfing nicht nur für den Wandel hin zur E-Mobilität. Es bereitet sich auch für die Serienfertigung hochautomatisiert fahrender Fahrzeuge vor. Milan Nedeljkovic: „Bei der immer komplexeren Technik in unseren Automobilen wird die Fähigkeit zur Systemintegration zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Mit dem BMW iNEXT beweisen wir am Standort Dingolfing, dass wir in der Lage sind, steigende Produktanforderungen in einer effizienten industriellen Großserienproduktion umzusetzen.“

Dazu der neue Dingolfinger Werkleiter Christoph Schröder: „Der BMW iNEXT ist mehr als nur ein neues Modell. Er ist Pionier bei vielen automobilen Schlüsselinnovationen, insbesondere auch beim autonomen Fahren. Und er ist Wegbereiter für den weiteren Rollout dieser Technologien in den kommenden Jahren. Die aktuellen Strukturmaßnahmen für den iNEXT werden daher auch künftigen, in Dingolfing gebauten Modellen zu Gute kommen.“

Praktisch in allen Bereichen laufen die Vorbereitungen hierzu auf Hochtouren. So wurde zuletzt im August auch die Produktion im Werk für vier Wochen unterbrochen, um verschiedene Neu- und Umbauten im Fahrzeugwerk voranzutreiben und den Standort für neue Modelle wie den BMW iNEXT vorzubereiten.

Der Karosseriebau für den BMW iNEXT wird schon seit einigen Monaten im Herzen des Werks neu aufgebaut. Auch für die komplexe Bodengruppe der Karosserie entstehen derzeit neue Fertigungslinien. Dabei profitiert das Werk in hohem Maße von seiner langjährigen Misch- und Leichtbaukompetenz und Strukturen, die bereits für die aktuelle Generation des BMW 7ers geschaffen wurden. Bereits für diese wurde die Fertigung im Werk – etwa durch einen der längsten Lackiererei-Trockenöfen der Industrie – auf einen innovativen Materialmix aus Stahl, Alu und CFK (carbonfaserverstärkter Kunststoff) ausgelegt.

In der Montage kann der BMW iNEXT ebenfalls auf vielen etablierten Prozessen aufsetzen. So wird das neue Modell effizient und flexibel auf einem Band im Mix mit Modellen der BMW 5er, 7er und 8er Reihe in einer der beiden Dingolfinger Montagehallen gefertigt werden. Jedoch verteilen sich bei elektrifizierten und hochautomatisierten Fahrzeugen wie dem BMW iNEXT einige Arbeitsinhalte anders über den Fertigungsprozess als bei konventionellen Fahrzeugen. Im Antriebs- bzw. Aggregateeinbau entfallen bei E-Fahrzeugen bestimmte Umfänge. In anderen Bereichen kommt es dafür zu mehr Montagetätigkeit – etwa durch den Einbau der Batterie und entsprechender Hochvoltkabel. Auch zusätzliche Sensorik, Reinigungssysteme und Hochleistungsrechner müssen in hochautomatisiert fahrenden Fahrzeugen verbaut werden. Dazu gilt es, spezielle Prüfplätze zur Absicherung der Funktionalitäten vorzuhalten. Diese Neuverortung von Arbeitsinhalten entlang des Fertigungsbands hat letztlich auch eine Erweiterung der Montagehalle und teilweise Neustrukturierung nötig gemacht. Baubeginn für den dreigeschossigen Montageanbau war bereits im Sommer 2018. In diesen Monaten werden die Fertigungsanlagen sukzessive aufgebaut und in Betrieb genommen – Ende August 2019 etwa die neue „Hochzeit“, also der Bandbereich, an dem Karosserie und Antriebsstrang miteinander verbunden werden.

Der BMW iNEXT ist aber nicht nur für das Dingolfinger Fahrzeugwerk  Wegbereiter für Zukunftstechnologien. Er ist ein Projekt, das den ganzen Standort umfasst und bei dem die verschiedenen Werksteile in einzigartiger Form zusammenarbeiten. So kommen Vorderachsträger, das E-Getriebe und Achsen für den BMW iNEXT aus dem Dingolfinger Komponentenwerk 02.10 und dem Außenstandort Niederviehbach. Ein weiterer Werksteil, das Werk 02.20, steuert den Hochvoltspeicher und den E-Motor der neuesten Generation bei. Als weltweites Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion der BMW Group wird dieses Werk gerade massiv ausgebaut und weiterentwickelt. Bis zu 2.000 Mitarbeiter sollen am Standort langfristig im Bereich der E-Komponentenfertigung arbeiten.

Der Dingolfinger Betriebsratsvorsitzende Stefan Schmid sieht daher im BMW iNEXT einen Meilenstein auf dem Weg zur Mobilität von morgen und einen Beleg dafür, dass der langfristig angelegte Kompetenzumbau an dem niederbayerischen Standort Früchte trägt: „Die Transformation unserer Branche ist in vollem Gange. Und wir in Dingolfing sind dabei Vorreiter. Es macht sich jetzt bezahlt, dass wir den Wandel frühzeitig eingeläutet und uns Gedanken um zukunftsträchtige und wettbewerbsfähige Beschäftigungsstrukturen gemacht haben.“

Das Werk Dingolfing ist einer von 31 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit und die größte europäische Fertigungsstätte des Konzerns. Täglich laufen im Dingolfinger Automobilwerk 2.4 rund 1.500 Automobile der BMW 3er, 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Baureihe vom Band. Im Jahr 2018 fertigte das Werk insgesamt fast 330.000 Fahrzeuge. Aktuell sind rund 18.000 Mitarbeiter und 800 Auszubildende am Standort Dingolfing beschäftigt.

 

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

Bernd Eckstein, BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 49 8731 76 22020, E-Mail: Bernd.Eckstein@bmw.de

Frank Wienstroth, BMW Group, Leiter Kommunikation Produktionsnetzwerk

Telefon: +49 89 382 54459, E-Mail: Frank.Wienstroth@bmw.de

 

Internet: www.press.bmwgroup.com, www.bmw-werk-dingolfing.de

Instagram: https://www.instagram.com/bmwgroupwerkdingolfing/

E-mail: presse@bmw.de

 

Das BMW Group Werk Dingolfing

Das Werk Dingolfing ist einer von 31 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit. Täglich laufen im Automobilwerk 2.4 rund 1.500 Automobile der BMW 3er, 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Baureihe vom Band. Im Jahr 2018 fertigte das Werk insgesamt fast 330.000 Fahrzeuge. Aktuell sind rund 18.000 Mitarbeiter und 800 Auszubildende am Standort Dingolfing beschäftigt.

Neben der automobilen Kernfertigung ist die Fertigung von Fahrzeugkomponenten wie Pressteilen oder Fahrwerks- und Antriebskomponenten am Standort angesiedelt. Aufgrund der Aluminium-Kompetenz im Fahrwerksbau und der langjährigen Erfahrung im Bereich alternative Antriebe liefert das BMW Group Werk Dingolfing maßgebliche Komponenten wie Hochvoltspeicher, E-Getriebe und Drive-Struktur für die neuen BMW i Modelle nach Leipzig und stellt Hochvoltspeicher sowie E-Motoren für Plug-in-Hybrid Modelle der BMW Group her.

Ebenso werden am Standort die Rohkarosserien für sämtliche Rolls-Royce Modelle gebaut. Das sogenannte Dynamikzentrum, ein großer Lager- und Umschlagplatz, versorgt die weltweite BMW und MINI Handelsorganisation mit Original BMW Teilen und Zubehör.

 

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815 Mrd. €, der Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte das Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

 

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BMW Group treibt emissionsarme Transportlogistik voran.

BMW Feed - Mo., 2019/12/02 - 08:00

München. Die BMW Group erweitert ihr Engagement für mehr Nachhaltigkeit in der Transportlogistik. Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz 2019 (COP 25) in Madrid und im Rahmen ihrer Selbstverpflichtung, die CO2-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette weiter zu reduzieren, ist das Unternehmen der internationalen „Getting to Zero Coalition“ beigetreten. Ziel der Initiative ist es, ab 2030 „Zero Emission“-Schiffe für den Warentransport einzusetzen.
Die „Getting to Zero Coalition“ ist eine Partnerschaft zwischen dem Global Maritime Forum, der Friends of Ocean Action und des World Economic Forum.

„Für die BMW Group sind Seetransporte zur Versorgung unseres internationalen Produktionsnetzwerkes und für die weltweite Fahrzeugdistribution essenziell. In der ‚Getting to Zero Coalition‘, bei der Regierungen, Unternehmen und weitere cross-sektorale Stakeholder zusammenarbeiten, sehen wir die einzigartige Chance, CO2-Emissionen nun auch im maritimen Sektor kontinuierlich zu minimieren“, betont Jürgen Maidl, verantwortlich für den Bereich Produktionsnetzwerk und Logistik der BMW Group. „Wir freuen uns, als erster Automobilhersteller Teil der Koalition zu sein und damit ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit setzen zu können.“

In der Transportkette der BMW Group haben die CO2-Emissionen der Schifffahrt derzeit einen Anteil von 50 Prozent. Weltweit sind etwa drei Prozent der globalen Treibhausgasemissionen auf Seetransporte zurückzuführen – bei stark steigender Tendenz. Gemeinsam mit der „Getting to Zero Coalition“ will die BMW Group erreichen, den CO2-Ausstoß durch den Einsatz kohlenstofffreier Treibstoffe und neuer Antriebssysteme sowie durch die Optimierung der Energieeffizienz langfristig auf null zu reduzieren.

Mit ihrem Engagement bei der „Getting to Zero Coalition“ treibt die BMW Group die Dekarbonisierung innerhalb des Unternehmens im Bereich der Logistik weiter konsequent voran: Neben der Nachhaltigkeitsstrategie entlang der gesamten Wertschöpfungskette gehört zu ihrem ganzheitlichen Ansatz auch die ressourcenschonende Produktion in den BMW Group Werken weltweit sowie die Weiterentwicklung der Elektromobilität.
So ist es der BMW Group beispielsweise gelungen, den Ressourcenverbrauch und die Emissionen je produziertes Fahrzeug seit dem Jahr 2006 um über 50 Prozent zu senken. Zudem beziehen alle von der BMW Group betriebenen Werke sowie die drei Werke des Joint Ventures BBA in China ab dem nächsten Jahr ausschließlich Strom aus erneuerbarer Energie. Unsere BMW Group Werke in Europa beziehen bereits seit 2017 zu 100 Prozent Grünstrom. Dank der frühen Fokussierung auf die Elektromobilität ist die BMW Group auch hier weltweit in einer wegweisenden Position: Der BMW i3 ist seit 2013 weltweit Marktführer in seinem Segment. Mit heute schon zwölf Modellen bietet die BMW Group das breiteste Angebot an elektrifizierten Fahrzeugen. Bis 2021 werden eine Million elektrifizierte Fahrzeuge der BMW Group auf den Straßen sein. Und bis 2023 wird die BMW Group 25 elektrifizierte Modelle anbieten.

BMW Group unterstreicht ihr klares Bekenntnis zur UN-Agenda 2030

Die Bekanntgabe der Mitarbeit in der „Getting to Zero Coalition“ im Vorfeld der COP 25 vom 2. bis 13. Dezember 2019 in Madrid kommt nicht von ungefähr: Die UN-Klimakonferenzen und das Engagement der BMW Group verbindet eine lange Tradition. Seit 2008 engagiert sich die BMW Group regelmäßig im Rahmen der COP-Klimakonferenzen. Sie wird auch in diesem Jahr Impulse und fachliche Expertise zur nachhaltigen Entwicklung einbringen.
Im Mittelpunkt des Engagements steht dabei die erneute Beteiligung der BMW Group als Headline Sponsor des Sustainable Innovation Forums (SIF) am 10. und 11. Dezember 2019. Das SIF ist seit Jahren eine der führenden Nachhaltigkeitskonferenzen im Rahmenprogramm der UN-COP und wird von weltweit maßgebenden Stakeholdern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft als Plattform für Diskussionen über die Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung genutzt. Schwerpunkte der Beiträge durch die BMW Group werden aktuelle Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität sein und wie smarte und digitale Technologien zu einer nachhaltigen Mobilität beitragen können.

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Unternehmenskommunikation


Milena Pighi
Kommunikation Nachhaltigkeit

Telefon: +49 (0)89 382-66563

E-Mail: Milena.PA.Pighi@bmw.de

Andreas Klugescheid

Leiter Steuerung Politik und Außenbeziehungen, Kommunikation Nachhaltigkeit

Telefon: +49 (0)89 382-23661

E-Mail: Andreas.Klugescheid@bmw.de

 

 

Die BMW Group

 

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

 

Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815 Mrd. €, der Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte das Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

 

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Mittelstand auf der Überholspur mit SAP S/4HANA

SAP Feed - Mo., 2019/12/02 - 08:00

Eine breite Digitalisierung kann eine enorme Wirkung auf die Geschwindigkeit und Effizienz von Unternehmen entfalten – vor allem im Mittelstand. Welchen Weg ein Unternehmen bei der Umstellung seiner ERP-Systeme geht, ist ebenso wichtig wie die gewählten Technologien und Tools.

Grundsätzlich eröffnen die meisten digitalen Technologien die Chance auf mehr Effizienz und Kundennähe. Wenn es aber in Unternehmen an dem ernsthaften Willen mangelt, etwas zu verändern, wenn sie die falschen Anwendungen wählen oder entscheidende Schritte überspringen, schleichen sich erhebliche Mängel in ihre digitale Strategie ein, die sich im Laufe der Zeit immer stärker bemerkbar machen.

Die SAP bietet zwei Tools an, die mittelständische Unternehmen davor bewahren, diese Fehler zu machen, wenn sie ihre bisherigen ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) auf SAP S/4HANA umstellen. Unternehmen, die die digitalen Trends erkannt haben, sind damit in der Lage, diesen Trends auf ihre eigene Weise zu folgen und dieselben Vorteile zu erzielen wie ihre größten Wettbewerber.

ERP-Roadmap: SAP Transformation Navigator

SAP Transformation Navigator wertet die Geschäfts- und IT-Anforderungen, die aktuell genutzte Technologie und die strategischen Ziele eines Unternehmens aus und stellt auf dieser Grundlage einen realistischen Leitfaden, eine Visualisierung des gesamten Transformationsprozesses sowie Details zu relevanten Business Cases bereit. SAP-Kunden mit einem aktiven Wartungsvertrag bietet das Tool zudem kostenlosen Zugang zu wichtigen Empfehlungen sowie Produktoptionen.

Das Self-Service-Tool generiert ausführliche Empfehlungen und bietet erhebliche Vorteile wie diese:

  • Einblick in die Fähigkeiten und Werttreiber eines Unternehmens, um die Transformation der IT-Landschaft zu beschleunigen und zu vereinfachen
  • Eine übersichtliche Produkt-Roadmap mit Referenz-Roadmap, um SAP-Lösungen zu identifizieren, die die Weiterentwicklung des Unternehmens auf eine Weise unterstützen, die der Branche und den Unternehmenswerten Rechnung trägt
  • Darstellung des Wegs zur Digitalisierung und der nächsten Schritte, um eine neue digitale Plattform, auf der die passenden Anwendungen ausgeführt werden, zu entwickeln, bereitzustellen und kontinuierlich zu verbessern
ERP-Migrationshilfe: SAP Readiness Check für SAP S/4HANA

Das Tool SAP Readiness Check führt eine ganzheitliche Systemanalyse durch, um die Grundlage für einen reibungslosen, schnellen und erfolgreichen Umstieg von SAP ERP auf SAP S/4HANA zu schaffen. Auf einem Dashboard werden individuelle Ergebnisse bereitgestellt, die dabei helfen, einen effizienten, kostengünstigen Übergang zu SAP S/4HANA zu vollziehen – sowohl in einer allgemeinen Übersicht als auch in einer Detailansicht.

Das Self-Service-Tool liefert Unternehmen einen personalisierten Leitfaden zu Funktionen und technischer Ausstattung und greift dazu auf Daten zur Nutzung und Konfiguration der bestehenden Implementierung von SAP ERP Central Component zurück.

Schon Monate, bevor die Implementierung beginnt, werden diese Informationen zu folgenden Zwecken verwendet:

  • Relevante Vereinfachungselemente erkunden
  • Projektaktivitäten im Zusammenhang mit Vereinfachungselementen planen
  • Funktionale Auswirkungen der Bereitstellung der neuen Lösung prüfen
  • Dimensionierung simulieren
  • Datenvolumen verwalten
  • Integrationsanforderungen erfüllen
  • Kundenspezifischen Code anpassen
  • Geschäftsprozesse ermitteln
  • Add-on-Kompatibilität bewerten
  • Empfohlene SAP-Fiori-Apps anwenden

Das Tolle an diesen Tools für die grundlegende Analyse ist, dass genau untersucht werden kann, was moderne digitale Technologien leisten können. Die Tools können dabei helfen, schnell neue Möglichkeiten zu finden, wie Benutzer mit den bestehenden Technologien interagieren können, und den Zukunftskurs des Unternehmens zu gestalten.

Was die digitale Transformation für die Zukunft bedeutet

Die Ergebnisse von SAP Transformation Navigator und SAP Readiness Check gehen aber noch tiefer. Mittelständische Unternehmen lernen nämlich auch wichtige Lektionen, um eine Zukunft mit wesentlichen Verbesserungen, Transformation und langfristigem, nachhaltigem Wachstum zu gestalten.

Lektion 1: Jeder Benutzer ist anders.
Unternehmen, die sich bemühen, Erlebnisse zu schaffen, die die Kunden zufriedenstellen, übersehen oft, dass jeder Benutzer – ob Kunde oder Mitarbeiter – die Interaktion an einem anderen Einstiegspunkt beginnt, verschiedene Systeme nutzt und individuelle Anforderungen hat. Es ist wichtig, über die reine Kundenerfahrung hinauszublicken und jede Geschäftssituationen und das Einnahmenmanagement individuell zu bewerten.

Lektion 2: Mit ein und derselben Lösung werden in verschiedenen Abteilungen verschiedene Ergebnisse erzielt.
Ein Unternehmen, das eine Technologie wie SAP S/4HANA in Erwägung zieht, kann es schwierig finden, sich die Auswirkungen auf einzelne Abteilungen vorzustellen. Beispielsweise wollen Führungskräfte im Finanzwesen vielleicht wissen, welche Vorteile es bietet, Funktionen für Finanzen und Kostenkontrolle miteinander kombinieren zu können, um periodische Soft Closes zu ermöglichen. Die Logistik interessiert sich eher für die Möglichkeiten, umfassende Planungsfunktionen zu implementieren.

Lektion 3: Eigene Innovationen und Strategievorstellungen sind immer noch wichtig.
Eines der attraktivsten Merkmale von SAP S/4HANA ist die von iterativer Unterstützung begleitete Prozessautomatisierung. Doch es kann genauso attraktiv sein, vorhandene Technologie in ERP zu integrieren, ohne zusätzliche Komplexität und Widerstand bei den Mitarbeitern zu riskieren. Diese Methode lässt Raum für den Entwurf und die Bereitstellung neuer Funktionen, Prozesse, Geschäftsmodelle und Benutzererfahrungen, die die Erwartungen der Kunden heute erfüllen und die Mitarbeiter in die Lage versetzen, die Kundenerwartungen morgen zu übertreffen.

Lektion 4: Mit einem Ansatz, der die Grundlagen an den Anfang stellt, gelingt der Umstieg.
Um dem Umstieg auf SAP S/4HANA erfolgreich zu bewältigen, ist es wichtig, während des Projekts die wesentlichen Funktionen zu berücksichtigen und in der Strategie noch Raum zu lassen, um innovative Themen später anzugehen.

Ein gutes Beispiel ist das Design einer neuen Benutzererfahrung oder User Experience (UX), das eine Live-Bereitstellung von SAP S/4HANA voraussetzt. Damit haben Sie die Freiheit, neue Technologien wie die SAP Fiori UX in der gesamten IT-Landschaft zu integrieren, um allen Benutzern eine möglichst ansprechende Plattform zu bieten.

In diesem Fall ist die Lektion klar: Unternehmen, die Funktionen bereitstellen, die das Fundament für künftige Änderungen und Innovationen bilden, ziehen den größten Nutzen aus der Digitalisierung.

Lektion 5: Der wahre Grund für die Geschäftstransformation sind die Mitarbeiter.
Die Begeisterung für die jüngsten digitalen Technologien ist auch an mittelständischen Unternehmen nicht vorbeigegangen. Doch oftmals fehlt es ihnen an Orientierung und gutem Rat, um die richtigen Anwendungen zu wählen und erfolgreich zu implementieren. Jedes Unternehmen sollte daran denken, sich auf die Menschen zu konzentrieren, die Veränderung erst möglich machen: die Mitarbeiter.

Der beste Weg zu Digitalisierungsbereitschaft und digitaler Transformation

Eine Softwareimplementierung, -umstellung oder -migration ist in vielerlei Hinsicht wie eine Autofahrt. Es gibt einen Start und ein Ziel, und dazwischen liegen Abzweigungen, Baustellen, Staus und Brücken. Manchmal hält man ein- oder zweimal an, um zu tanken und sich noch einmal zu orientieren, und dann geht es weiter.

Leider geht ohne Karte oder Navi selten alles glatt. Man biegt falsch ab. Man muss mehr tanken als erwartet. Und schließlich kommt man zu spät am Ziel an und verpasst womöglich den Termin, für den man angereist ist.

Es ist also kein Wunder, dass Unternehmen mitunter zögern, sich auf Veränderungen einzulassen – vor allem mittelständische Unternehmen. Die SAP leistet mit SAP Transformation Navigator und SAP Readiness Check Hilfestellung. Mittelständische Unternehmen können jetzt Roadmaps erhalten, die genau zeigen, wie die Strategie aussehen sollte, in welcher Reihenfolge Technologien implementiert werden sollten und in welchem Tempo die Umstellung auf SAP S/4HANA erfolgen sollte.

Christina Grewe ist Enterprise-IT-Architektin und Integrationsspezialistin bei der SAP.

 

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Kategorien: DAX Konzerne

„Wir können die Klimaziele erreichen - unser Wille entscheidet“

VW Feed - Mo., 2019/12/02 - 00:00

Prof. Volker Quaschning ist Experte für erneuerbare Energien und Mitinitiator der Scientists for Future. Er spricht über die Gefahren der Erderwärmung – und erklärt, wie nachhaltiger Autoverkehr funktionieren kann. ...
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Porsche Leipzig erntet ersten Bio-Honig

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Unabhängige Kontrollstellen haben bestätigt, dass der Honig der drei Millionen Honigbienen auf den Naturflächen des Sportwagenherstellers in...
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Ein Jahr Audi CO2-Programm: Einsparpotential von 1,2 Tonnen CO2 pro Auto identifiziert

VW Feed - Mo., 2019/12/02 - 00:00
Die konsequente Elektrifizierung der Fahrzeugflotte führt dazu, dass ein großer Teil der CO2-Emissionen nicht mehr am Auspuff entsteht...
Kategorien: DAX Konzerne

Großer Preis von Abu Dhabi 2019 - Sonntag

Daimler Feed - So., 2019/12/01 - 19:00
Mercedes-AMG Petronas Motorsport gewinnt das letzte Rennen der Formel 1-Saison 2019
Kategorien: DAX Konzerne

BMW Motorsport News - Ausgabe 41/2019.

BMW Feed - So., 2019/12/01 - 15:00

Ob in der DTM, in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship, der ABB FIA Formula E Championship oder in unzähligen weiteren Rennserien: Woche für Woche kämpfen BMW Teams und Fahrer um Punkte, Siege und Titel. Auch abseits der Strecke sorgen die Mitglieder der großen BMW Motorsport Familie rund um den Globus für Schlagzeilen. Mit den „BMW Motorsport News“ fassen wir für Sie die Geschehnisse kompakt und informativ zusammen. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

 

5 Rennen, 5 Podestplätze: Interview mit BMW Group Motorsport Direktor Jens Marquardt.
Hinter BMW Motorsport liegt ein besonderes Rennwochenende mit Einsätzen bei vielen verschiedenen Veranstaltungen rund um den Globus – und mit großartigen Ergebnissen. BMW Werksfahrer standen bei fünf Events auf dem Treppchen. Der Triumph von Alexander Sims (GBR) in der ABB FIA Formula E Championship führte die Erfolgsbilanz an. Im Interview lässt BMW Group Motorsport Direktor Jens Marquardt die Ereignisse noch einmal Revue passieren und nennt Details zu den fünf Podestplätzen in den unterschiedlichsten Disziplinen.

Herr Marquardt, das vergangene ‚BMW Motorsport Mega-Wochenende’ ist mehr als erfolgreich verlaufen. Wie fällt Ihre Bilanz aus?

Jens Marquardt: „Das war für uns wirklich ein Mega-Wochenende. Angeführt wurde unsere Erfolgsliste von Alexander Sims und BMW i Andretti Motorsport. Mit zwei Polepositions und dem Sieg am Samstag hat Alexander dem Saisonauftakt der Formel E eindrucksvoll seinen Stempel aufgedrückt. Dazu kam das ‚Dream Race’ in Fuji, bei dem DTM und SUPER GT Championship erstmals ein gemeinsames Rennwochenende in Japan bestritten haben. Hier konnte Marco Wittmann an seinem 30. Geburtstag den zweiten Platz feiern. In der Intercontinental GT Challenge fuhr Walkenhorst Motorsport mit dem BMW M6 GT3 in Kyalami auf Rang zwei, zudem stand unser neues Kundenteam Astro Veloce Motorsports beim Saisonstart der Asian Le Mans Series auf dem Treppchen. Und auch im Sim-Racing gab es Grund zum Jubeln: Unser DTM-Fahrer Philipp Eng konnte bei den FIA GTC World Finals in Monaco den zweiten Platz im ProAm-Rennen feiern. Diese Bilanz zeigt, wie breit und erfolgreich wir insgesamt bei BMW Motorsport unterwegs sind.“

Beginnen wir mit dem Formel-E-Auftakt in Diriyah. Wie wichtig war ein guter Start in die Saison?

Marquardt: „Sehr wichtig. Nach den Tests in Valencia wussten wir, dass unsere Pace mit dem neuen BMW iFE.20 grundsätzlich da sein würde. Allerdings gab es auch eine Menge Unbekannte vor dem ersten Rennwochenende – mit neuen Konkurrenten und weiteren Veränderungen. Was das Team von BMW i Andretti Motorsport dann abgeliefert hat, war richtig stark. Alexander Sims hat sich nach der Poleposition am Freitag nicht davon beeindrucken lassen, dass er im ersten Rennen nicht bis zum Schluss um das Podium kämpfen konnte. Stattdessen hat die Mannschaft die nötigen Rückschlüsse gezogen, um es im zweiten Rennen dann besser machen zu können. Das hat perfekt funktioniert, und Alexander hat sich seinen ersten Sieg mehr als verdient. Auch Maximilian Günther hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen, konnte jedoch aufgrund von zwei Strafen nicht die guten Rennergebnisse einfahren, die auch er verdient gehabt hätte. Aber ich bin sicher: Wir sind für die kommenden Formel-E-Events gut aufgestellt.“

Das ‚Dream Race’ von DTM und SUPER GT hat ebenfalls für positive Reaktionen gesorgt. Wie haben Sie das Wochenende in Fuji erlebt?

Marquardt: „Das Event hat wirklich alles gehalten, was wir uns davon vorher versprochen hatten. Vor allem das zweite Rennen am Sonntag war ein echter Leckerbissen, mit großartigen Duellen, jeder Menge Action und einem strahlenden Geburtstagskind Marco Wittmann auf Rang zwei. Wir haben erstmals gezeigt, wie ein gemeinsames Rennwochenende mit DTM- und SUPER-GT-Herstellern in Japan aussehen könnte. Und ich denke, das ‚Dream Race’ macht definitiv Lust auf mehr. Dass es nicht möglich sein würde, alle Fahrzeuge im Feld auf das exakt gleiche Leistungsniveau zu bringen, war uns vorher bewusst. Dennoch hat das der Qualität des Racings am Ende keinen Abbruch getan. Wenn die Reglements der DTM und der SUPER GT ab 2020 miteinander verschmelzen, sieht die Sache noch einmal anders aus. Das ‚Dream Race’ darf keine Eintagsfliege bleiben.“

Der BMW M6 GT3 hat ebenfalls wieder gezeigt, dass er um Siege kämpfen kann – ganz gleich, wo er antritt...

Marquardt: „Ja, definitiv. Beim Finale der Intercontinental GT Challenge in Kyalami wollten wir mit dem BMW Team Schnitzer und mit Walkenhorst Motorsport noch einmal ein starkes Rennen abliefern. Das hat funktioniert. Das BMW Team Schnitzer kämpfte lange um den Sieg. Und als die schwierigen Wetterbedingungen gegen Ende das Klassement noch einmal durcheinander brachten, war Walkenhorst Motorsport zur Stelle und sicherte sich mit dem BMW M6 GT3 Rang zwei. Das war ein tolles Ergebnis bei unserer Rückkehr nach Südafrika. In Shanghai war das aktuelle Top-Modell vom BMW M Customer Racing ebenfalls erfolgreich: Unter anderem mit Jens Klingmann am Steuer kam das Auto von Astro Veloce Motorsports in der Asian Le Mans Series auf Rang drei. Der BMW M6 GT3 ist also für unsere Kunden auch weiterhin ein Erfolgsgarant.“

Welchen Stellenwert hat Philipp Engs Podium im ProAm-Rennen der FIA GTC World Finals in Monaco?

Marquardt: „Dieses Ergebnis ist gewissermaßen ein Symbol für unser stark gewachsenes Engagement im Sim-Racing. Bei den FIA GTC World Finals in Monaco kamen die besten Gran-Turismo-Fahrer der Welt zusammen. Jene, die auf virtuellen BMW Rennwagen unterwegs waren, wurden von Philipp Eng unterstützt und angefeuert. Philipp ist selbst ein begeisterter Sim-Racer und wollte unbedingt selbst auch an den Start gehen. Dazu bekam er im ProAm-Rennen die Gelegenheit – und fuhr prompt mit seinem Teamkollegen auf Rang zwei. BMW Motorsport hat seine Präsenz in dieser Disziplin zuletzt kontinuierlich gesteigert, eigene Renn-Events ausgerichtet und viele Akzente gesetzt. Diesen Weg werden wir weiter gehen. Simulationen spielen für uns bei BMW Motorsport und für die BMW Group insgesamt eine sehr große Rolle. Deshalb macht es für uns definitiv Sinn, diese Kompetenz über ein Engagement im Sim-Racing greifbar zu machen. Und Siege und Podestplätze zu feiern, das macht auch virtuell großen Spaß.“

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BMW SIM LIVE 2019: Sim-Racing-Welt trifft sich in München.
Am kommenden Donnerstag steht in der BMW Welt ein echtes Sim-Racing-Highlight auf dem Programm: das BMW SIM LIVE 2019. BMW Werksfahrer, Sim-Professionals, Fans und Medienvertreter kommen in München (GER) zusammen. Neben einem umfangreichen Rahmenprogramm bilden vier virtuelle Rennen das Zentrum des Events. Im „Pro Race“ kämpfen zehn der weltbesten Sim-Racer um ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro. Zehn ausgewählte BMW Motorsport Fans treten im „Fan Race“ gegeneinander an, im „Media Race“ treffen Journalisten und Sim-Racing-Influencer aufeinander. Im abschließenden „Team Race“ kämpfen jeweils vier Fahrer am Steuer eines BMW M8 GTE auf iRacing um den Sieg. Neben einem Sim-Pro, einem Fan und einem Medienvertreter geht in jedem der Teams auch ein BMW Motorsport Werksfahrer als „Team Captain“ an den Start. Neben Philipp Eng (AUT), Marco Wittmann, Timo Glock, Martin Tomczyk, Maximilian Günther (alle GER), Jesse Krohn (FIN), Augusto Farfus (BRA), Alexander Sims (GBR) und Beitske Visser (NED) wird dabei auch BMW Motorrad Motorsport Werksfahrer Tom Sykes (GBR) an den Start gehen. Sowohl das „Pro Race“ als auch das „Team Race“ können via Livestream auf den offiziellen BMW Motorsport Kanälen auf Facebook und YouTube verfolgt werden. iRacing überträgt das die beiden zudem auf der Streaming-Plattform Twitch.

 

Hier gelangen Sie zu den BMW Motorsport Livestreams:

Facebook: b.mw/SimLive2019_FB

YouTube: b.mw/SimLive2019_YT


Night of Trophies: BMW Motorsport und BMW Motorrad ehren ihre Champions.
Am Freitag zeichnen BMW Motorsport und BMW Motorrad in der „Night of Trophies“ die erfolgreichsten privaten Teams und Fahrer aus – auf zwei und auf vier Rädern. Unter dem Motto „ONE PASSION. ONE FAMILY.“ sind Fahrer, Teams und Vertreter von BMW M Motorsport und BMW Motorrad Motorsport in der BMW Group Classic in München (GER) zu Gast. Die jeweils bestplatzierten Piloten und Teams in der BMW Sports Trophy und in der BMW Motorrad Race Trophy können sich auf Pokale und ein stattliches Preisgeld freuen.

Marco Wittmann ab sofort im BMW M8 Competition Coupé unterwegs.
Nur wenige Tage nach seinem 30. Geburtstag und dem zweiten Platz beim „Dream Race“ in Fuji (JPN) stand für BMW DTM-Fahrer Marco Wittmann (GER) schon das nächste Highlight auf dem Programm. Am Donnerstag nahm der zweimalige DTM-Champion in der BMW Welt in München (GER) seinen neuen Dienstwagen in Empfang: ein BMW M8 Competition Coupé (Kraftstoffverbrauch in l/100 km (kombiniert): 10,6; CO2-Emissionen in g/km (kombiniert): 242). „Ich habe mich schon sehr lange auf meinen neuen Dienstwagen gefreut. Ich durfte den BMW M8 Competition schon bei der internationalen Presseveranstaltung in Portugal fahren und war auf Anhieb begeistert“, sagte Wittmann. „Es ist immer wieder erstaunlich, wie BMW M mit jedem Fahrzeug neue Maßstäbe setzt. Das BMW M8 Competition Coupé trägt Motorsport-Gene in sich. Diese Sportlichkeit auch optisch hervorzuheben, ist mir sehr wichtig. Daher habe ich mich ganz bewusst für die mattweiße Farbe ‚Individual Frozen White’ entschieden, denn dadurch kommen nicht nur die BMW M Performance Parts sondern auch die vielen Carbon-Elemente im Exterieur und im Interieur noch besser zu Geltung. Der Kontrast gefällt mir sehr gut, und ich denke, dass das Fahrzeug auch optisch rundum stimmig ist. Durch den Allrad-Antrieb ist es auch für den Winter das perfekte Automobil.“


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Großer Preis von Abu Dhabi 2019 - Samstag

Daimler Feed - Sa., 2019/11/30 - 18:00
Mercedes-AMG Petronas Motorsport startet beim Formel 1-Saisonfinale 2019 auf dem Yas Marina Circuit von der Pole Position
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