DAX Konzerne

Die neue Mittelklasse: Mercedes-Benz präsentiert vor 35 Jahren die Baureihe 124

Daimler Feed - Mi., 2019/12/04 - 14:00
Vom beliebten Youngtimer zum attraktiven, jungen Oldtimer: Die Mercedes-Benz Baureihe 124 begeistert heute so sehr wie bei ihrer Premiere vor 35 Jahren. Die Limousinen werden am 26. November 1984 in Spanien erstmals vorgestellt.
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#PositiverBeitrag gewinnt den European Excellence Award für Storytelling.

Deutsche Bank Feed - Mi., 2019/12/04 - 13:25
Die Kampagne #PositiverBeitrag hat im renommierten Markenwettbewerb „European Brand Awards“ die höchste Auszeichnung in Gold gewonnen – in der Kategorie Storytelling.
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Telekom bei 5G im Plan

Deutsche Telekom Feed - Mi., 2019/12/04 - 13:03
Zum Jahreswechsel funken 450 5G-Antennen im Live-Netz der Telekom.
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CEO-Podcast Transportation Matters

Daimler Feed - Mi., 2019/12/04 - 11:00
In der vierten Folge von Transportation Matters, dem CEO Podcast von Daimler Trucks & Buses, geht es um das Thema Führung. Martin Daum, CEO von Daimler Trucks & Buses, spricht mit Terry Stotts, dem Cheftrainer des NBA Profi-Basketballteams Portland Trail Blazers.
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Telekom zeigt Herz für Kinder

Deutsche Telekom Feed - Mi., 2019/12/04 - 10:59
Die Telekom unterstützt „Ein Herz für Kinder“. Unter dem Motto „Mit Herz #DABEI“ nehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter während der Spendengala am 7. Dezember 2019 ehrenamtlich Spenden entgegen.
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Neue Kreditlinie für Continental

Continental Feed - Mi., 2019/12/04 - 10:57
Bessere Konditionen für nachhaltigeres Wirtschaften.
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Fahrerlager-Geschichten - KW49

Daimler Feed - Mi., 2019/12/04 - 10:30
Beim Saisonhighlight auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi endete die Formel 1-Saison 2019 für Mercedes wie sie Mitte März begonnen hatte...
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Neue 3D-Welt bei Daimler Buses

Daimler Feed - Mi., 2019/12/04 - 10:30
Daimler Buses geht mit Ersatzteilen aus dem 3D-Drucker führend voran und bietet schnell verfügbare und qualitativ hochwertige Ersatzteile für den Kunden aus dem 3D-Drucker.
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Omniplus von Daimler Buses bietet das Beste aus der Welt des analogen und digitalen Services

Daimler Feed - Mi., 2019/12/04 - 10:30
Der Servicebereich Omniplus von Daimler Buses entwickelt sich ständig weiter – sei es im analogen Bereich wie dem modernen ErsatzteilLogistik Center (ELC) in Neu-Ulm oder bei der digitalen Plattform Omniplus On, die seit 2017 alle digitalen Services bündelt. Mit der Einführung von SignalStore, neuen Funktionalitäten bei On commerce und mit 3D-Druck hat Omniplus eine ganz neue Stufe der Leistungsfähigkeit erreicht.
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BMW Motorrad auf der CUSTOMBIKE-SHOW 2019.

BMW Feed - Mi., 2019/12/04 - 10:00

München. Aufwändige Einzelstücke und Handwerkskunst auf höchstem Niveau – auf der CUSTOMBIKE-SHOW 2019, einer der größten Messen für umgebaute Motorräder, zelebrieren die angesagtesten Customizer aus aller Welt vom 6. bis 8. Dezember 2019 im ostwestfälischen Bad Salzuflen die Faszination des individualisierten Motorrads. In vier Messehallen mit insgesamt 28.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche können die Besucher mehr als 300 Firmen und über 1.000 Custom-Bikes hautnah erleben – und mittendrin BMW Motorrad.

Bereits zum siebten Mal zeigt BMW Motorrad hier in Kooperation mit ausgewählten Custom-Garagen, welches Umbau-Potential in den eigenen Modellen steckt. Vom Serienbike in individueller Ausgestaltung über gemäßigte Umbauten bis hin zu echten Custom-Bike-Schätzen, für die es großes handwerkliches Geschick bedarf, zeigen die elf Modelle auf dem rund 180 Quadratmeter großen Stand von BMW Motorrad die gesamte Customizing-Bandbreite.

BMW Motorrad Concept R 18 /2.
Absolutes Highlight ist dabei das neue BMW Motorrad Concept R 18 /2, welches nach der digitalen Präsentation auf der EICMA nun exklusiv aus nächster Nähe zu erleben ist. Mit dem modernen Custom-Cruiser bereichert BMW Motorrad sein Heritage-Konzept um eine neue Facette. Auf dem Concorso d’Eleganza der Villa d’Este am Comer See hat das BMW Motorrad Concept R 18 seine viel beachtete Weltpremiere gefeiert, nun zeigt BMW Motorrad das zweite aufsehenerregende Concept Bike auf Basis des Big Boxers live auf der CUSTOMBIKE-SHOW. Das BMW Motorrad Concept R 18 /2 ist dabei der stilistische Gegenentwurf zum Concept R 18: ein moderner, dynamischer Custom-Cruiser mit einem eher rauen Performance-Appeal.

Ebenfalls vor Ort ist die BMW Motorrad R 5 Hommage, die eindrucksvoll die Historie der Marke repräsentiert. Weitere Akzente setzen ausgewählte „SoulFuel Bikes“, spektakuläre Umbauten namhafter Customizer auf Basis von aktuellen wie auch alten BMW Motorrädern wie der Maximator auf Basis einer BMW R 1200 C. Gebaut wurde das Custom-Bike in aufwändiger Handarbeit von dem BMW Motorrad Entwicklungsingenieur Ulf Musekamp, der unter anderem auch an der Realisierung der BMW R nineT Familie beteiligt war. Die Modelle Type 18 der Custom-Schmiede Auto Fabrica, Achilles von Kraftstoffschmiede, dem Sieger der Factory Class Sultans of Sprint und weitere spannende R nineT Derivate runden das Portfolio am Stand von BMW Motorrad ab.

Darüber hinaus wird das BMW Motorrad Concept R 18 /2 auf der Präsentationsfläche der CUSTOMBIKE-SHOW zu folgenden Zeiten exklusiv präsentiert: 6.12. um 16.30 Uhr, 7.12. um 12.00 Uhr sowie 8.12. um 11.30 Uhr.

All dies und vieles mehr erwartet die Besucher vom 6. bis 8. Dezember 2019 auf der CUSTOMBIKE-SHOW im Messezentrum von Bad Salzuflen. Die Öffnungszeiten sind: Freitag von 12:00 – 20:00 Uhr, Samstag 10:00 – 18:00 Uhr sowie Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr.

 

Pressematerial zu den BMW Motorrädern sowie der BMW Motorrad Fahrerausstattung finden Sie im BMW Group PressClub unter www.press.bmwgroup.com.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

Dominik Schaidnagel, Kommunikation BMW Motorrad
Telefon: +49 89 382-50181, E-Mail: Dominik.Schaidnagel@bmw.de

 

Tim Diehl-Thiele, Leiter Kommunikation BMW Motorrad
Telefon: +49 89 382-57505, E-Mail: Tim.Diehl-Thiele@bmw.de

 

Internet: www.press.bmw.de
E-Mail: presse@bmw.de

 

Die BMW Group

 

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

 

Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815 Mrd. €, der Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte das Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

 

 

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Deutsche Bank Vorsorgereport: Jeder zweite Deutsche im Alter von 20 bis 65 Jahren fürchtet Altersarmut

Deutsche Bank Feed - Mi., 2019/12/04 - 10:00
- Nur jeder sechste Befragte glaubt, dass die gesetzliche Rente reicht - Jedem Zweiten fehlt das Geld, um für das Alter zu sparen - Lediglich jeder Dritte ist über das Thema Altersvorsorge gut informiert
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Continental präsentiert neue Reifen-App für Endkunden und Händler in der Landwirtschaft

Continental Feed - Mi., 2019/12/04 - 09:36
Neue Service-App mit Druck- und Belastungsrechner sowie technischen Daten für optimale Sicherheit und Effizienz beim Einsatz von Continental-Agrarreifen
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Continental erhält zwei Innovationspreise in China

Continental Feed - Mi., 2019/12/04 - 09:28
Technology Innovation Award: Auszeichnung für branchenführende geruchsarme Oberflächenmaterialien.
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539 Kommunen wollen mit Telekom Funklöcher jagen

Deutsche Telekom Feed - Mi., 2019/12/04 - 09:25
Bis zur letzten Stunde der Bewerbungsfrist am 30. November gingen Bewerbungen aus allen Teilen Deutschlands ein. Allein in der letzten Woche der Bewerbungsphase waren es rund 250.
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Innovative Klebstoffe für feste Kundenbeziehungen

SAP Feed - Mi., 2019/12/04 - 09:00

Kundenwünsche werden immer spezieller, rechtliche Anforderungen steigen. Das alles muss der Hersteller von Industrieklebstoffen Jowat berücksichtigen. Das international agierende 100 Jahre alte Familienunternehmen setzt deshalb auf die Digitalisierung der Produktion – und auf SAP.

Das, was das Unternehmen Jowat herstellt, ist zwar enorm wichtig und steckt in fast allen Industrieprodukten, doch soll der Kunde das Produkt später nicht bemerken. Trotzdem ist seine Erwartung an die Qualität und Haltbarkeit des Produktes immens.

Die Rede ist von Klebstoffen. Jowat produziert diese weltweit für den industriellen Einsatz in der Holz- und Möbel- sowie in der Verpackungs-, Automobil- und Textilindustrie. Sie stecken auch in Matratzen, atmungsaktiven Funktionsjacken, BHs und Unterwäsche. Das Unternehmen stellt über 650 verschiedene Klebeprodukte her, mehr als 90.000 Tonnen im Jahr.

Wettbewerbsvorteile durch Innovation und Digitalisierung

„Uns gelingt es, Innovation in die Klebstoffindustrie zu bringen, die einen echten Wettbewerbsvorteil darstellt“, sagt Finanzvorstand Ralf Nitschke, zuständig auch für Produktion und IT. Die IT versteht sich bei Jowat als Begleiter der Business-Prozesse und als Partner bei der Umsetzung der Digitalisierung.

„Für uns ist es selbstverständlich, neue Lösungen schnell einzusetzen“, sagt CFO Nitschke. Hier kommt SAP ins Spiel: „Unser Ziel ist es, mit SAP gemeinsam Lösungen zu entwickeln, um den steigenden Anforderungen nachzukommen.“ Jowat erhofft sich von der Digitalisierung seiner Produktionsprozesse neben Rationalisierungseffekten vor allem eine höhere Prozessqualität. Das Familienunternehmen will seine Produkte noch intelligenter machen.

Für die Umsetzung ist Christine Künne verantwortlich, bei Jowat Leiterin für IT und Business Process Services. Sie hat eine besondere Beziehung zu SAP: „Ich habe vor 25 Jahren zur SAP-Einführung bei Jowat die Seiten gewechselt.“ Zuvor war sie Beraterin bei Siemens Nixdorf. Zwei Mitarbeiter gab es damals, neben ihr noch einen Auszubildenden. Heute ist die IT mit 31 Mitarbeitern direkt unter dem Vorstand angesiedelt, agiert relativ autark und wurde von Künne für die Digitalisierung komplett restrukturiert.

Immer speziellere Kundenwünsche und – regional unterschiedliche – rechtliche Vorschriften gilt es, in der Produktion der Klebelösungen zu berücksichtigen. „Wir haben Kunden, die fordern bestimmte chemische Merkmale oder eine kundenspezifische Etikettierung“, erläutert Künne.

Intelligentes Unternehmen: Ohne Medienbrüche direkt zur Maschine

„Bei individuellen Wünschen des Kunden geht es quasi bis zur Losgröße 1. Wir müssen deswegen in den Produktionsprozess direkt eingreifen können“, berichtet Künne. Ein arabisches Land etwa hatte die Anforderung, einen Klebstoff zu produzieren, mit dem man Grassamen auf Wüstensand kleben kann.“  Ob der Wunsch erfüllt wurde, bleibt ein Geschäftsgeheimnis.

Dabei steckt bereits viel Intelligenz in den Produktionsanlagen. Die Angaben zur Steuerung der Produktion werden in das zentrale ERP-System SAP S/4HANA überführt und können ohne Medienbrüche direkt zur Maschine weitergeleitet werden. Künne will in Zukunft so viele Werte wie möglich auslesen. „Die Millionen Datensätze möchten wir nutzen, damit die Steuerung der Maschine sich quasi selbst einstellt – je nach Anwendung, die der Kunde für das Produkt vorgesehen hat“, sagt sie.

Cloud in der Produktion

Jowat hat sich in diesem Zusammenhang auch mit der Digital Manufacturing Cloud von SAP beschäftigt, die es ermöglicht, Cloud-Lösungen einfach zu nutzen. „Wir wollen die Cloud bis in die Produktion, direkt an die Anlagen bringen“, sagt Künne. „Aktuell unterstützen wir eine SAP Customer Engagement Initiative zur Definition der Prozesse und Anforderungen an die SAP Digital Manufacturing Cloud. Die SAP Digital Manufacturing Cloud ist eine Cloud-Lösung, die Fertigungs- und Industriekunden die Möglichkeit bietet, Analysen durchzuführen, Industrie 4.0 auf Anlagen- und Unternehmensebene auszuführen, IoT-Maschinen zu modellieren und Daten zu erfassen sowie Ressourcen zu orchestrieren.“

Die Digitalisierung hilft auch bei der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben: „Wir sind verpflichtet, unsere Produkte mit Sicherheitsdatenblättern auszustatten“, sagt Künne. Von der Produktion bis zum Versand an den Kunden müsse Jowat nachweisen können, dass das Produkt tatsächlich den geforderten Spezifikationen entspreche. „Das lässt sich nur umsetzen, wenn der Prozess in Gänze digitalisiert ist“, sagt Künne.

Digitalisierte Logistik

Einen weiteren Schwerpunkt sieht Künne in der Optimierung der Supply Chain: „Wir sehen im S/4HANA-Umfeld noch viele Benefits, die wir nutzen können.“ Mit dem SAP-System digitalisiert Jowat nicht nur die Produktion, sondern auch die Logistik. Viele der Prozesse sind schon automatisiert. So arbeitet das Unternehmen mit fahrerlosen Transportsystemen, die an das ERP-System SAP S/4HANA angeschlossen sind. Kurze, immer wiederkehrende Transporte der Rohstoffe können fahrerlos bewältigt werden.

„Wir haben sehr früh erkannt, dass die Automatisierung der Logistik mit der Umstellung auf SAP Extended Warehouse Management sehr viel einfacher ist“, sagt Künne. Denn damit lassen sich Warenbewegungen und die Bestandsführung im Lager flexibel und automatisiert abwickeln. Auch die Regallager sind ins SAP-System integriert. „Das Hochregallager nutzen wir schon seit einigen Jahren. Trotzdem ziehen wir durch die Umstellung großen Nutzen“, so Künne.

100 Jahre Jowat – 25 Jahre mit SAP ERP

Parallel zum 100-jährigen Jubiläum des Unternehmens im August ging Jowat den Umstieg vom alten SAP-ERP-System zu SAP S/4HANA an. Zeitgleich feierte das Unternehmen sein 25-jähriges Jubiläum mit SAP. Künne: „Als wir beraten haben, wie der Weg von Jowat auf eine SAP-S/4HANA-Plattform sein könnte, haben wir uns schnell dafür entschieden, eine System-Conversion durchzuführen. Dabei wird das bestehende System unter Beibehaltung von Customizing, Entwicklung, Daten und Berechtigungen Schritt für Schritt auf SAP S/4HANA umgestellt. Das System war gut vorbereitet, große Anpassungen mussten wir nicht vornehmen. Die Umsetzung dauerte ein Jahr.“

Bei der Umstellung hat die IT agile Methoden angewendet. „Große komplexe Projekte teilen wir mit den Fachabteilungen und den Key-Usern in viele kleine Schritte. So sieht man Erfolge viel schneller“, stellt Künne fest. „Wir wollten schnell die Basis herstellen, um S/4HANA als zentralen Kern zur Digitalisierung der Prozesse zu nutzen. Wir mussten auf unsere historischen Daten nicht verzichten, konnten sie ins neue System übernehmen und so in allen 24 Jowat-Gesellschaften sofort auf S/4HANA arbeiten.“

Alle ERP-Zahlen auf Knopfdruck

Seit der Einführung gibt es mehr Transparenz, freut sich Künne. „Durch unsere klare SAP-Strategie haben wir eine voll integrierte Landschaft auch mit den Tochtergesellschaften. Die Konzernbuchhaltung sieht die Zahlen für alle Gesellschaften auf einen Blick. Zuvor mussten wir verschiedene Transaktionen aufrufen, um einzelne Belege global nutzen zu können. Durch SAP S/4HANA haben wir mehr Effizienz in der Einkaufsabteilung, aber auch unseren Lieferanten gegenüber.“

Letztere profitieren auch von der zusätzlichen Implementierung der SAP Commerce Cloud – ebenso wie die Kunden von Jowat. Die Lösung ermöglicht Jowat neue Vertriebskanäle, verbesserte Beziehungen zu den Kunden in der Kommunikation mit den Lieferanten. Künne konkretisiert: „Über das personalisierte und geräteunabhängige User Interface SAP Fiori können wir externe Logistiker anbinden, indem wir einzelne Apps einfach für sie freischalten. So können sie unsere Informationen einsehen und nutzen.“ Zudem gibt es im Fiori-Umfeld die Möglichkeit, Analytical Apps zu verwenden. Dadurch können alle wichtigen Informationen auf Knopfdruck eingesehen werden. „Es gibt Transaktionen, auch und gerade im Kundenservice oder Sales-Umfeld, die bis zum Faktor 100 schneller geworden sind“, berichtet Künne.

Schon vor 25 Jahren war für Jowat der integrative Gedanke der SAP-Software der Grund, mit SAP zusammen zu arbeiten. „Wir haben früh erkannt, dass dieser Ansatz für uns eine Chance ist, weil es einfach zusammenpasst: Unsere Unternehmensstrategie, die digitale Strategie und die SAP-Strategie“, bemerkt Künne. „Da fühlen wir uns gut aufgehoben.“ Und Vorstand Nitschke ergänzt: „Wir denken, dass wir mit SAP S/4HANA gut gerüstet sind, auch die nächsten Dekaden erfolgreich zu bewältigen.“

Gegründet vor 100 Jahren

2019 wurde das in Breslau gegründete mittelständische Familienunternehmen Jowat 100 Jahre alt. Mittlerweile beschäftigt es 1.200 Mitarbeiter in 24 Tochtergesellschaften und über 80 Ländern. Neben den Klebstoffen bietet das Unternehmen auch passende Services an. So geben Spezialisten Antworten rund um Technologie, Anwendung und Qualitätssicherung und sorgen für Know-how-Transfer entlang der gesamten Prozesskette.

Inhabergeführt seit Generationen – oder erst seit wenigen Jahren auf dem Markt, groß oder klein, regional aktiv oder global aufgestellt. Es gibt unglaublich faszinierende Unternehmen im Mittelstand. Sie alle verbindet ihr unternehmerischer Mut, Erfindergeist und die Fähigkeit, neuen Herausforderungen schnell mit neuen Antworten zu begegnen.

Viele dieser mittelständischen Unternehmen haben sich auf den Weg gemacht zum intelligenten Unternehmen. Sie erfinden sich neu und stellen sich mit Hilfe von Technologie auf eine andere Stufe. Sie unternehmen Zukunft. Hier sehen Sie das Video, in dem Vorstand Ralf Nitschke und IT-Leiterin Christine Künne von ihrer digitalen Reise erzählen.

Neue Verbindungen schaffen mit digitaler Unterstützung

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Alle Erfolgsgeschichten aus dem digitalen Mittelstand können Sie hier lesen, hören und sehen.

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Wie Drohnen unseren Alltag verändern könnten

SAP Feed - Mi., 2019/12/04 - 08:00

Drohnen, die unbemannten Luftfahrzeuge, werden derzeit immer kleiner und effizienter. Obwohl sie auch neue Probleme schaffen, leisten sie bei Transport und in der Logistik wertvolle Dienste.

Unter einer Drohne versteht man grundsätzlich ein unbemanntes Luftfahrzeug. Gemäß dieser Definition war die erste Drohne ein Heißluftballon, der 1839 für den Abwurf von Sprengladungen eingesetzt wurde. Die erste moderne Drohne wurde 1916 in Großbritannien nach Designs von Tesla hergestellt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde verstärkt auf Drohnentechnologie gesetzt, sodass Drohnen nach und nach kleiner und effizienter wurden.

Die neue Technologie – Fluch oder Segen?

Nachdem sie ursprünglich zur Kriegsführung entwickelt wurden, werden die unbemannten Flugkörper heute nicht nur vom Militärwesen verwendet, sondern auch in vielen anderen Bereichen. So werden sie unter anderem zur Überwachung, Nachverfolgung und zu Sicherheitszwecken eingesetzt werden. Sie erledigen Tätigkeiten, für die Menschen Wochen oder Monate benötigen, in relativ kurzer Zeit und vereinfachen uns so das Leben. Ein Großteil der Drohnen wird in Deutschland von Hobbypiloten in den Himmel geschickt. Das führt auch zu Schwierigkeiten, die den Gesetzgeber vor kaum lösbare Aufgaben stellen. Drogenschmuggel in Gefängnisse, Kollisionsgefahr mit Flugzeugen oder Sprengstoffanschläge, wie jüngst auf zwei Öl-Anlagen in Saudi-Arabien, sind nur einige Beispiele, die zeigen, dass es noch Diskussionsbedarf gibt.

Bei Großkonzernen wie Amazon und Walmart hingegen trägt Drohnentechnologie beispielsweise zu großen Fortschritten in Lager- und Bestandsverwaltungsprozessen bei. Da die Lager immer größer werden, wären Mitarbeiter Wochen und Monate damit beschäftigt, jedes einzelne Produkt zu scannen, fehlende Produkte zu melden und die Bestände auf sonstige Weise zu verwalten. Mithilfe von Drohnentechnologie können Produkte rasch gescannt und automatisch hinzugefügt oder entfernt sowie fehlende Produkte im Bestand gemeldet werden. Dafür sorgt die direkte Interaktion mit Software.

Drohnen bringen auch dem Einzelhandel großen Mehrwert, da sie effizientere Prozesse gewährleisten, Fehler oder den Bedarf an manuellen Eingriffen reduzieren. Das senkt Kosten. Prozesse, die früher Tage und Wochen beanspruchten, können dank dem Einsatz von Drohnen rasch abgeschlossen werden. Unternehmen können Bestände jetzt komplett überprüfen und fehlende Positionen werden in weniger als einem Tag verzeichnet. Manuell wurden für diese Tätigkeiten mehrere Monate benötigt.

Die Baubranche ist fehleranfällig

In der Baubranche ist es mitunter schwierig, manuelle Bestandsaufnahmen in Echtzeit durchzuführen, Baustellen zu besichtigen und Risiken und Gefahren fortwährend im Blick zu behalten. Zudem gibt es dabei auch immer Potenzial für Fehler, die zu größeren Problemen und Schäden führen können. Drohnen ermöglichen es Unternehmen, in Echtzeit strukturelle Bestandsaufnahmen vorzunehmen, Baustellen zeitnah zu überschauen, Informationen zu sammeln und die Datenerfassung zu automatisieren, um damit einen besseren Überblick zu erhalten.

Der Ursprung der Drohnentechnologie liegt in Verteidigungsstrategien. Drohnen wurden anfänglich fürs Militärwesen entwickelt und stets weiter verbessert. Mit ihnen wollten Streitkräfte gegnerische Anlagen und Ausrüstungen zerstören, ohne dabei Schäden am eigenen millionenschweren Flugzeugbestand zu riskieren. Zudem sollten sie dabei helfen, feindliche Posten und Lager im Auge zu behalten. Sie befördern Raketen und Sprengstoffe, um Ziele mit maximaler Genauigkeit und geringem Fehlerpotenzial zu treffen. Kritische Einsätze, für die früher Luftfahrzeuge und Personal notwendig waren, können jetzt mithilfe von Drohnen aus der Ferne ausgeführt werden. Der Vorteile: Sie schützen die Leben von Soldaten, können anstelle von teuren Luftfahrzeugen eingesetzt werden.

Neue Einsatzgebiete für Drohnen

Dank technologischer Fortschritte werden Drohnen auch in anderen Bereichen Anwendung finden:

  • Drohnen für ambulante Einsätze: Drohnen werden in Zukunft als fliegende Rettungswagen fungieren, die Patienten überall mit Medikamenten und Erste-Hilfe-Sets versorgen. Sie können zudem mit Kameras ausgestattet werden, damit Ärzte Patienten aus der Ferne untersuchen und in Notfällen medizinische Empfehlungen geben können.
  • Drohnen als Lieferfahrzeuge: Drohnen können Waren schneller als menschliche Fahrer an Kunden ausliefern. Große Unternehmen wie Amazon und Online-Lebensmittelhändler befassen sich mit diesem Konzept und suchen nach Wegen, um dies bald zum Vorteil von Konsumenten umzusetzen.

In der siebten Generation beeinflussen Drohnen nun unseren Alltag vielfach auf positive Weise. Sie machen uns das Leben in Bereichen wie Transport, Unterhaltung, Verteidigung und Sicherheit leichter. Bald werden sie uns auch in unserem Arbeitsleben unterstützen. Drohnen sind eine wertvolle Erfindung und ihre potentiellen Einsatzmöglichkeiten deuten darauf hin, das sie unseren Alltag mit vollkommen neuen technologischen Mitteln revolutionieren werden.

Dieser Artikel wurde ursprünglich im Digitalist Magazine by SAP unter der Rubrik “Customer Experience” veröffentlicht. 

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„The E-talian Job“: Nachhaltige Flucht aus dem Alltag mit dem neuen MINI Cooper SE.

BMW Feed - Mi., 2019/12/04 - 00:30

München. Klassischer Stadtverkehr war gestern, heute gibt es urbanen Fahrspaß und schon bald auch Elektromobilität im unverwechselbaren Stil von MINI. Im Frühjahr 2020 kommt der neue MINI Cooper SE (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 16,8 – 14,8 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) auf die Straßen. Im Vorfeld der Markteinführung für das erste rein elektrisch angetriebene Serienmodell in der 60-jährigen Geschichte der britischen Marke präsentiert MINI jetzt einen weiteren Videoclip, der die Vorzüge der lokal emissionsfreien Mobilität aufzeigt. In dem Kurzfilm mit dem Titel „The Getaway Car“, der auf den Social-Media-Kanälen der BMW Group zu sehen ist, erweist sich der neue MINI Cooper SE als ideales Fluchtfahrzeug aus dem Alltagsverkehr einer Großstadt.

Schauplatz des mit MINI typischem Augenzwinkern inszenierten Clips ist die norditalienische Metropole Turin. Dort entkommt der Fahrer des neuen MINI Cooper SE den nervenaufreibenden Staus im Berufsverkehr durch einen Abstecher durch schmale Nebenstraßen, der ihn direkt auf das Dach des Lingotto-Gebäudes im gleichnamigen Stadtteil an der Via Nizza führt. Der historische Industriekomplex war einst die größte Produktionsstätte eines italienischen Automobilherstellers – einschließlich einer rund einen Kilometer langen, als Rundkurs angelegten Teststrecke auf dem Dach.

Heute beherbergt das Lingotto-Gebäude unter anderem ein Einkaufszentrum und Hotels. Der Testparcours in luftiger Höhe blieb jedoch auch nach dem Umbau erhalten. Der neue MINI Cooper SE trifft dort auf einen roten classic Mini Cooper, der auf dem historischen Areal seine Runden dreht und damit an eine legendäre Szene aus dem im Jahr 1969 gedrehten Kinoklassiker „The Italian Job“ erinnert.

In der Krimikomödie spielen – neben dem britischen Schauspieler Michael Caine – drei classic Mini Cooper die Hauptrollen als Fluchtfahrzeuge nach einem spektakulären Goldraub. Höhepunkt ist eine Verfolgungsjagd durch Turin, die unter anderem auf das Dach des Lingotto-Gebäudes führt. In der Hollywood-Neuauflage von 2003 wurde „The Italian Job“ nach Los Angeles verlegt. Zum Abtransport der Beute dienten dort drei moderne MINI, eine atemberaubende Flucht stand selbstverständlich erneut im Drehbuch.

Im Jahr 2019 wird aus dem Coup der Goldräuber „The E-talian Job“. Lokal emissionsfrei und nahezu lautlos entzieht sich der elektrisch angetriebene MINI den Mühen des Alltagsverkehrs, um mitten in der Großstadt Turin den perfekten Platz für eine Runde Fahrspaß zu entdecken. Sein 135 kW/184 PS starker Elektromotor begeistert durch spontane Kraftentfaltung. Die tief im Unterboden angeordnete Hochvoltbatterie verlagert den Fahrzeugschwerpunkt besonders weit nach unten. Und auch die modellspezifische Fahrwerksabstimmung trägt dazu bei, dass Elektromobilität erstmals mit dem MINI typischen Gokart-Feeling einhergeht – und das nicht nur auf dem Dach des berühmten Lingotto-Gebäudes.

Der neue MINI Cooper SE beschleunigt in 3,9 Sekunden von null auf 60 km/h und in 7,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Zu seinen unverwechselbaren Markmalen gehören neben den agilen Handlingeigenschaften auch eine umfangreiche Serienausstattung, modellspezifische Anzeige- und Bedienelemente sowie die zweistufige, per Toggle-Schalter konfigurierbare Bremsenergie-Rückgewinnung. Mit einer Reichweite von 235 bis 270 Kilometern ist der neue MINI Cooper SE außerdem nicht nur für nachhaltige urbane Mobilität, sondern auch für eine länger anhaltende Flucht aus dem Alltag bestens gerüstet.

 

Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen, Stromverbrauch und Reichweite werden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 2007/715 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben beziehen sich auf ein Fahrzeug in Basisausstattung in Deutschland, die Spannbreiten berücksichtigen Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße und der optionalen Sonderausstattung und können sich während der Konfiguration verändern.

Die Angaben sind bereits auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Bei diesen Fahrzeugen können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen, und unter https://www.dat.de/co2/ unentgeltlich erhältlich ist.

 

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Sylvia Heydt, Pressesprecherin MINI Lifestyle

Telefon: +49-89-382-23522, Fax: +49-89-382-28567

E-Mail: sylvia.heydt@bmwgroup.com


Andreas Lampka, Leiter Kommunikation MINI

Telefon: +49- 89-382-23662, Fax: +49 89-382-28567

E-Mail: andreas.lampka@mini.com

 

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815 Mrd. €, der Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte das Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

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Audi ehrt ehrenamtliches Engagement: 29.000 Euro für Einrichtungen der Region

VW Feed - Mi., 2019/12/04 - 00:00
„Denn ohne Dich geht’s nicht!“ Unter diesem Motto seiner diesjährigen Teamgeist-Aktion hat Audi am Mittwochabend Spenden...
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Borneo, Grünstrom & Co.: Das tut Volkswagen für das Klima

VW Feed - Mi., 2019/12/04 - 00:00
Volkswagen verfolgt das Ziel, bis 2050 bilanziell CO₂-neutral zu werden. Wir zeigen, was der Konzern auf dem Weg zur grünen Null zur Vermeidung und Kompensation von Kohlendioxid tut. ...
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Abu Dhabi Testfahrten 2019, Tag 1

Daimler Feed - Di., 2019/12/03 - 17:00
Valtteri fährt am ersten Testtag in Abu Dhabi die schnellste Rundenzeit
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